21.04.14

Bugatti Noun: Gläserner Toaster röstet Steaks und Shrimps, lässt sich per App steuern

Gläserner Toaster im Einsatz. Bilder: Reviewed.com, Bugatti

Ein italienischer Hersteller stellt das vor, was wir uns von Politik und Wirtschaft wünschten: Transparenz. In diesem Fall einen gläsernen Toaster. Der Bugatti Noun gart Brot oder Steaks mit Glasplatten und lässt sich dabei per App steuern. Das Auge kocht mit.

 

Euch kann ich es ja sagen: Ich mag Toaster und deswegen schleuse ich von Zeit zu Zeit einen Beitrag über meine liebsten Haushaltsgeräte hier ein. Neulich schrieb ich über Brad, den eifersüchtigen Toaster , und vor einigen Monaten über den Easy Toaster mit Warmhaltefach.

Was der italienische Küchenausstatter Bugatti allerdings kürzlich auf der EuroCucina in Mailand vorstellte, hat Internet mit an Bord und darf deswegen auch offiziell in unser Gadget-Blog: Der Toaster Noun lässt sich per Smartphone-App steuern. Doch das ist eigentlich nur eine Randerscheinung des gut 700 Euro teuren Geräts: Dieser Toaster ist gläsern und gart Speisen via Direktkontakt - längst nicht nur Toastbrot übrigens.

 

Auf der EuroCucina garte der Koch mit dem Toaster neben dem Klassiker Weißbrot auch ein Steak oder Shrimps. Der Clou sind die Glasplatten, die über einen „unsichtbaren“, integrierten Halbleiter verfügen, die Platten innen und nicht außen aufheizen und damit zur schräg gestellten Kochplatte werden. Kochtemperaturen zwischen 100 und 300 Grad Celsius sind möglich. 1.400 Watt Leistung hat das Gerät.

Was sich im Inneren befindet, wird wie auf einem Kontaktgrill gegart, das Essen nach Ende der gewünschten Garzeit von alleine nach oben geschoben. Wie lange etwas kochen soll, weiß die Rezeptdatenbank, die als App für ein Smartphone vorliegt und deren Daten via Bluetooth an den Toaster geschickt werden. Das Video stamm von den Kollegen von Reviewed.com:

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Bugatti ist nicht verwandt mit den Herstellern für Luxusautos und Mode, stellt aber ähnlich luxuriöse Produkte her, nur eben für die Küche. Der Noun soll denn leider auch nicht billig werden: 1.000 US-Dollar hat der Anbieter auf Nachfrage eines US-Reporters für den US-Markt in Aussicht gestellt. Umgerechnet wären das rund 720 Euro. Auf den Markt kommen soll das Gerät im Oktober.

Weitere Informationen gibt es dazu auf Reviewed.com und in der offiziellen Pressemeldung.

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