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Drei wichtige Dinge für den erfolgreichen Aufbau eines Startups

 

Die Zahl der Selbstständigen in Deutschland wächst zunehmend. So gab es laut KfW Gründungsmonitor im Jahr 2015 allein 763.000 Neugründungen. Doch aller Anfang ist schwer und die Unternehmensgründung mit mancher Herausforderung verbunden. Neben einem wasserdichten Business-Plan muss die Finanzierung stimmen. Hinzu kommen wichtige Grundlagen, auf die es zu achten gilt.

 

Welche das sind, verraten die folgenden Tipps:

1. Highspeed Internet - Augen auf: Angebote für Gründer!

Damit Neugründer nicht den Anschluss verlieren und erfolgreich durchstarten können, ist zuverlässiges und schnelles Internet die Grundvoraussetzung. Denn eine mangelhafte oder lahme Internetanbindung oder gar ein kompletter Netzausfall können das junge Business schnell ins Stocken bringen. Neugründer brauchen Highspeed-Internet, und das am besten zu günstigen Konditionen, um ihre Kosten im Griff zu halten. Start-ups erhalten regelmäßig spezielle Angebote, die genau auf ihre Bedürfnisse ausgerichtet sind. Augen aufhalten lohnt sich also. Ganz aktuell bietet beispielsweise Unitymedia Business im Rahmen einer Gründerkampagne Start-ups ein attraktives Internet- und Telefonpaket und versorgt die Jungunternehmer darüber hinaus noch mit dem nötigen Vitamin-Booster. 

Weitere Informationen zu diesem Angebot finden Sie hier.

2. Auf das Netzwerk kommt es an 

Ein weiteres A und O für den Geschäftserfolg ist zudem ein großes Kontaktnetzwerk. Das gilt besonders für Neugründer, die sich schnell einen Namen machen müssen. In Deutschland finden regelmäßig Messen, Seminare, Workshops und Tagungen statt, die sich speziell an Neugründer richten. Hier können sie Erfahrungen austauschen, potentielle Investoren, Kooperationspartner und auch Neukunden für ihre Geschäftsidee gewinnen. Auf diversen Online-Portalen rund um die Gründerszene finden sich regelmäßig aktuelle Informationen, was wo und wann stattfindet. In Zeiten der Digitalisierung werden die neu gewonnenen Kontakte dann zunehmend über Plattformen wie LinkedIn oder Xing gepflegt. Hier gibt es auch die Möglichkeit, sich in branchenspezifischen Gruppen auszutauschen, mit eigenen Beiträgen als Experte zu positionieren und so auf die eigene Firma aufmerksam zu machen.

3. Werbung in eigener Sache

Die Geschäftsidee und das Netzwerk können noch so gut sein – wenn Neugründer nicht die Werbetrommel rühren, bleiben Neukunden aus. Selbst bei kleinem Budget sollte das Thema Werbung auf der Prioritätenliste nicht zu weit nach unten rutschen. Denn nur wer auf sich aufmerksam macht, kann im Markt Fuß fassen. Wie wäre es beispielsweise, ein eigenes Firmenprofil in den sozialen Netzwerken zu erstellen und hierdurch die Online-Präsenz zu erhöhen? Abhängig von der Zielgruppe verlinken regelmäßige Posts auf Twitter, Xing, LinkedIn, Facebook, Instagram und YouTube auf die eigene Website, die das Aushängeschild jedes Unternehmens darstellt und der Dreh- und Angelpunkt jeglicher Online-Aktivität sein sollte. Reicht es finanziell noch nicht für die eigene Website, hilft im ersten Schritt bereits eine Registrierung im Branchenregister von Google. Hierdurch erscheint das eigene Unternehmen je nach Suchanfrage im Netz auf der digitalen Landkarte inklusive Firmenadresse.

Ganz gleich, ob es darum geht, neue Kontakte zu knüpfen, Neukunden zu gewinnen, oder Werbung in eigener Sache zu machen: Die Grundsetzung hierfür ist eine stabile und schnelle Internetverbindung.

Erfahren Sie hier, wie Sie als Neugründer bis zum 30. September 2017 in Sachen Highspeed-Internet von besonders attraktiven Konditionen profitieren können.