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15.08.07

Wie man schnellere Email-Antworten bekommt

Das erklärt uns Michael Hyatt:

  • Im ersten Satz sagen, was man will. In Zeiten der überfluteten Inboxe (Inboxs? Inboxae?) will man sofort und ohne Umschweife wissen worum es geht. Es warten schließlich noch zig andere Emails auf Beantwortung.
  • Nur eine Anfrage pro Email: Wer dem Empfänger ein abzuarbeitendes 10-Punkte-Programm schickt, das vom Umfang dem Bau des Hooverdamms entspricht, sollte sich nicht wundern, wenn dieser schaudernd die Bearbeitung nach hinten verschiebt.
  • Die Email möglichst kurz halten. Auch hier wieder: Kurz und knackig. Hyatt empfiehlt in Anlehnung an David Allen die 2-Minuten-Regel. Die besagt, dass man eine Email beantworten soll, wenn die Antwort nicht länger als 2 Minuten dauert. Folglich sollte man mit Blick auf eine schnelle Antwort als Absender darauf achten, dem Empfänger das Einhalten dieses Zeitlimits zu ermöglichen. Zusätzlich empfiehlt Hyatt die 5-Satz-Regel: Nicht mehr als 5 Sätze in der Email. Benötigt man mehr, sollte man beispielsweise besser anrufen. Ganz so eng sollte man das aber meines Erachtens nicht sehen. Man kann es auch übertreiben.

Ein weiterer Tipp von mir, der eigentlich selbstverständlich sein sollte, ist ein möglichst aussagekräftiger Betreff . (Pseudo-)Witzige Betreffideen bitte für die private Korrespondenz aufheben. Auch hier wieder der simple Grund, dass der Empfänger schnellstmöglich die Mail einordnen kann. Je schneller und einfacher das möglich ist, desto wahrscheinlicher erhält man eine zeitnahe Antwort.

Welche Tipps habt Ihr für eine zeitnahe Emailkommunikation?

» Michael Hyatt: How to Get a Faster Response to Your E-mail

[via lifehack.org]

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