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14.03.11

Fiik elektrisches Skateboard: Longboard mit Motor und Fernbedienung

Fiik Skateboard in Aktion

Fiik ist eine australische Firma, die Skateboards herstellt. Das Besondere an Fiik-Skatesboards: sie sind mit (teilweise geländegängigen) großen Rädern, einem Elektromotor und einer Fernbedienung ausgerüstet.

Die australischen Fiik Skateboards sind nicht für die üblichen Ollies, Kickflips und so weiter gedacht, sondern eher für entspanntes Cruisen. In der Regel handelt es sich um Longboards, die mit großen Rädern sowie einem Akku und Elektroantrieb ausgerüstet sind.

 

Je nach Modell leisten die elektrischen Fiik Skateboards 400, 600 oder 800 Watt , haben damit unterschiedliche Reichweiten und erreichen verschiedene Höchstgeschwindigkeiten. Auch das maximal zulässig Gewicht ist unterschiedlich.

 

The Rager zum Beispiel trägt höchstens 100 Kilogramm, ist bis zu 29 km/h schnell und besitzt eine Reichweite von 19 Kilometern. Aufgeladen ist das Modell innerhalb von 3-6 Stunden am Netz.

 

Genauso lange braucht Stinger, wobei dieses Board bis zu 1210 120 Kilogramm trägt, eine Reichweite von 22 Kilometern besitzt und eine Höchstgeschwindigkeit von 33 km/h schafft.

 

 

 

Big Daddy schließlich hat sogar einen 800 Watt-Motor und erreicht mit seinen übergroßen Off-Road-Reifen eine Spitzengeschwindigkeit von 37 km/h. Das Laden des Akkus dauert 4-6 Stunden, die Reichweite mit vollem Akku beträgt rund 30 Kilometer. Big Daddy ist für ein Gewicht von bis zu 135 Kilogramm ausgelegt.

 

Alle Fiik Skateboards kontrolliert der Fahrer über eine kabellose Fernbedienung, mit der er die Geschwindigkeit stufenlos einstellen kann. Sicherheitshalber besteht die Möglichkeit, vorab eine von 3 Grundgeschwindigkeiten zu wählen, je nach Können des Fahrers.

 

Das Video (insbesondere der zweite Teil) gibt einen guten Eindruck davon, wie es ist, mit einem Fiik Skateboard herumzufahren.

 

 

Welche Auswahl an elektrischen Skateboards Fiik so bietet, seht Ihr auf der Website des Herstellers, dazu noch einige weitere Details zu den verschiedenen Boards. Leider gibt es keine Infos zu preisen, und auch einen Online-Shop sucht man vergeblich. Momentan scheint man die elektrischen Kateboards von Fiik nur in Australien zu geben. Aber hier bräuchte man wahrscheinlich auch eine Zulassung für das Gerät. Bei den Geschwindigkeiten.

Update: Unser Leser Marcel ist etwas tiefer ins Netz eingestiegen und hat einen australischen Online-Shop aufgetan. Wie befürchtet, sind die Fiik Skareboards nicht ganz billig. Das teuerste, Big Daddy, kostet 950 australische Dollar (rund 685 Euro)

 

via Like Cool


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