Hier finden Sie weitere Artikel aus der Themensammlung Technik

18.07.11

gScreen Spacebook 17: Mehr sehen, mehr tragen, mehr zahlen

Doppelt sieht besser? Zmindest trägt man schwerer

Wenn man wirklich arbeiten will, dann tut es ein kleiner 17 Zöller alleine nicht. Das gScreen Spacebook 17 bringt gleich zwei Displays mit – und ein Gewicht, das jenseits von gut und böse ist.

 

Größer, schneller, schwerer. Ich gebe ja zu, wir Männer müssen uns immer wieder in einen Wettstreit begeben, verzeiht uns dafür, das liegt uns in den Genen. Aber was gScreen jetzt auf den Tisch zaubert, das spottet jeder Beschreibung: Das Spacebook 17 ist nur etwas für hartgesottene Kerle, denn der galaktische Preis und das unmenschliche Gewicht kann nur ein Halbgott von Mann stemmen.

In Zeiten, in denen mein Nachbar auf ein 10-Zoll-Display starrt und der Vordermann im Zug einen 13-Zoll-Laptop bedient, erscheint das SpaceBook 17 wie von einem anderen Stern. Der 17-Zoll-Bildschirm mit FullHD-Auflösung wäre sicherlich eine gute Arbeitsgrundlage, aber man kann ja nie genug haben, also verbaut gScreen gleich zwei davon.So eine mobile Workstation, ausgestattet mit einem iCore 5 - 2,66 GHz, 4 GB RAM und 500 GB HDD, widersteht den festen Griffen ihres Helden nur durch ein Magnesium-Gehäuse. Und da ohnehin nur Herkules so etwas mit sich herumschleppt, wiegt das federleichte Spacebook 17 auch nur 4,5kg.

Bei soviel Bildpunkten, benötigt auch die Grafikkarte etwas mehr "Rumms", weshalb eine Nvidia GeForce GTS 250M mit 1 GB verbaut ist. Trotz des doch recht breiten Balkens zwischen den beiden Displays, könnte man mit dem DVD-Brenner auf die Idee kommen, Anamorphic Widescreen-Videos zu betrachten.

Wer noch einen Reisekoffer herumliegen hat und genug Kleingeld aufwenden kann, wird mit 1700 EUR die nächste Zeit kein Fitnessstudio mehr aufsuchen müssen. Fröhliches

    Schaffen

Schleppen.

Förderland-Newsletter

Wissen für Gründer und Unternehmer