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16.07.07

Asus' kleiner U3 weiss, wo er ist

Asus hält Notebook-Käufer auf Trab: Nach dem Eee mit dem kleinen Preis kündigt der Hersteller jetzt den U3 mit den kleinen Massen an - und mit GPS und anderen Technik-Schmankerln.

Die Ziffer drei scheint es den Produktmanagern von Asus angetan zu haben: Nach dem Eee (steht für dreimal easy) kommt jetzt der U3 - ein Laptop im Subnotebook-Format, das allerdings mehr als drei feine Innereien aufweist.

Zunächst bringt das mit scharzem Leder auf den Handablagen ausgestattete Kleinrechnerlein (13,3 Zoll Bildschirm) den Santa Rosa-Chipsatz und wohl einen der stromsparenden Kerne von Intel.

Es hat ausserdem eine eingebaute 1.3-MP Webcam und einen Fingerabdruckscanner.

Vor allem aber bringt es einen GPS-Empfänger mit, der via externer Antenne sensibilisiert werden kann; es hat einen eSata- und einen HDMI-Anschluss, Express-Card-Slot, S-Video, USB und Firewire, SD-Slot; nicht sist bekannt darüber, ob in dem schlanken gehäuse auch ein CD/DVD-Laufwerk steckt - was mit einem HDMI-Anschluss ja vorzugsweise ein HD-Laufwerk sein sollte (und bei dem Preis kaum anzunehmen ist).

 

 

Der integrierte Nvidia 8400m Grafikchip kann laut den Jungs von Notebookreview mit einem Schalter aus- und wieder zugeschaltet werden: Wenn grade keine 3D-Power nötig ist, kann so Strom gespart und der Rechner kühl gehalten werden, was sich sehr positiv auf die Akkulaufzeit auswirken dürfte.

Schliesslich macht das ganze mit seinem 13,3-Zoll Bildschirm auch noch eine recht gute Falle - auch wenn es dem Fotografen der Kollegen nicht sonderlich gut gelungen ist, das abzubilden.

 

Der Rechner soll gemäss den glücklichen Insidern, die ihn schon mal begutachten durften, ungefähr im September für rund 2000 Dollar in den USA auf den Markt kommen.

Offizielle Infos sind übrigens nicht zu finden - es scheint sich bei den Firmen einzubürgern, neue Modelle als Markttest zuerst einmal einer der einschlägigen Gadget-Redaktionen vorzustellen und auf die Kettenreaktion in der Blogsophäre zu warten.

Nun, funktioniert ja ganz gut.

Als erste hat die Notebookreview den Rechner bestaunen dürfen.

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