23.04.09

Fujitsu PalmSecure: Sesam öffne dich!

Fujitsu PalmSecure - Gib mir die Hand (Bild:Fujitsu)

Fujitsu hat eine neue Technologie im Bereich Sicherheit entwickelt, die keine Berührung durch Finger oder Handfläche mit herkömmlichen Erkennungsgeräten zur Identifizierung von Personen benötigt.

Man kennt das ja aus Filmen wie Star Wars. Kurz die Hand vor einen Monitor gehalten und schon geht die Tür auf. Dieses Gefühl kann man jetzt schon bald mit der neuen Entwicklung von Fujitsu nachempfinden. Der Hersteller hat ein Sicherheitsschloss entwickelt, das dass Venenmuster mit einem bereits in der Datenbank abgespeichertem Muster vergleicht und somit die zugriffsberechtige Person erkennt und das Verschlossene freigibt. Oder es vor nichterwünschten Personen schützt:

Biometrie heißt der Schlüssel zu der neuen Erfindung, was mehr Sicherheit gegenüber der üblichen Verifizierung bieten soll. Dazu wurde der von Fujitsu entwickelte PalmSecure Sensor integriert, der laut Hersteller das zuvor genannte gewährleistet und in die Tat umsetzt.

Diese Technologie wird als Weiterentwicklung der heutzutage üblichen biometrischen Identifizierung, der Iris-Scannung, angesehen, da diese durch Hilfsmittel leicht zu täuschen ist. Dieses Problem wird durch PalmSecure behoben.

Der Sensor ist via USB 2.0 mit einem System, auf dem die entsprechende Datenbank vorhanden ist, verbunden. Dabei werden die Betriebssysteme Windows (ab Windows 2000) und Linux (ab Redhat Linux Ver.3) unterstützt. Die Maße des Gerätes betragen 35x35x 27 mm.

Die Handfläche soll zum Entschlüsseln 50 mm (+/- 10 mm) von dem Gerät entfernt gehalten werden, um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen.

www.fujitsu.com/emea/products/de/biometrics/

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