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30.03.08

Wie die Großen der Geschichte ihre Arbeit schafften

Getting Things Done. Zen to done. Alles schön und gut für den Alltag. Aber wie schreibe ich Geschichte? Bei Lifedev hat sich Albert van Zyl die Mühe gemacht und nachgeschaut, wie historische Größen so gearbeitet haben.

Wir glauben das jetzt einfach alles mal unnachrecherchiert und freuen uns darüber, dass Leute wie Michel Foucault (9 bis 15 Uhr) oder Beethoven (Sonnenaufgang bis früher Nachmittag) recht moderate Arbeitszeiten an den Tag gelegt haben.

Auch Pausen sind schwer beliebt bei den großen Personen der Geschichte: Sokrates machte oft minütliche Pausen, in denen er alles fallen und liegen ließ. Beethoven, der alte Faulenzer, ist oft spazierengegangen und nannte das dann "Arbeiten beim Laufen".

Spaziergänge sind aber nicht nur für Beethoven angesagt gewesen. Auch Al Gore, Nietzsche und Gandhi waren/sind leidenschaftliche Spaziergänger. Essen funktionierte auch ganz gut: Aufhören mit der Arbeit und zur Nahrungsaufnahme hinsetzen. Churchill soll sogar immer ein Bad vorher genommen haben.

Zeitig aufstehen: Da geht die Sache unentschieden aus. Samuel Johnson, Churchill und Dylan Thomas waren Spätaufsteher. Gandhi, Franklin und Mandela sind früh aus den Federn gesprungen. Und das ganz ohne imgriff.com-Anleitung zum Frühaufstehen.

Wir halten fest:

  • Möglichst nur vormittags bis zum frühen Nachmittag arbeiten, maximal 6 Stunden.
  • Pausen machen.
  • Essen genießen.
  • Zeitpunkt des Aufstehens je nach Veranlagung wählen.

Und schon haben die Geschichtsbücher von morgen vielleicht eine Seite mehr.

Diese und mehr Erkenntnisse aus dem Arbeitsverhalten geschichtlicher Größen auf Lifedev:

» 10 Ways History?s Finest Kept Their Focus at Work | LifeDev

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