27.05.08

Fukato datacask jupiter 1010a: EEE PC 900 geschlagen

Das Subnotebook Fukato datacask jupiter 1010i bietet ein wenig mehr als die anderen

Fukato gewinnt das Wettrennen gegen den Asus EEE PC 900: In der Klasse der "größeren Subnotebooks" veröffentlicht Fukato sein Gerät noch vor dem offiziellen Verkaufsstart des Eee 900. Zum gleichen Preis wie das "Original" bietet er einen 10,2-Zoll-Bildschirm und eine 60-GB-Festplatte.


Das Subnotebook Fukato datacask jupiter 1010i bietet ein wenig mehr.

Für knapp 400 Euro befindet sich das 1,2 kg schwere datacask-Minilaptop in direkter Konkurrenz zum seit der CeBIT angekündigten EeePC 900.

Der soll allerdings einen Touchscreen besitzen, während der jupiter 1010a nur über einen "gewöhnlichen" 10,2-Zoll-Monitor gleicher Auflösung (1024 x 600) verfügt.

 

Als Prozessor agiert wie im kleineren jupiter 0817a ein AMD Geode LX800, der "nur" mit 500 MHz gefeuert wird. Für das mitgelieferte Linux mag das ausreichen, ob sich damit das "optional erhältliche" Windows XP schmerzfrei betreiben lässt und ob das Gerät tatsächlich sieben Stunden durchhält wie versprochen - warten wir ab.

Das ist sowieso bei allen niedrigpreisigen Subnotebooks das Gebot der Stunde, denn entgegen vollmundiger Ankündigung der Hersteller sind ja im Augenblick nur die normalen Asus EeePC 700 wirklich zu kaufen, und auch die nur in homöopatischen Dosen.

Fukato Datacask-Jupiter Website mit allen drei Eee-PC-Klonen im Vergleich

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