09.03.10

Infinitec Infinite USB Memory (IUM) Stick: Speicher ohne Ende

Infinitec IUM Stick - drahtlos streamen

Infinitec’s Infinite USB Memory (IUM) Stick präsentiert sich als erster Vertreter einer neuen Generation von USB-Sticks, ist aber eher eine Art drahtloses Filesharing-Gerät.

 

Unbegrenzten Speicherplatz verspricht der Infinite USB Memory (IUM) Stick von Infinitec, dabei speichert er gar keine Daten. Der IUM Stick dient eher als Portal zu den Daten des eigenen Laptops, die drahtlos an andere Geräte übertragen werden können.

Infinitec geht davon aus, dass herkömmliche USB-Sticks dazu dienen, kurzfristig Daten zwischen zwei oder mehreren Geräten auszutauschen. Für Portable Apps oder gar Linux on a Stick eignet sich Infinitecs IUM Stick nicht, aber dafür hat er andere Vorteile.

Zum Beispiel soll er mit allen Betriebssystemen kompatibel sein. In der Praxis bedeutet das wohl: mit den drei großen. Ob Windows-, Mac- oder Linux-Rechner, der IUM Stick funktioniert per Plug-and-play.

Dabei wird ein IUM Stick mit einem Rechner gekoppelt, am sinnvollsten mit einem Laptop, um auch mobil zu sein. Mit Hilfe der dazugehörigen Infinitec Software kann man dann festlegen, ob der IUM Stick Zugriff auf alle Daten des Rechners haben soll oder nur auf bestimmte. Die maximale Speichergröße lässt sich ebenso festlegen wie das File System.

Stöpselt man den IUM Stick dann an ein anderes Gerät an, egal ob Rechner, Drucker, Flachbild-TV, Mediaplayer, Digitaler Bilderrahmen etc. pp., kann dieses Gerät die Daten des Rechners per Streaming wiedergeben oder anderweitig darauf zugreifen. Der IUM Stick wird als normaler USB-Stick erkannt, obwohl er lediglich die freigegebenen Daten des gekoppelten Rechners wiedergibt. Verliert man den Infinitec IUM Stick also mal, muss man sich keine Sorgen um seine Daten machen, da diese ja nicht auf dem Stick gespeichert sind.

 

Mehr Infos über den IUM Infinitec Stick auf der Seite des Herstellers. Das geplante Erscheinungsdatum ist der 1. Juli 2010, als Preis gibt Infinitec rund 95 € an.

via Gizmag

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