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04.10.08

Fitbit: Totale Fitness-Kontrolle

Fitness Dikator für die Hosentasche - Fitbit

Der Fitbit Stick sieht harmlos aus, aber er wertet die Fitness seines Trägers aus.

"Ich müsste mal wieder Sport machen" denke ich mir zwischendrin immer mal wieder, vor allem dann, wenn ich die Abbuchung des Fitnessstudios auf meinem Konto erblicke. Aber es ist ja jedem bekannt, dass das Fleisch schwach ist, egal wie willig der Geist angesichts der Zahlen auf der Waage auch sein mag. Fitbit ist ein Instrument, mit dem man seine Gewohnheiten ändern kann, wenn man es denn richtig machen will. Der kleine Stick zeichnet alle Schritte auf, die man Tag so macht und kann noch eine Menge mehr:

 

Der Fitbit wird einfach irgendwo an der Kleidung angebracht, zum Beispiel, wie oben zu sehen, an einer Hosentasche. Der Stick überwacht jeden Schritt, zeichnet dieses auf und rechnet auch gleich um, wie viele Kalorien man verbraucht hat. Der Beschleunigungsmesser arbeitet auch in der Nacht. Man kann den Fitbit an einem Armband befestigen und im Bett tragen. Dort überwacht der kleine Ding, ob man ruhig schläft und je weniger man sich bewegt, desto besser soll der Schlaf sein.

Die Daten werden gespeichert und können drahtlos ins Netz übertragen werden. Dort kann der User eine Seite bei Fitbit anlegen, wo die Daten ausgewertet und in einer hübschen Grafik auftauchen. Man kann sich für jeden Tag eine Menge an Schritten vornehmen und überprüfen, ob man sein Ziel erreicht hat, ohne dass man selber eine Liste führen muss. In Zukunft soll die Seite auch als Community ausgebaut werden, so dass man zum Beispiel nach möglichen Partnern schauen kann, die in der Umgebung joggen oder spazieren gehen.

Angezeigt wird auch die Menge an Kalorien, die man sich nimmt, die muss man aber selber angeben. Eine gute Idee, die auch nicht so teuer ist. 99 Dollar möchte der Hersteller Fitbit für das Überwachungsgerät haben. Den inneren Schweinehund muss aber immer noch selber überwinden.

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