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18.10.09

Dyson Air Multiplier: Kühle Luft ohne Propeller

James Dyson posiert mit seinem propellerlosen Lüfter (AP Photo / Clive Gee, pa)

Der Dyson Air Multiplier Lüfter funktioniert komplett ohne gefährlichen Propeller. Zumindest auf den ersten Blick.

Es ist jetzt nicht gerade die passende Zeit um über Lüfter zu sprechen, aber der nächste Sommer kommt, und dann wird es auch wieder Zeit, den Lüfter aus dem Keller zu holen. Die Luftumwälzer erfüllen zwar ihren Zweck, das aber auf eine nicht ungefährliche Art und Weise. Auch wenn der Propeller hinter Gittern ist, gibt es immer noch eine Restgefahr, vor allem für Kinder. Da ist ein Lüfter ohne diese Fingerabschneider schon besser:

Auf den ersten Blick sieht der Dyson Air Multiplier gar nicht nach einem Lüfter aus. Wo soll der erfrischende Wind herkommen, wo man doch nur ein Loch sieht? Des Rätsels Lösung steckt im Fuß des Gerätes.

Dort haben die Erfinder von Dyson die Lüfterschaufeln versteckt. Durch die Löcher an der Seite wird die Luft eingezogen, hoch gedrückt und dann Rande des Rings wieder ausgestossen. Vorteil: die Luft strömt ununterbrochen, und niemand kann sich verletzen.

Aber einen Nachteil hat das Gerät auch. Laut Engadet soll das Gerät fürchterlich laut sein, und dann ist da auch noch der Preis. In der Spitzenversion will Dyson sage und schreibe 399 Dollar für den Air Multiplier haben. Ein kühles Handtuch aus dem Kühlschrank ist da doch günstiger.

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