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21.01.15

Informationstechnologie

Highspeed-Internet für Selbstständige

Egal ob Sie im Büro oder in den eigenen vier Wänden tätig sind – wer selbstständig arbeitet, ist auf eine zuverlässige Internetverbindung angewiesen. Viele Selbstständige entscheiden sich daher für Highspeed-Internet. Aber nicht jede Variante hält, was sie verspricht. Machen Sie den Test!

Home Office© Peggy Blume Fotolia

Eine schnelle Internetverbindung mit hoher Upload-Geschwindigkeit erleichtert die tägliche Arbeit. Einleuchtend: Wo Informationen schnell abrufbar sind, kommt es zu keinerlei Verzögerungen. Der mobile Arbeiter benötigt aus diesem Grund einen Smartphone-Tarif, der diesem hohen Bedarf gerecht wird – am besten eine umfassende Flatrate. Auch für das Internet im Homeoffice muss eine Lösung her.

Highspeed-Internet fürs Homeoffice

Schnell und sicher soll er sein, der heimische Internetzugang, damit an Computer und Laptop ohne Einschränkungen online gearbeitet werden kann. Highspeed-Internet klingt in diesem Zusammenhang nach der optimalen Lösung – suggeriert schließlich schon der Name eine enorme Geschwindigkeit. Allerdings ist nicht genau definiert, was sich hinter dem Begriff eigentlich verbirgt. Highspeed-Internet bezeichnen Breitband-Verbindungen. Ab welcher Datenübertragungsrate eine Verbindung jedoch als Breitband-Verbindung gilt, ist nicht eindeutig festgelegt. Wer Highspeed-Internet möchte, hat die Wahl zwischen unterschiedlichen Varianten.

Highspeed - aber auf welchem Wege?

Breitband-Verbindungen können auf verschiedene Arten hergestellt werden. Am häufigsten ist immer noch die DSL-Verbindung, die per Telefon hergestellt wird. Daneben existiert aber beispielsweise auch eine Variante, die Kabelnetze fürs TV nutzt, das Kabel Internet. Auch Satellitenverbindungen können genutzt werden, um ins Internet zu gelangen. Möglich ist daneben aber auch eine direkte Glasfaseranbindung. Die Breitbandgeschwindigkeit ist jedoch keineswegs in allen Fällen dieselbe.

Tatsächlich Hochgeschwindigkeit? Testen Sie Ihre Highspeed-Verbindung!

Nicht jeder Tarif kann exakt das bieten, was er verspricht. Ein Beispiel: Die Geschwindigkeit, die DSL-Verbindungen möglich machen, ist davon abhängig, wie weit Ihr Standort von den entsprechenden Verteilerkästen entfernt ist. Die Datenübertragungsrate, die Ihnen tatsächlich zur Verfügung steht, kann daher von den Leistungen, die der Tarif in Aussicht stellt, abweichen. Um herauszufinden, welche Geschwindigkeit Ihre Verbindung bietet, können Sie ganz einfachen einen kostenlosen Speedtest machen. Dieser zeigt Ihnen, welche Geschwindigkeit Ihr aktueller Anbieter ermöglicht, und kann als Entscheidungsgrundlage dienen, wenn Sie sich fragen, ob ein Wechsel lohnenswert ist.

Und so geht's

Um ein unverfälschtes Testergebnis zu bekommen, müssen sämtliche Programme und alle Browser-Fenster geschlossen werden. Wichtig ist, dass diese auch während des Tests geschlossen bleiben, denn laufende Programme können Einfluss auf die Messung ausüben. Das gilt auch für Antivirenprogramme wie Avira. Für ein akkurates Testergebnis sollten Sie daher Sicherheits-Software ebenfalls ausschalten – eine einfache Deaktivierung ist hier nicht ausreichend. Vergessen Sie dabei nicht, Ihr Antivirenprogramm im Anschluss an den Test erneut zu aktivieren.

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