09.04.09

HP Pavilion dv2-1030: Auch HP mag es schmal

HP DV2 - Schicker Flachmann für wenig Geld

Der HP DV2 hat einen kurzen Namen und ist ebenso flach. Man hat es auf das Airbook abgesehen.

So ein Laptop kann ein Statusobjekt sein. Ich meine damit nicht 22-Zoll Dinger, die man auch schon mal sieht, sondern eher die Rechner, mit denen die Besitzer sagen wollen: "Seht her, ich brauche einen Laptop, aber nur einen, der gut aussieht." Das war und ist meist eine teure Angelegenheit, wie der Dell Adamo beweist. Es geht aber auch günstiger, wie man an diesem neuen Laptop von HP sieht:

HP hat den Rechner vor allem flach gemacht und geht damit optisch in die Richtung des Apple Airbooks, dass den Trend vor einem Jahr begonnen hat. Innen werkelt der neue AMD Athlon Neo MV-40 über den ich noch nicht viel gehört habe, was dessen Leistungsfähigkeit angeht.

4GB RAM gibt es zum Start dazu, die aber auch notwendig sind, kommt der HP doch mit dem Ressourcen zehrenden Windows Vista Premium daher. Mit der Ausrüstung wird man aber vermutlich die Kunden eher abschrecken, die jetzt schon sehnsüchtig auf Windows 7 warten, zumal sich Microsoft zum Thema "Upgrade" noch nicht geäußert hat.

Der 12.1 Zoll Bildschirm schafft eine maximale Auflösung von 1280 x 800 Pixeln, aber HP hat dem Rechner einen HDMI-Ausgang spendiert. 320 GB HDD Speicher müssen ebenfalls ausreichen, dafür hat der kleine Laptop einen DVD-Brenner und WLAN eingebaut. Der 6-Zellen-Akku soll Strom für etwas mehr als drei Stunden liefern.

Keine schlechte Konfiguration, die zu dem recht günstig ist. Im US Shop von Hewlett-Packard kostet der DV2 nur 799 Dollar. Im deutschen Shop ist er leider noch nicht zu finden.

 

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