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06.07.15

Die (R)evolution des Klanges

© philipimage – Fotolia.com

Für das Kino wird es immer schwieriger, mit den Neuerungen, die es im Bereich Heimkino gibt, mitzuhalten. Immer hochauflösendere Fernsehgeräte kommen auf den Markt, 3D-Fernseher sind schon längst keine Rarität mehr. Doch vor allem auch der Klang hat sich durch die Verbesserung der Surroundsysteme zu einem immer realistischeren Raumklang entwickelt. Seit 2012 gibt es jedoch eine Neuerung, die das Kino revolutionieren könnte.

Vom ersten Tonfilm zum Surroundsystem – Die Evolution des Sounds

Die Geschichte des Kino-Sounds ist so alt wie der Film selbst. Denn wirklich stumm waren die Filme in Kinos nie. Zunächst nur von Klavier und anderen Instrumenten begleitet, löste der Tonfilm bis etwa 1936 den Stummfilm weitestgehend ab. Bis in die 1970er Jahre waren alle Filme monophon, das bedeutet, dass der Klang von einem einzelnen Lautsprecher ausging. In der Mitte der 1970er Jahre sorgte dann schließlich das Stereosystem für neue Maßstäbe. Dadurch konnte zum ersten Mal räumlicher Klang erzeugt werden. Dieses System wurde im Laufe der Zeit stets weiterentwickelt und gipfelte schließlich im Surroundsound.

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