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25.06.14

Homepage

Eine eigene Homepage erstellen – so geht's

Nie war es einfacher als heute, eine eigene Homepage zu erstellen. Zahlreiche, meist kostenlose Tools im Netz bieten für jeden Zweck die passenden Bausteine, das gewünschte Design und viele weitere praktische Anwendungen, die sich auf der Webseite integrieren lassen. Wir haben einmal zusammengestellt, worauf Sie bei der Wahl des Anbieters achten sollten.

WordPress für private Zwecke


Zunächst einmal sollten Sie sich darüber im Klaren sein, wofür Sie Ihre eigene Homepage nutzen möchten. Soll diese lediglich private Zwecke erfüllen und zum Beispiel mit eigenen Bildern und kleinen Berichten bestückt werden, sollten Sie möglichst auf ein „fertiges“ Content Management System setzen und genügend Speicherplatz für die Bilder zur Verfügung haben. Eine eigene Domain brauchen Sie dann nicht unbedingt. Hier eignet sich zum Beispiel WordPress. Mit WordPress können Sie kostenlos einen Blog erstellen, der dann eine Domain nach dem Muster "name.wordpress.com" erhält. Ein Einrichtungs-Assistent hilft Ihnen beim Aufbau des Blogs – hier können Sie zum Beispiel die Schriften und Farben festlegen und bestimmte, teils kostenpflichtige Features einbauen.

Eine eigene Homepage nach dem Baukasten-Prinzip

Auch homepage-baukasten.de ist gut für private Zwecke geeignet. Mit diesem Anbieter lässt sich innerhalb kürzester Zeit eine eigene Homepage nach dem Baukasten-Prinzip kreieren. Angeboten werden zum Beispiel Features wie ein Gästebuch oder ein Besucherzähler. Für professionelle Zwecke sollte man aber lieber auf einen anderen Anbieter zurückgreifen, da sich homepage-baukasten.de eher an ein junges Publikum richtet und auch in Sachen Design und Webseiten-Bearbeitung mit den heutigen Standards kaum noch mithalten kann.

Jimdo: „State oft he Art“ für professionelle Internetseiten

Empfehlenswerter für den professionellen Bereich ist der Anbieter Jimdo. Hierbei handelt es sich um eine junge Firma aus Hamburg, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, „State oft the Art“ unter den Homepage-Baukästen zu sein. Hierfür wird das Tool ständig weiterentwickelt und es steht eine breite Palette an Funktionen und Designs zur Verfügung. Seit Sommer letzten Jahres können die Jimdo-Seiten sogar per App gesteuert werden. Viele Features wie ein Wetter-Widget oder ein Zeitanzeiger lassen sich mühelos auf der Webseite integrieren, ebenso wie eine Shopfunktion. Alles in allem wird ein großer Wert auf Nutzerfreundlichkeit gelegt – was auch Unternehmen wie beispielsweise SKL Boesche, eine staatliche Lotterie-Einnahme der SKL-Lotterie, dazu bewogen hat, eine Seite mit Jimdo anzulegen.

Zahlreiche Tools im Internet

Und falls Ihnen jetzt keines der vorgestellten Angebote gefällt, brauchen Sie nicht resignieren – im Netz wimmelt es nur so von teils kostenfreien, teils gebührenpflichtigen Tools für eine erfolgreiche Webseitengestaltung passend für jeden Zweck. Los geht's!

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