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Vom Start-up zum "Great Place to Work"

Pixum macht seine Kunden mit Fotoprodukten glücklich – und seine Mitarbeiter mit einer ausgezeichneten Unternehmenskultur.

Die Kölner Diginet GmbH mit ihren beiden Marken Pixum und artboxONE zählt zu den besten Arbeitgebern Deutschlands. Diese Auszeichnung wird vom unabhängigen Institut "Great Place to Work" vergeben. In der Kategorie der Unternehmen mit 100 bis 249 Mitarbeitern liegt Diginet unter den Top 10.

Das Ranking basiert auf einer anonymen Befragung der Mitarbeiter, die ihr Unternehmen in fünf Bereichen bewerten: Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Stolz und Teamgeist. 97 Prozent der Mitarbeiter von Pixum und artboxONE beurteilen ihren Arbeitsplatz als "großartig". Pixum und artboxONE bieten mehr als 140 Mitarbeitenden aus über 20 Nationen ein kreatives, agiles und inspirierendes Arbeitsumfeld im digitalen Hightech-Markt.

Daniel Attallah ist Gründer und Geschäftsführer der Diginet GmbH & Co. KG, zu der Pixum und artboxONE gehören. Als Vorsitzender der Geschäftsführung verantwortet er die Bereiche Internationales Marketing, Business Development, Finanzen und Personal. Im Jahr 2000 gründete Attallah das Unternehmen und baute es in den Folgejahren zu einem der führenden Online-Fotoservices in Europa auf.

Förderland.de: Herr Attallah, Ihre Firma ist ein "Great Place to Work" – was macht die Unternehmenskultur bei Pixum aus?

Herr Attallah: Das Fundament der Unternehmenskultur bei Pixum wurde durch die Gründer gelegt und dann mit dem immer größer werdenden Team weiterentwickelt. Dabei sind Respekt, Offenheit, Transparenz, unternehmerisches Denken und Handeln, Erfolgswillen und Spaß an den Erfolgen die wichtigsten Werte. Inzwischen haben wir außerdem einen von allen Mitarbeitern gewählten "Kulturrat", der als Mitbestimmungsgremium fungiert und die Firmenkultur stabilisiert und weiterentwickelt.

Zudem bieten wir eine Vielzahl von Annehmlichkeiten: themenspezifische Gesundheitstage, ein Employee-Assistance-Program (hier können sich Mitarbeiter bei beruflichen und privaten Problemen von externen qualifizierten Experten beraten lassen), Business-Bikes, die man leasen kann, kostenlose Pixum-Firmenfahrräder für die Mittagspausen und Massagen in der stressigsten Zeit vor Weihnachten. Für das leibliche Wohl gibt es darüber hinaus ein morgendliches Frühstück, frisches Obst, Espressomaschinen, Cappuccino, Wasserspender, Softdrinks und eine Grill-Station. Und besonders beliebt sind selbstverständlich unsere beiden großen Company-Events: Das Pixum Sommerfest und die Pixum Weihnachtsfeier.

Nicht zuletzt gehört auch das Bürokonzept zu einem "Great Place to Work". Die Innenarchitektur bei Pixum und artboxONE ist großzügig und sehr modern. Offener Raum mit vielen Rückzugsmöglichkeiten in kleine Konferenzräume oder High-Benches und Sofas prägen die Büroräume. Vernetzung und Konzentration müssen möglich sein, denn beides ist für ständige Innovation nötig.

Förderland.de: Was machen Sie anders als andere Firmen?

Herr Attallah: Neben der bereits beschriebenen Diginet-Kultur gehören auch moderne Arbeitsmethoden wie agiles Projektmanagement durch Scrum und Kanban zu unserem Konzept. Außerdem ist uns eine offene und ehrlich gelebte Partizipation bei Entscheidungen und Veränderungen wichtig.

Flache Hierarchien, ein vertrauensvoller Umgang miteinander sowie Freiraum für eigene Entscheidungen und Mitgestaltungsmöglichkeiten bestimmen den Arbeitsalltag bei Pixum.

Förderland.de: Welche Menschen arbeiten bei Pixum?

Herr Attallah: Das Umfeld bei Pixum ist inspirierend, aber auch fordernd. Der Anspruch an die geleistete Arbeit ist vom ersten Tag an hoch. Wir haben bei uns eine gute Mischung aus erfahrenen und jungen Mitarbeitern, die sich gegenseitig fordern und fördern.

Bei der Einstellung von neuen Mitarbeitern sind immer auch zukünftige Kollegen beteiligt. Wir achten darauf, ob die Bewerber zu unserem Unternehmen passen. Es geht hier nicht um Gleichmacherei, ganz im Gegenteil – wir wissen, dass Diversität mit Erfolg korreliert. Aber es geht um ein Wertesystem, das kompatibel sein sollte.

Förderland.de: Welche Entwicklungsmöglichkeiten bieten Sie Ihren Mitarbeitern?

Herr Attallah: Wir bieten klassische Fortbildungsmaßnahmen in vielen Bereichen an – von Projektmanagement über Scrum bis hin zu Zeitmanagement.

Darüber hinaus gibt es für junge Mitarbeiter, die direkt von der Uni kommen, zum Beispiel Trainee-Programme. Mitarbeiter können sich generell bei uns zwischen einer Laufbahn als Spezialist oder als Führungskraft entscheiden. Wir flankieren die Entwicklungswünsche durch interne und externe Ausbildung. Gut ein Drittel der heutigen Führungspositionen ist mit ehemaligen Trainees besetzt.

Zudem können unsere Mitarbeiter sogar als Entrepreneure tätig werden: Ende 2014 haben drei Kollegen das interne Start-up artboxONE gegründet, das heute schon 14 Mitarbeiter hat und auf einen Umsatz von mehr als 5 Millionen Euro zielt. Da wir mittlerweile Teil einer größeren Unternehmensgruppe sind, der CEWE STiftung KGaA, ergeben sich sogar Karrieremöglichkeiten in ganz Europa.

Weitere Informationen: karriere.pixum.com

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