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22.07.09

Bedol Wasser-Uhr: Gießen nicht vergessen!

Durstiger Zeitgeber (Bild: Bedol)

Bedol leistet seinen Beitrag zur Umwelt, indem sie eine Uhr mit Wasser betreiben.

Wer erinnert sich nicht an die Schulversuche im Chemie- und Physikunterricht, damals fragte man sich: wozu soll das denn gut sein? Hier gibt es eine Antwort.

Man lernt ja nicht für die Schule sondern fürs Leben. Aus diesem Grunde sollte jeder in seinem Leben eine wasser-betriebene Uhr besitzen, sonst waren die naturwissenschaftlichen Fächer für die Katz..

Die Bedol Uhr kommt ohne Batterien oder Steckdose aus, ohne Cadmium, Quecksilber oder anderes Schwermetall. Stattdessen füllt man in die Öffnung rechts oben Wasser ein und eine Prise Salz oder Zitronensaft. Das reicht bereits aus um die Uhr für die nächsten sechs bis acht Wochen zu betreiben. Und damit beim Wasserwechsel nicht jedes Mal die Uhr neu gestellt werden muß, ist ein kleiner Elektrospeicher integriert.

Das Arbeitsprinzip beruht auf den Beobachtungen des Herrn Galvani und Forschungen des Herrn Volta. Grob beschrieben fließt zwischen zwei unterschiedlichen Metallen Strom, wenn man sie durch eine leichte Säure verbindet, zum Beispiel Zitronensäure. Wer sich dafür interessiert, z.B. auf den Seiten der TU Berlin wird es sehr gut erklärt.

Für 16$ leiste ich gerne meinen Beitrag zur Umwelt.

Zu kaufen bei Bedol in den Farben Traube, Limette, Aprikose und Beton.

 

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