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28.08.08

Der Link am Morgen: Nach der Arbeit ist vor der Arbeit

Jochen Mai auf karrierebibel zitiert eine Umfrage auf stellenanzeigen.de, in der 48,5% der Befragten angaben, dass ihnen Jobthemen auch im Privatleben gelegentlich durch den Kopf gehen und ganze 37% angaben, nach der Arbeit gar nicht abschalten zu können. Nicht gerade eine geringe Anzahl.

Mai empfiehlt, mit jemanden zu reden, wenn etwas bedrückt:

 

Sobald wir Bedrückendes benennen und uns darüber mit anderen austauschen, wird das Gehirn wesentlich stärker aktiviert als wenn wir über den Kummer nur grübeln. Das wiederum hat zur Folge, dass die negativen Emotionen schneller nachlassen sowie zügiger und besser verarbeitet werden.

Bleibt nur die Frage, ob es bei den Gedanken, die sich viele in ihrer Freizeit machen, nicht immer um schwerwiegende Probleme dreht, sondern oft schlicht um ein 'Weiterarbeiten im Kopf'. Also ein sich Gedanken machen, wie man dieses und jenes besser umsetzt.

Wer von zuhaus aus arbeitet und keine Trennlinie zwischen Arbeitsbereich und Wohnbereich zieht, dem dürfte das mehr als bekannt sein (<- Erfahrungsbericht).

Wie ist das bei Euch? Könnt Ihr in der Freizeit abschalten? Oder ertappt Ihr Euch dabei, Eure Freizeit mit Gedanken an die Arbeit zu 'vergiften'?

» Dauerbrenner – Nur jeder Sechste schaltet nach der Arbeit ab ... auf Karriere-Bibel

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

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