<< Themensammlung Personal

Mitarbeiter lernen – der Chef zahlt?

Neue Betriebssysteme, neue Kommunikationskanäle oder Arbeitsgeräte, neue Projekte, andere Auftraggeber – alle Veränderungen im Wirtschaftsleben zwingen Unternehmen dazu sich zu verändern und sich auf den aktuellen Stand zu bringen. Das ganze Unternehmen muss sich anpassen, der einzelne Mitarbeiter muss Neues dazu lernen.

Die meisten Arbeitnehmer in Deutschland bilden sich gern weiter. Die Notwendigkeit des lebenslangen Lernens haben die meisten erkannt. Aber nicht nur Mitarbeiter profitieren davon, auch die Betriebe selbst gewinnen durch das neue Wissen der Beschäftigten. Es ist sinnvoll die Mitarbeiter in dem Interesse an der Weiterbildung und in der Durchführung zu unterstützen. Dazu hat ein Arbeitgeber mehrere Möglichkeiten:

Art der Schulung:

Inhousschulungen:

Ein Bildungsträger kommt in das Unternehmen und schult mehrere Mitarbeiter im gleichen Themenbereich während der Arbeitszeit.

Vorteil:

·         viele können das Gleiche lernen,

·         die speziellen Bedürfnisse des Unternehmens werden berücksichtigt

·         es fallen keine Wegzeiten an

Diese Art von Schulungen werden meisten direkt vom Arbeitgeber bezahlt und der Mitarbeiter quasi „hingeschickt“.

E-Learning, Webinar, Online-Schulungen:

Die Schulung erfolgen mit Hilfe von Computer. Die Schulungen können zu allen Zeiten ohne Anreise durchgeführt werden.

Traditionelle Seminare und Weiterbildungen:

Die Teilnehmer machen Fortbildung extern, haben aber viele neue Eindrücke und können Erfahrungen mit Teilnehmern aus anderen Unternehmen austauschen.

Art der Unterstützung des Arbeitgebers:

Viele dieser Schulungen sind teuer und der Mitarbeiter will sie auch für sein berufliches Fortkommen. Arbeitnehmer können die Beschäftigten in dem Wunsch der Weiterbildung unterstützen: einmal mit Geld, zum anderen mit Zeit. In welcher Form der Arbeitgeber den Weiterbildungswillen unterstützt, hängt vom Einzelfall ab. Hier einige Möglichkeiten:

  • Reduzierung der Arbeitszeit
  • Freistellung für bestimmte Zeit, kompletter Lehrgang oder Prüfungsvorbereitung
  • Umorganisation des Arbeitsplatzes mit mehr Freiräumen, anderen Schichtzeiten, weniger Arbeitsbelastung
  • Vollständige Bezahlung oder teilweise Übernahme der Kosten

Welche Form gewählt wird, sollten Arbeitnehmer und Arbeitgeber ausführlich besprechen, dabei sollten nicht nur die Bedürfnisse des Unternehmens besprochen werden, sondern auch die Durchführung der Weiterbildung und das soziale Umfeld des Arbeitnehmers diskutiert werden.

Gegenleistung des Arbeitnehmers:

Egal wie sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber einigen, der Arbeitgeber investiert und fordert eine Gegenleistung. In der Regel wird dies über sogenannte Bindungsfristen geregelt. Der Arbeitnehmer bindet sich für einen gewissen Zeitraum an das Unternehmen, wenn er innerhalb dieses Zeitraums den Arbeitsplatz und den Arbeitgeber wechselt, muss er die Kosten zurückzahlen.

Die Rückzahlungsverpflichtung muss angemessen sein. Geringe Unterstützung bedeutet kurze Bindungsfrist, umfangreiche Unterstützung bedeutet lange Bindungsfrist. Folgende Fristen wurden von der Rechtsprechung für angemessen angesehen:

  • Fortbildungsdauer bis ein Monat - Bindungsfrist bis zu sechs Monaten
  • Fortbildungsdauer bis zwei Monate - Bindungsfrist bis zu einem Jahr
  • Fortbildungsdauer drei bis vier Monate - Bindungsfrist bis zu zwei Jahren
  • Fortbildungsdauer sechs bis zwölf Monate - Bindungsfrist bis zu drei Jahren
  • Fortbildungsdauer mehr als zwei Jahre - Bindungsfrist bis zu fünf Jahren

Es sollte dazu eine schriftliche Vereinbarung zwischen dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer geschlossen werden. Darin kann auch geregelt werden, welche Summe zurückgezahlt werden muss und wie sich der Rückzahlungsbetrag mit der Verweildauer reduziert, z. B. jeder Monat der Bindungsfrist reduziert die Summe um 10 Prozent. Eine Rückzahlungsklausel ist aber nur möglich, wenn der Mitarbeiter die Kenntnisse der Fortbildung aus anderweitig, z. B. bei anderen Arbeitgebern, nutzen kann und einen geldwerten Vorteil davon hat.

Leistungen vom Staat

Der Arbeitgeber erhält unter bestimmten Voraussetzungen einen Teil der Weiterbildungskosten vom Staat erstattet, z. B. wenn sie gering qualifizierte Beschäftigte für eine Weiterbildung bezahlt freistellen. Der Zuschuss kann dann bis zur Höhe der weiterbildungsbedingten ausgefallenen Arbeitszeit erbracht werden.

Mehr dazu auf unserer Seite: https://www.foerderland.de/finanzen/foerderung/foerderung-berufliche-weiterbildung/

Was macht ein Verkaufsleiter eigentlich genau? Was macht ein Verkaufsleiter eigentlich genau?

Vertrieb

Wozu ist ein Verkaufsleiter eigentlich genau da? Das Berufsbild und die Aufgabenbeschreibung von Verkaufsleitern sind nirgendwo nachzulesen. Angehende Verkaufsleiter wissen somit meistens nicht was auf sie zukommt. Hierbei hilft das "Berufsbild Vertriebs und Verkaufsleiter BDVT".

Weiterlesen

Die Insolvenz eines Lieferanten kann auch das eigene Unternehmen schnell in Schieflage bringen Die Insolvenz eines Lieferanten kann auch das eigene Unternehmen schnell in Schieflage bringen

Finanzielle Schieflagen rechtzeitig erkennen

Müssen wichtige Lieferanten Insolvenz anmelden, kann das unter Umständen gravierende Folgen für Ihr Unternehmen haben. Es droht Produktionsausfall, oder Sie können sogar eigene Verpflichtungen nicht erfüllen. Treffen Sie daher Vorsorge, um für den Ernstfall vorbereitet zu sein.

Weiterlesen

Nicht jede Führungskraft ist in der Lage, klare Ansagen zu machen

Soft Skills

Die meisten Führungskräfte werden auch selbst geführt – und nicht jede(r) Vorgesetzte ist eine Idealbesetzung. Wer z.B. einen Vorgesetzten hat, der nicht in der Lage ist, seine Vorgaben und Visionen in klaren Worten weiterzugeben, hat ein Problem: Schwammige Ansagen verunsichern; andererseits steht die Mannschaft unter Erfolgsdruck und will die Vorgaben des Chefs erfüllen. Lesen Sie, was Sie in solchen Fällen tun können.

Weiterlesen

Kundenbindung über Serviceverträge: Überlegen Sie, was Sie Ihren Kunden alles bieten können Kundenbindung über Serviceverträge: Überlegen Sie, was Sie Ihren Kunden alles bieten können

Kundenbindung

Zusätzlich zu einer Gewährleistungsverlängerung und zu Wartungsverträgen bieten immer mehr Unternehmen Serviceverträge an. Damit schlagen Sie 2 Fliegen mit 1 Klappe: Sie schaffen regelmäßige Einnahmequellen und binden Ihre Kunden.

Weiterlesen

Den richtigen Bewerber herauszufiltern, ist eine Herausforderung

Personalsuche

Kompetente Mitarbeiter für den Verkauf zu finden, ist keine leichte Aufgabe. Das Bewerberangebot ist groß - doch die wenigsten Bewerber sind auch erfolgreiche Verkäufer. Nutzen Sie daher von der Stellenanzeige bis zum Vorstellungsgepräch alle Stellschrauben, um Fehlbesetzungen zu vermeiden.

Weiterlesen

Ohne direkte Kommunikation läuft es oft recht zäh zwischen verschiedenen Abteilungen

KOMMUNIKATION

Die rechte Hand weiß nicht, was die linke tut? Machen Sie eine Soll-Ist- Analyse der Kommunikationswege in Ihrem Unternehmen und bewegen Sie Ihre Mitarbeiter zu mehr Informationsaustausch. Gehen Sie dabei in drei Schritten vor.

Weiterlesen

Kundenzufriedenheit

Wer das Maß an Kundenzufriedenheit, aber auch das an Unzufriedenheit kennt, kann wesentlich besser agieren. Eine Möglichkeit zur Ermittlung von Kundenzufriedenheit ist die regelmäßige Befragung einer repräsentativen Kundenauswahl. Doch hier ist gerade bei schriftlichen Befragungen die Rücklaufquoten eher gering. Wir zeigen Ihnen daher alternative Kennzahlen und Methoden.

Weiterlesen

Soziale Netzwerke wie Facebook bieten zahlreiche Marketing-Möglichkeiten Soziale Netzwerke wie Facebook bieten zahlreiche Marketing-Möglichkeiten

Social Media

Facebook hat mittlerweile mehr als 300 Millionen User weltweit. Angesichts dieses großen Potenzials nutzen immer mehr Unternehmen das soziale Netzwerk, um neue Kunden auf sich aufmerksam zu machen. Ergreifen auch Sie die Chance!

Weiterlesen

Setzen Sie bewusst bestimmte Gesprächstechniken ein

Kommunikation

Als Führungskraft haben Sie es im Laufe eines Tages mit ganz unterschiedlichen Menschen zu tun. Dabei reicht die Palette oft von der Geschäftsleitung über den einzelnen Mitarbeiter bis hin zu Externen oder Kunden. Dementsprechend vielfältig ist auch die Kommunikation in Ihrem beruflichen Alltag, vor allem in Besprechungen.

Weiterlesen

Das Finanzamt nimmt auch Gewinne aus Online-Auktionen unter die Lupe Das Finanzamt nimmt auch Gewinne aus Online-Auktionen unter die Lupe

Steuertipps

Internetauktionen boomen immer noch, gerade bei gewerblichen Anbietern. Doch Finanzämter legen derzeit einen Überprüfungsschwerpunkt auf derartige Internetgeschäfte. Das geht auch Sie an, falls Sie auf Online-Plattformen Geschäfte machen

Weiterlesen

Ob GmbH-Geschäftsführer oder "normaler" Arbeitnehmer: Beide werden beim Firmenwagen steuerlich gleich behandelt Ob GmbH-Geschäftsführer oder "normaler" Arbeitnehmer: Beide werden beim Firmenwagen steuerlich gleich behandelt

Firmenwagen

Ein GmbH-Geschäftsführer gilt aus steuerlicher Sicht als Arbeitnehmer. Daher müssen die Regelungen für die Firmenwagennutzung gleichermaßen für Sie als Geschäftsführer als auch für die anderen Arbeitnehmer der GmbH angewendet werden.

Weiterlesen

Nicht für jeden eignet sich das klassische Zeitmanagement

Zeitmanagement

Ihr Schreibtisch ein Schlachtfeld. Meist verzetteln Sie sich, weil Sie mehrere Aufgaben gleichzeitig bearbeiten. Und nennen sich beschönigend multitaskingfähig. Wichtige Infos müssen Sie immer wieder unter Papierbergen hervorkramen. Sie beginnen, am Nutzen jeglichen Zeitmanagements zu zweifeln - vielleicht passt aber einfach nur das klassische Zeitmanagement nicht zu Ihnen?

Weiterlesen

Es gibt zahlreiche Alternativen zu Kündigungen - nutzen Sie sie!

Personalplanung

Wahrscheinlich hat auch Ihr Unternehmen seit einiger Zeit mehr oder weniger mit der weltweiten Wirtschaftskrise zu kämpfen. Bisher war es vielleicht möglich, die Mitarbeiter zu halten - doch welche Alternativen haben Sie, wenn die Talsohle nicht bald überschritten ist?

Weiterlesen

Wer weiß, wie sein Rating aussieht, kann sich besser auf Banken-Gespräche vorbereiten. Wer weiß, wie sein Rating aussieht, kann sich besser auf Banken-Gespräche vorbereiten.

Banken

Besuche bei Sparkassen und Banken sind für viele Unternehmen derzeit ein Gang nach Canossa. Vor allem dann, wenn es um eine neue oder erweiterte Kreditlinie gehen soll. Maßgeblich für das Gespräch ist das so genannte Rating des Kunden - das viele Banker aber wie ein Staatsgeheimnis hüten. Wer seine eigene Kreditwürdigkeit kennt, kann aber besser verhandeln. Was nur wenige wissen: Die Geldhäuser sind quasi verpflichtet, das Rating mitzuteilen.

Weiterlesen

Eine Abmahnung muss richtig verfasst sein, um teure Konsequenzen zu vermeiden

Richig abmahnen

Bei der Abmahnung kann vieles falsch gemacht werden. Deshalb sollten Sie sich vorher gut über die rechtmäßige Abmahnung informieren, denn sonst kann der Kündigungsschutzprozess unter Umständen teuer werden.

Weiterlesen

Wissen, was drin steckt! Doch was gehört in eine Personalakte?

Personalakten

Ob mit oder ohne Betriebsrat: Personalakten veringern das Aufflammen von Arbeitnehmerdatenschutzdebatten. Voraussetzung: Sie müssen ordentlich geführt sein. Doch was heißt das eigentlich genau? Eine Checkliste gibt Leitlinien vor.

Weiterlesen

Zielgruppenwünsche möchte jeder gern erfüllen - doch welches Thema passt am besten? Zielgruppenwünsche möchte jeder gern erfüllen - doch welches Thema passt am besten?

Marketing

Die richtige Mischung machts - doch bei der Suche nach den besten Themen scheitert der Plan oft schon, Neukunden durch ein besonderes Event anzusprechen oder Altkunden zu binden. Gehen Sie deshalb geschickt auf die Interessen Ihrer Zielgruppe ein.

Weiterlesen

Sparen Sie jetzt Steuern bei der Auszahlung von Abfindungen Sparen Sie jetzt Steuern bei der Auszahlung von Abfindungen

Steuertipp

Schon eine kleine Verschiebung der Auszahlung einer Abfindung kann bares Geld sparen. Auch die Wahl des richtigen Zeitpunkts hilft, Steuern ohne großen Aufwand zu sparen. So können Sie Ihren Geschäftsführer zum Beispiel in Raten zahlen und ereichen sparen steuerlich gesehen trotzdem.

Weiterlesen

Das Frühstück im Hotel - eine neue steuerliche Spielwiese Das Frühstück im Hotel - eine neue steuerliche Spielwiese

Steuern

Das Steuergeschenk an die Hotellerie – die Senkung des Umsatzsteuersatzes für Beherbergungsleistungen auf 7 Prozent – beschert uns in Deutschland wieder einmal eine steuerliche Komplikation mehr. Die Frage lautet nämlich jetzt: Wie ist das eigentlich mit dem Frühstück?

Weiterlesen

Unmotivierte Mitarbeiter schaden dem Unternehmen. Tun Sie etwas dagegen!

Mitarbeiterführung

Wer als Führungskraft von einzelnen Mitarbeitern häufig „Das fällt aber nicht in meinen Aufgabenbereich. Ich habe genug mit meinen Sachen zu tun.“ oder „Heute komme ich dazu mit Sicherheit nicht mehr.“ hört, sollte ganz schnell handeln: Forschen Sie nach den Ursachen und versuchen Sie, gegenzusteuern.

Weiterlesen

Der leitende Angestellte - zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber Der leitende Angestellte - zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber

Arbeitsrecht

Neben dem Geschäftsführer oder dem Inhaber/Gesellschafter finden sich in vielen Unternehmen leitende Angestellte. Individualrechtlich ist ein leitender Angestellter ein Arbeitnehmer. Da er aufgrund seiner Tätigkeit dem Arbeitgeber jedoch sehr nahe steht, gelten für ihn zahlreiche arbeitsrechtliche Besonderheiten.

Weiterlesen

Die Körpersprache ist oft aussagekräftiger als die reine Sprache

Kommunikation

Egal, was Sie in geschäftlichen oder privaten Gesprächen sagen: Unfreiwillig vermitteln Sie noch eine ganz andere Botschaft. Ihre Körpersprache sagt Ihrem Gegenüber auf einer zweiten Ebene auch etwas - und das kommt sogar noch stärker an als Ihre Worte.

Weiterlesen

Alkohol am Arbeitsplatz verursacht erhebliche Schäden - gesundheitlich und finanziell

Mitarbeiterführung

20 Milliarden Euro jährlich - so hoch schätzt das Robert-Koch-Institut den volkwirtschaftliche Schaden, den der Alkoholkonsum in Deutschland verursacht. Ein erheblicher Teil dieser Kosten entsteht durch alkoholisierte Mitarbeiter in den Unternehmen. Doch dagegen können Sie etwas tun!

Weiterlesen

nie mehr Ärger mit Postleitzahlen

Effizienter arbeiten

Beim Erstellen von Serienbriefen kann es in Word 2003 immer wieder zu Problemen bei der Eingabe von Postleitzahlen kommen. Vor allem gibt es Schwierigkeiten mit den Postleitzahlen, die mit einer Null beginnen. Das Problem lässt sich aber recht leicht beheben.

Weiterlesen

Auch aus Unternehmenssicht haben die Modelle für die Altersversorgung Vor- und Nachteile.

Absicherung für das Alter

Es ist noch nicht lange her, da verbreitete der ehemalige Bundesarbeitsminister Norbert Blüm die Botschaft: „Die Rente ist sicher.“ Daran glaubt kaum noch jemand. Heute hat die betriebliche Altersversorgung (BAV) dank gesetzlicher Vorgaben an Bedeutung gewonnen. Nachfolgend zeigen wir Ihnen daher, welche Formen der BAV es gibt.

Weiterlesen

Einen schicken Dienstwagen on top? Aber gern doch. Einen schicken Dienstwagen on top? Aber gern doch.

Dienstwagenregelungen

Obwohl die Tendenz, Firmenwagen zur Verfügung zu stellen, in vielen Unternehmen eher rückläufig ist, löst ein solcher Firmenwagen bei vielen Arbeitnehmern immer noch starkes Begehren aus. Einige versprechen sich davon eine günstige Möglichkeit, ein Kfz zu unterhalten. Viele sehen darin nach wie vor aber auch ein Statussymbol. Doch in puncto Steuern ist ein Dienstwagen nicht leicht zu behandeln.

Weiterlesen

Bei Arbeitszeugnissen sind bestimmte Punkte zu beachten

Arbeitsrecht

Mitarbeiter, die Ihren Betrieb verlassen, wollen meist ein Arbeitszeugnis. Was Sie dazu wissen müssen und wie Sie sich die Arbeit vereinfachen können, erfahren Sie hier.

Weiterlesen

Im Krankheitsfall müssen Sie nicht auf Ihr Gehalt verzichten

vGA

Entgegen einer weitverbreiteten Ansicht, brauchen Sie als Gesellschafter-Geschäftsführer nicht auf Ihr Gehalt zu verzichten, wenn Sie einmal arbeitsunfähig sind. Sie haben durchaus Anspruch auf Gehaltsfortzahlung.

Weiterlesen

Neukundenakquise

So sieht optimale Neukundenakquise aus: mit geringst möglicher Investition, möglichst viele Kontaktestarten, die zum Abschluss führen. Um das zu erreichen, ist das Internet die optimale Plattform. Hier finden Sie Kunden, die sich genau für Ihr Thema interessieren – jederzeit und mit geringem finanziellen Aufwand.

Weiterlesen

Schützen Sie „Ihren“ Betrieb vor kostspieligen Fehlern

Diskriminierung beim Einstellungsverfahren

Bei der Besetzung von freien Stellen in Ihrem Betrieb sollten Sie und Ihre Kollegen sorgfältig das Bewerbungs- und Einstellungsverfahren Ihres Arbeitgebers im Auge behalten.

Weiterlesen

Arbeitnehmer sind gesetzlich gut abgesichert Arbeitnehmer sind gesetzlich gut abgesichert

Arbeitsunfall bei Betriebsfeier

Ein Unfall im Arbeitsleben kann das berufliche Ende bedeuten. Aus diesem Grund stellt sich die Frage, wie Arbeitnehmer bei der Berufsgenossenschaft abgesichert sind.

Weiterlesen

Elektronischer Einkauf

Präsentieren Sie Ihre Anfragen schneller und einfacher als bisher. „Tummeln“ Sie sich auf elektronischen Marktplätzen und erkennen Sie so leichter das Preisgefüge für ausgewählte Produkte. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich über das Internet mit potenziellen Lieferanten auszutauschen.

Weiterlesen

Gewusst wie: So beherrschen Sie das ABC der Körpersprache perfekt

Körpersprache

Die Muttersprache und die Körpersprache - Zwei Sprachen die jeder Mensch spricht. Ohne etwas zu sagen, sprechen Sie zu Ihren Mitarbeitern und Kollegen und geben wichtige Signale – und umgekehrt. Gut, wenn die Aussagen und Signale der Körpersprache verstanden werden. Heute erfahren Sie, warum ein Blick mehr sagen kann als tausend Worte und welche Bedeutung der eigene „Auftritt“ hat.

Weiterlesen

Erzielen Sie mit einer Einkaufskooperation erhebliche Einsparungen Erzielen Sie mit einer Einkaufskooperation erhebliche Einsparungen

Einkauf

Nutzen auch Sie die Potenziale, die sich durch Einkaufskooperation bieten. Die „Großen“ machen es seit einigen Jahren vor und einige „Kleine“ mit besonders hohem Leidensdruck haben es schon erfolgreich im Einsatz.

Weiterlesen

Das Kündigungsschreiben in der Post zu finden – ein Albtraum für jeden Beschäftigten.

Kündigung des Arbeitsverhältnisses

Der Albtraum für jeden Beschäftigten: die Kündigung in der Post zu finden. Trotz des Schocks gilt es, einen kühlen Kopf zu bewahren und die Kündigung auf Fehler zu prüfen.

Weiterlesen

Weihnachtsgeld: In diesen Fällen können Sie kürzen Weihnachtsgeld: In diesen Fällen können Sie kürzen

Weihnachtsgeld

Die Konjunktur verliert deutlich an Schwung. Für Sie ist daher wieder Sparen angesagt. Dazu gehört auch die Kürzung bzw. Streichung des Weihnachtsgelds. Ob Sie hier Ausgaben verringern können, sollten Sie schrittweise prüfen.

Weiterlesen

Sponsoring: Erhöhen Sie die Kundenbindung durch Hospitality Sponsoring: Erhöhen Sie die Kundenbindung durch Hospitality

Marketing

Im Marketing wird die Einladung und Bewirtung von betriebswirtschaftlich wichtigen Kunden als Hospitality bezeichnet. Noch konkreter ist die Einladung z. B. zu Sport- oder Kulturveranstaltungen mit entsprechendem Rahmenprogramm gemeint. Mit dieser Form des Sponsoring können Sie die Kundenbindung deutlich erhöhen.

Weiterlesen

Zeigen Sie Stil bei der Teamführung

Quick-Wins

Wenn das soziale Klima innerhalb eines Teams stimmt, wird dieses zu Höchstleistungen fähig sein. Diese Tatsache wird auch von Studien belegt und sollte gefördert werden.

Weiterlesen

Feiertage: Wann Sie was vergüten müssen Feiertage: Wann Sie was vergüten müssen

Thema des Monats

Weihnachten und Neujahr stehen vor der Tür. Als Arbeitgeber sollten Sie darauf achten, dass Sie Ihren Mitarbeitern an diesen Tagen nicht mehr vergüten als nötig.

Weiterlesen

Springen Sie über Ihren Schatten!

Tipps für eine gelungene Rede

An optimist sees an opportunity in every calamity; a pessimist sees a calamity in every opportunity.

Weiterlesen

KfW-Sonderprogramm KfW-Sonderprogramm

Finanzen

Bei dem Wirtschaftsgipfel am 02.12.2009 haben sich die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und die Bundesregierung zusammengesetzt. Herausgekommen sind dabei zahlreiche Flexibilisierungen im KfW-Sonderprogramm für mittelständische Unternehmen, die bereits zum 01.02.2010 in Kraft getreten sind. Liquidität soll schneller und flexibler gewährt werden.

Weiterlesen

Stammkundenbetreuung Stammkundenbetreuung

Verkaufsstrategie

Während in Unternehmen viel Aufwand betrieben wird, um neue Kunden zu gewinnen, werden die Stammkunden manchmal vernachlässigt. Dabei bringt ein treuer Kunde mit viel geringerem Aufwand Umsätze ins Unternehmen.

Weiterlesen

Let’s talk about...music

Musik

Im letzten Dezember wurden die Musiker Robin Gibb und Tom Waits 60 Jahre alt. Das kann ein Aufhänger sein, wenn Sie sich mit britischen und amerikanischen Geschäftspartnern über Musik unterhalten möchten – aber Musik ist auch ohne aktuellen Anlass eines der beliebtesten Small-Talk-Themen. Mit unseren Tipps plaudern Sie unfallfrei über musikalische Themen!

Weiterlesen

Effizientes Vertragsmanagement minimiert Risiken der Vertragsgestaltung Effizientes Vertragsmanagement minimiert Risiken der Vertragsgestaltung

QM & Recht

Verträge bilden das rechtliche Fundament für betriebswirtschaftliches Handeln und unternehmerische Wertschöpfung. Zugleich stellen sie im Fall ihres unsachgemäßen Abschlusses sowie ihrer Nichterfüllung oder Nichtbeachtung ein großes Risiko für das Unternehmen und die verantwortlichen Personen der Führungsebene dar. Deshalb ist der pflichtgemäße Umgang mit Verträgen ein wesentlicher Baustein Ihres Compliance Management.

Weiterlesen

So treffen Sie mit Ihrer Werbung ins Schwarze So treffen Sie mit Ihrer Werbung ins Schwarze

Anzeigengestaltung

Anzeigen sind das klassische Werbemittel schlechthin – selbst im Internet-Zeitalter. Wir verraten Ihnen die wichtigsten Schritte zum Anzeigenerfolg.

Weiterlesen

Hier dürfen Sie sich über Ihre Haftung freuen! Hier dürfen Sie sich über Ihre Haftung freuen!

Vorsicht Haftung

Es kommt leider häufig genug vor,dass eine GmbH Ihre Steuerschulden nicht immer zahlen kann. Für Sie als Gesellschafter-Geschäftsführer stellt sich hierbei die Frage, ob Sie sofort freiwillig „aus eigener Tasche“ zahlen oder lieber auf einen Haftungsbescheid vom Finanzamt warten.

Weiterlesen

So bleiben Sie mit Ihren Kunden langfristig in Kontakt So bleiben Sie mit Ihren Kunden langfristig in Kontakt

Kunden & Verkauf

Bis der Kunde sich entscheidet, vergehen oft Jahre. Eine der wesentlichen Herausforderungen des Investitionsgüterverkaufs sind für den Vertrieb die langen Verkaufszyklen. In dieser Zeit präsent zu bleiben und das Vertrauensverhältnis zum Kunden aufzubauen – ohne ihm auf die Nerven zu gehen – ist oft gar nicht so einfach.

Weiterlesen

Rumänien: Lassen Sie Klischees zu Hause

Wissenswertes

Deutsche Geschäftsleute, die zum ersten Mal mit Rumänien zu tun haben, sind immer von dem Land und den Leuten positiv überrascht. Der Grund: Oft sind sie von negativen Klischees geprägt. Nach kurzer Zeit stellen sie jedoch fest, dass sie auf fröhliche, offene und wissbegierige Menschen mit starken kulturellen Wurzeln treffen.

Weiterlesen

Verhaltensbedingte Kündigung bei Unpünktlichkeit

Kündigung

Wenn ein Mitarbeiter auf die Dauer unpünktlich ist, kann ihm laut einem Urteil des Landesarbeitsgerichts Frankfurt (Az.: 2 Sa 756/04) verhaltensbedingt gekündigt werden.

Weiterlesen

So sieht eine gute Bewerbung aus Quelle: www.thinkstockphotos.de

Englische Bewerbung

You can judge an applicant by the way he or she gives all required information. If it is neat, clear and concise with attention paid to detail, it will be an indication of how he/she will be in the new job. The same applies if you are writing an application – remember, first impressions count. (Insider tip from th British Editor Maureen Brown)

Weiterlesen

Jetzt gratis anmelden und wir unterstützen Sie mit Informationen und aktuellen Lernangeboten!