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18.03.07

Flybook V5 & VM - die Notebooks mit UMTS & HSDPA

Flybook V5

Am Stand von Flybook werden dem Messebesucher höchst mobile Notebooks mit höhenverstellbaren Bildschirmen sowie HSDPA/UMTS-Unterstützung vorgestellt.

 

Die Flybooks sind weder billig noch mit riesigen Bildschirmen ausgestattet. Stattdessen richten sie sich an User, welche vor allem mobil sein wollen. Mit 1.6kg bzw. 1.2kg sind sie schliesslich alles andere als schwer und dank fix eingebauten GPRS/EDGE- sowie UMTS- und HSDPA-Modul kann man fast überall problemlos im Internet surfen. Beide Modelle werden mit einem Core-Duo-Prozessor mit einer Taktrate von 1.06GHz betrieben und verfügen wahlweise über 1GB oder 2GB RAM. Fix eingebaut sind eine 1.3-Megapixel-Webcam sowie ein Mikrofon. Bluetooth und WLAN gehören natürlich ebenso dazu wie ein Fingerabdruckleser. Beide Modelle verfügen über einen ExpressCard Slot sowie je zwei USB Ports. Beim Betriebssystem hat man die Wahl zwischen Vista Home Premium und Vista Business.

Hier an der CeBIT stellt Flybook einerseits das Modell VM (Bilder unten) und andererseits das etwas kleinere V5 (Bild oben rechts) vor. Das VM hat einen 12.1 Zoll Bildschirm mit einer maximalen Auflösung von 1280 x 768 Pixel eingebaut, welcher mittels Schwenkarm verstellt werden kann:

 

 

Dadurch soll man etwas ergonomischer arbeiten können. Viel macht's meiner Meinung nach nicht aus, aber als Marketingaktion lasse ich's gelten. Fix ins VM eingebaut ist ein optisches Laufwerk, welches CDs brennen, DVDs jedoch nur lesen kann. Das VM hat eine 60GB 1.8 Zoll Festplatte eingebaut. Bei normalem Gebrauch reicht eine Akkuladung für circa vier Stunden Betrieb. Das VM kommt circa im April auf den Markt und soll um die ?2600 kosten (je nach Ausstattung). Erhältlich ist es in Schwarz, Silber, Rot und Gelb.

Das etwas kleinere V5 unterscheidet sich vom VM vor allem durch den kleineren Bildschirm (9 Zoll Touchscreen - 1024 x 600 Pixel) sowie durch das fehlende optische Laufwerk. Ferner bewegt man den Cursor nicht per Touchpad, sondern mit einem kleinen Trackstick und einem Scrollrad oder gegebenenfalls mit dem Stylus. Den Touchscreen kann man um seine eigene Achse rotieren und so das V5 auch als Tablet benutzen.

 

 

Hier reicht eine Akkuladung für circa fünf Stunden aus. Leider ist bloss eine 40GB-Festplatte eingebaut, was in der heutigen Zeit doch schon ziemlich wenig ist. Das in Schwarz, Silber, Gold und Pink erhältliche V5 soll ebenfalls im April auf den Markt kommen und um die ?2000 kosten.

Ich persönlich bin ja eigentlich kein Fan dieser ultrakleinen Subnotebooks. Aber diese beiden Modelle von Flybook können mich irgendwie schon überzeugen - nicht zuletzt wegen der integrierten UMTS/HSDPA-Funktionalität. Zudem finden Frauen oftmals Gadgets cool, welche klein und/oder pink sind - beides kann das V5 bieten (wobei gemäss Stand-"Hostessen" die italienischen Männer ebenfalls auf das pinke V5 stehen sollen). Bei einem so hohen Preis würde ich aber mindestens eine extrem lange Akkulaufzeit oder den Einbau von SSDs statt normalen Festplatten erwarten.

Added Value:

Flybook

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