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10.04.08

Der virtuelle Blog-Talk (Teil 11): Über die Medienkompetenz

Der virtuelle Blog-TalkOb die Deutschen zu dumm sind, um Privates privat zu lassen, Thomas?

Dieser Beitrag ist Teil einer ?virtuellen Podiumsdiskussion? - mehr dazu am Ende des Textes.

Nun, wenn ich mir manches Profil bei manchem Social Network so ansehe, kann man schon auf diesen Gedanken kommen, finde ich - aber halte trotzdem wenig von solchen Absolutheiten. Aber schön, dass Du die gute alte Medienkompetenz erwähnst, Thomas. Denn das sachichdoch die ganze Zeit: Training braucht es, Training, um den richtigen Kommunikationsweg zur richtigen Zeit einzuschlagen. Das gilt für intime Mitteilungen ebenso wie für Kritik an Podiumsdiskussionen. Twitter und die SMS-Wand auf der re:publica-Konferenz wurden doch vielleicht nur deshalb so rege genutzt, weil beides noch relativ neue Einrichtungen sind. Und vielleicht geht das auch wieder zurück, wenn es sich eingespielt hat.

Oder, aus der anderen Perspektive formuliert: Von Twitter und der SMS-Wand auf der re:publica waren manche doch vielleicht nur deshalb so genervt, weil beides noch relativ neue Einrichtungen sind. Und vielleicht gibt sich das auch wieder, wenn die Leute sich daran gewöhnt haben.

Jochen, was heißt das alles nun für unsere Ursprungsfrage?

 

Das sagte der Vorredner | Hier geht's weiter



Dieser Beitrag ist Teil einer "virtuellen Podiumsdiskussion" zwischen Jochen Mai (Karrierebibel), Thomas Knüwer (Indiskretion Ehrensache), Klaus Eck ( PR-Blogger ) und Florian Steglich (imgriff.com) - hier mehr zum Hintergrund. Und so funktioniert der Blog-Talk: Am Ende jedes Beitrags stehen zwei Links. Der Erste führt zum vorherigen Beitrag, der Zweite zum nächsten. Ihr selbst, liebe Leser, könnt die einzelnen Beiträge jederzeit kommentieren, wobei wir auf den ein oder anderen Kommentar im Verlauf der Debatte gerne eingehen. Auch die Kommentierung durch einen eigenen Beitrag (inkl. Trackback) ist natürlich möglich. Bitte habt aber Verständnis dafür, dass wir die virtuelle Talkrunde nicht erweitern können, da der Verlauf der Debatte sonst völlig chaotisch und kaum noch verfolgbar werden könnte.

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