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23.10.08

Online-Kreditmarktplätze

Stiftung Warentest: Plattform smava erste Wahl

Größere Sicherheit für Anleger und niedrigere Gebühren als die Konkurrenz – das bescheinigt Stiftung Warentest dem Online-Kreditmarktplatz „smava“. Wer privat einen Kredit aufnehmen will, sei bei dem erfolgreichen Start-up an der richtigen Adresse: „Erste Wahl ist die Plattform smava“, heißt es in der Zeitschrift „Finanztest“ (Ausgabe 11/2008).

„Wir fühlen uns in unserer Arbeit und unseren Qualitätsansprüchen bestätigt – und das zum zweiten Mal“, sagt Alexander Artopé, Geschäftsführer der smava GmbH. Sein junges Unternehmen schnitt schon 2007 gut ab, als Stiftung Warentest zu dem Schluss kam, die smava GmbH sei der „einzige Anbieter mit Hand und Fuß.“ Ein weiterer Pluspunkt: Anleger können in der smava-Community Informationen sammeln.

Wie funktioniert smava? Auf dem Online-Kreditmarktplatz geben sich Privatpersonen Darlehen, wobei es um private oder gewerbliche Zwecke gehen kann. Jeder Kreditgeber bestimmt selbst, wer sein Geld bekommt – und wofür es genutzt werden soll. Eine Transparenz, die das herkömmliche Banksystem nicht bietet. So kann zum Beispiel ein Freund erneuerbarer Energie sein Geld gezielt in eine Solaranlage stecken. Sicher auch eine interessante Alternative für Gründer, die Kapital für ihre Idee suchen.

„Die Menschen wollen das Heft wieder in die eigene Hand nehmen. Sie wollen selbst entscheiden, wem sie ihr Geld wofür geben und sich nicht alleine auf die Banken verlassen“, so Geschäftsführer Artopé, „auf smava.de hat dieser Effekt im September zu einem stärkeren Wachstum im Vergleich zum Vormonat geführt.“ Ein weiterer Vorteil: Auf smava.de teilen sich Kreditnehmer und –geber die Marge, an der sonst die Bank verdient.

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