30.12.08

IronKey 1GB: Sicherheit bis zur Selbstzerstörung

Der IronKey lässt keinen Fremden an die Daten ran

Der IronKey hat nicht nur eine eingebaute Verschlüsselung, sondern verfügt auch noch über eine Art Selbstzerstörung.

Sensible Daten auf einem USB-Stick? Kann man machen, allerdings sollte man zumindest das kleine Freeware Programm Truecrypt auf dem Stick installiert haben. Aber selbst dieses sehr mächtige Verschlüsselungsprogramm ist nicht komplett sicher. Wer sagt, dass es nicht irgendwo eine Hintertür gibt? Dazu kommt, dass die Daten, wenn auch verschlüsselt, immer noch da sind. Der IronKey löst das Problem auf eine seine Weise:

Ursprünglich für das US-Militär entwickelt, werden die Daten nicht mittels einer Software, sondern Hardware-basiert verschlüsselt. Das hat den Vorteil, dass man keine weitere Software installieren muss und die Verschlüsselung auch schwerer zu erreichen ist. Damit aber auch wirklich nichts schief gehen kann, hat der Stick einen eingebauten Selbstszerstörungsmechanismus. Sollte das Passwort zu oft eingegeben werden, oder wenn jemand versucht, an die Hardware direkt zu gelangen, werden die Daten auf dem Stick sofort zerstört.

Günstig ist die Sicherheit natürlich nicht. Der 1GB große Stick kostet satte 63 Dollar bei amazon.com.

2 GB kosten 85, 4GB 130 Dollar.

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