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28.06.08

Karteikarten und Panini-Album: So arbeitet ein Sportreporter

Der Schweizer Sportreporter Beni Thurnheer vertraut bei seiner Arbeit auf reichlich unmoderne Hilfsmittel: Fußballspiele zum Beispiel kommentiert er unter anderem mit Hilfe eines Panini-Albums.

Das hier wäre Material für einen «Link am Morgen», aber statt es erst am Montag - nach dem Endspiel der EM 2008 - zu veröffentlichen, bringen wir es lieber schon heute: Ein wunderbares Video des Schweizer Fernsehens, das den Sportreporter Beni Thurnheer und sein Arbeitswerkzeug kurz vor einem Fußballspiel zeigt. Wir sehen zahlreiche handbeschriebene Karteikarten und, besonders eindrucksvoll: Ein Panini-Sammelalbum, mit dessen Hilfe Thurnheer die Namen der Spieler auf dem Feld auswendig lernt.

So geht es eben auch: Ganz ohne digitale Hilfsmittel und ausgefeilte Datenbanken. Und wenn es darum geht, unwesentliche von wichtigen Informationen zu trennen, vertraut Thurnheer auf sein Gedächtnis - besser gesagt: aufs Vergessen. Was er sich nicht merken könne, erzählt er, zu diesem Zeitpunkt des Videos schon gut in Fahrt, das sei dann wohl auch nicht wichtig gewesen.

Video von sf.tv, 5:38 min., Schweizer Dialekt:

[Gefunden nebenan bei medienlese.com]

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