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15.07.09

FujiFilm Finepix Real3D: 3D-Bilder für Zuhause

Kamera mit 2 'Augen' (Bild:Fuji)

Die Fujifilm Finepix Real3D ermöglicht es dem Privatanwender erstmals seine eigenen 3D-Bilder schnell und unkompliziert zu schießen.

 

Dass 3D "the next big thing" wird, davon sind zumindest einige Hersteller überzeugt. Die 3D-Kinos schießen wie Pilze aus dem Boden, 3D-Monitore und Fernseher überschwemmen geradezu den Markt. Auch die c't widmet sich in ihrer aktuellen Ausgabe dem 3D-Hype mit einer mitgelieferten 3D-Brille.

Doch bisher beschränkte sich der Trend vorallem auf das passive Konsumieren von 3D-Material aus den großen Hollywood-Studios mit aufwendiger Technik, eigens dafür konzipierten 3D-Programmen oder Spielen. Die FujiFilm Finepix Real3D sorgt so für eine kleine Mini-Revolution.

Wollte man bisher 3D-Fotos aufnehmen, musste man entweder auf teure Technik zurückgreifen oder umständlich zwei Fotos aufnehmen, um die zwei Ansichten für beide Augen zu generieren. Diese werden dann am PC zusammen gebastelt.

Die Fujifilm Finepix Real3D soll dies nun alles vereinfachen. Die zwei integrierten Linsen nehmen wie eine normale Kamera ihre Bilder auf, der Prozessor fügt die Bilder dann zusammen. Einen Prototyp gab es bereits auf der Photokina. Laut Time.com dürfen wir uns vom Hersteller Fujifilm, der auch die erste Digitalkamera gebaut hat, auf die Finepix Real3D im September freuen, der einzige Haken bei diesem Produkt ist wie so oft der Preis: happige 600 $ oder rund 500 €. Zur Modellreihe gehören auch ein 3D-Bildrahmen und 3D-Ausdrucke auf Spezialpapier, die mit 5 $ pro Bild zu Buche schlagen. FujiFilm Finepix Real3D

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