Geschäftsideen zum nachmachen

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Einkaufsagentur

Große Handelsketten wie Aldi oder Lidl und auch kleine Unternehmen nehmen immer häufiger die Dienste von preisgünstigen Einkaufsagenturen in Anspruch. Machen auch Sie sich diesen wachsenden Bedarf an Einkaufsagenturen zu nutze und steigen Sie in das Einzelhandelsgeschäft ein.

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Eröffnen Sie ihre eigene Einkaufsagentur und bieten Sie ihre Produkte für kleine Unternehmen, aber auch große Kaufhäuser und Lebensmittelketten an.

Oftmals ist es den Unternehmen zu zeitaufwendig die billigsten Produkte und die Besten Lieferanten aus dem heutigen Überangebot herauszusuchen. Als Einkaufsagentur nehmen Sie den Unternehmen diese Arbeit ab. Ihr Hauptaufgabengebiet liegt im Auffinden der kostengünstigsten Warenanbieter und Lieferanten. Sie unterstützen Ihren Kunden bei einem möglichst sparsamen Einkauf. Bei Großaufträgen können Sie eventuell noch einen Mengenrabatt aushandeln und somit Ihren Profit vergrößern.

Als Inhaber einer selbstständigen Einkaufsagentur bieten Sie Ihre Dienstleistung bestenfalls auf einer Homepage an. Sammeln Sie dort die Bestellungen und geben Sie die Waren mit einem kleinen Gewinn an die Abnehmer weiter.

Um bei möglichen Stornierungen nicht unnötige Verluste zu erleiden, sollten Sie eine Anzahlung für jede Bestellung verlangen. Wichtig ist, dass sie Ihre Waren billiger anbieten als im Facheinzelhandel.

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Feinkostladen

Feinkost-Spezialitäten sind sehr beliebt und erfreuen sich einem stetig wachsenden Abnehmer-Markt. Ihr Erfolg als Delikatessen Anbieter hängt entscheidend von ihrem Fachwissen und den bei Ihnen erhältlichen Produkten ab.

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Für ein erfolgreichen Start Ihres Feinkostladens müssen einige Bedingungen erfüllt sein. Zunächst sollten Sie sich genau überlegen, welche Produkte Sie in Ihr Angebot aufnehmen wollen, da der Lagerplatz beschränkt ist. Informieren Sie sich über aktuelle Trends in der Feinkostbranche, verschaffen Sie sich einen Überblick über die erfolgreichsten Produkte und vergleichen Sie die Preise der unterschiedlichen Anbieter.

Locken Sie zum Start Ihres neuen Ladens die Kunden mit attraktiven Angeboten. Veranstalten Sie eventuell eine Weinverkostung, oder bieten Sie andere Produkte zum "Kennenlernpreis" an. Wichtig ist, dass Sie bei Ihrem Auftreten gegenüber den Kunden durch Fachwissen glänzen. Machen Sie die Produkte ihren Kunden schmackhaft, indem Sie sie über die Herkunft und den Anbau der Produkte informieren.

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Second-Hand-Laden für hochwertige Mode

Wer kennt es nicht, das bekannte Sprichwort "Kleider machen Leute"? Gerade in einer modebewussten Zeit wie heute, ist für viele Menschen gute Kleidung unabdingbar.

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Als Gründer eines Second-Hand-Ladens sollten Sie aber nicht alle Kleidungsstücke, die Ihnen angeboten werden annehmen. Ihr Laden soll nicht irgendein "Billig-Laden" sein. Aus diesem Grund sollten Sie auf die Qualität der Ware achten. Denken Sie immer daran, dass die Beste Werbung ein zufriedener Kunde ist. Versuchen Sie möglichst preiswert an qualitativ hochwertige Ware zu gelangen und verkaufen Sie sie mit einem kleinen Gewinn weiter.

Sie benötigen ein gutes Gespür für aktuelle Trends und gute Beziehungen. Neben Kleidungsstücken können Sie auch Taschen oder Schmuck zum Verkauf anbieten. Jedoch sollten Sie sich auf einige wenige Produkte spezialisieren. Werben Sie zunächst in Lokalzeitungen oder mit Flyern und gestalten Sie ihre eigenen Webseite, auf der Sie alle verfügbaren Produkte zeigen.

Pro verkaufte Ware können Sie mit einem Verdienst von 15 bis 30 Prozent Vermittlungsprovision rechnen.

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Video Taxi

Home Entertainment liegt im Trend. Überteuerte Eintrittskarten und überfüllte Kinosäle führen dazu, dass immer mehr Menschen lieber einen Kinofilm in den eigenen vier Wänden genießen. Hier setzt die Geschäftsidee des "Video Taxis" an.

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Beim Video Taxi Media Store können Kunden online im Sortiment stöbern. Sie wählen aus der breit gefächerten Palette an Unterhaltungsmedien aus. Das Angebot reicht von Spielfilmen über Spiele und Video on Demand bis hin zum Live Cam Chat. Mit einem Mausklick können Videos ausgeliehen oder gekauft werden. Per Lieferservice wird die bestellte Ware bequem nach Hause geliefert.

Dieses Franchise-Konzept ist die erfolgreiche Antwort auf den Wachstumstrend "Home Entertainment" - der Markt wächst jährlich um acht Prozent und bietet eine hohe Erfolgsgarantie.

Um langfristig Erfolg zu haben, sollten Sie eine ausgeprägte Dienstleistungsmentalität besitzen und bereit sein, am Wochenende und an Feiertagen zu arbeiten.

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Refill-Service für Druckerpatronen

Es wird mehr gedruckt denn je! Rund 70 Prozent der Haushalte arbeiten mit einem PC, über sechs Millionen Bundesbürger nutzen die digitale Fotografie und drucken ihre Bilder daheim aus.

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Durch den harten Wettbewerb sind die Preise für Drucker enorm gesunken, Gewinne lassen sich nur durch den Verkauf überteuerter Tintenkartuschen erzielen. Hier setzt die Franchise-Geschäftsidee an. Sie ermöglichen das Wiederbefüllen leerer Patronen zu günstigen Preisen.

Der Vorgang findet vor den Kunden statt und dauert nur wenige Minuten. So können diese ihre Druckerpatronen schnell und unkompliziert wieder mit nach Hause nehmen.

Um Erfolg zu haben, müssen Sie durch eine gute Preispolitik und qualitativ hochwertige Druckertinte überzeugen. Als Franchise-Nehmer haben Sie weltweiten Kontakt zu den Herstellern und können Ihre Ware so zu günstigen Konditionen beziehen. Laufende Produktkontrollen generieren einen hohen Qualitätsstandard und zeichnen das solide Konzept aus.

Dieses Franchise-Modell bietet Ihnen einen schnellen Einstieg in einen stabilen Wachstumsmarkt ohne fachliche Vorkenntnisse.

Optimale Standorte sind Städte ab 35.000 Einwohnern mit gut besuchten Fußgängerzonen oder Einkaufsstraßen.

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Tiroler Spezialitäten

Gesundheit und Genuss - diese zwei Schlagwörter bezeichnen den heutigen Lebensmitteltrend. Immer mehr Verbraucher wollen natürlich erzeugte Produkte kaufen, die auch geschmacklich überzeugen. Nutzen Sie diesen Trend und machen Sie daraus eine Geschäftsidee.

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Das Franchise-Konzept beruht auf dem Verkauf typischer Delikatessen aus der Region Tirol. Das Sortiment umfasst über 30 Feinkostprodukte wie Käse, Wurstwaren, Speck, Brot, Honig und Marmeladen.

Sie beziehen Ihre Ware von Zulieferern, die für strengen ökologischen Anbau garantieren. So können Sie Ihren Kunden täglich frische und gesunde Leckereien anbieten.

Der besondere Clou dieser Franchise-Idee liegt in dem mobilen Verkaufsstand. Sie sind dadurch flexibel und können auf verschiedenen regionalen Wochenmärkten präsent sein. Bei Bedarf können Sie Ihre Kunden direkt vor der Haustür beliefern. Doch auch in Einkaufscentren oder bei Veranstaltung können Sie Ihre Produkte verkaufen.

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Küchenspezialist

Attraktiv wohnen und es sich zu Hause gemütlich machen - das liegt im Trend. Ein Trend, der auch vor heimischen Küchen nicht halt macht.

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Mit Produkten renommierter Küchenhersteller und einer eigenen Hausmarke locken Sie neue Kunde an.

Eine sehr gute und fundierte Beratung ist inklusive und zeichnet Ihre Unternehmenphilosophie aus. 

Elektrogeräte und Zubehör sowie Zustellung und Montage komplettieren das umfangreiche Angebot. Sie bieten sowohl Küchen für den kleinen Geldbeutel als auch auch Luxusküchen an.

Als künftiger Franchise-Nehmer sind Sie in erster Linie für die Kundenaquisition, Beratung, Verkauf und Organisation zuständig. Auch die Personalplanung und Koordination der Subunternehmer sowie kaufmännische Aufgaben und das lokale Marketing zählen zu Ihren Tätigkeiten.

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Erfolgreich im Einzelhandel mit flüssigen Produkten

Erstklassige Qualität für hohe Ansprüche – Feinschmecker können sich inmitten von eleganten Weinen, vollmundigen Spirituosen und hochwertigen Essig- und Ölsorten wie im Paradies fühlen. Das Franchise-Konzept trifft den Nerv vieler Verbraucher, die das Besondere suchen.

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Das Sortiment dieses erprobten Franchise-Systems ist nicht nur exklusiv, sondern bietet mit über 100 Einzelprodukten auch eine große Auswahl. Die einwandfreie Herkunft der Ware wird durch den Einkauf beim Erzeuger und der Weiterverkauf ohne Zwischenhandel gewährleistet.

Das Konzept kommt dem gesteigerten Qualitätsbewusstsein vieler Verbraucher nach. Hier finden sie naturbelassene Lebensmittel mit nachgewiesener Herkunft. Ein weiteres Verkaufsargument ist die große Auswahl an Produkten, gerade auch beispielsweise aus dem mediterranen Bereich.

Für den Kunden soll der Besuch des Ladens nicht nur ein Einkauf sondern ein Erlebnis für die Sinne sein. Damit hebt sich das System vom "herkömmlichen", reinen Verkaufsstandort ab: Der Kunde soll schon während des Einkaufs genießen und die Produkte auch vor seiner Kaufentscheidung kosten können.

Dass dieses Konzept aufgeht, zeigen die 170 Partner des Systems. Der Anbieter ist der Marktführer in seinem Segment. Franchise-Nehmer profitieren also von der Bekanntheit der Marke und dem hohen Mulitplikatoren-Potenzial des Anbieters. Optimale Standorte sind Städte mit mehr als 30.000 Einwohnern. 

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Erfolgreich mit Tee

Die Wellnessbranche boomt, immer mehr Menschen achten bewusst auf ihre Gesundheit. Die obligatorische Kaffeemaschine, die in jeder Firma zu finden war, gerät in den Hintergrund. Stattdessen trinken zunehmend mehr Leute Tee.

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Die Kunden eine Teeladens können aus einem Sortiment von über 300 Sorten wählen. Neben den handelsüblichen Sorten gibt es Tees aus vielen verschiedenen Ländern. Auch außergewöhnliche Kompositionen und Bio-Tees gehören dazu. Das passende Teezubehör kann man gleich vor Ort erwerben.

Qualitätsbewusste Kenner kaufen schon heute ihren Tee im Facheinzelhandel. Der Marktanteil liegt bei fast 20 Prozent. Darüber hinaus bietet dieses Segment ein beachtliches Wachstumspotenzial. Der Prozentsatz potenzieller Kunden rangiert bei rund 60 Prozent. 

Ihre Aufgabe als Franchise-Nehmer besteht aus einer umfassenden Beratung der Kunden und einem serviceorientierten Verkauf. Um langfristig Erfolg zu haben, sollten Sie kontaktfreudig sein und Freude am Verkauf haben. Sie müssen Begeisterung für das Produkt "Tee" aufbringen und sich damit identifizieren können.

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Lieferservice nach Ladenschluss

Der Albtraum eines jeden Gastgebers – es ist gerade mal kurz vor Mitternacht, die Wohnung ist voll mit Menschen und das Bier oder die Chips gehen zur Neige. Oder man kocht für Freunde und es fehlen die Zutaten.

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Ein Lieferservice nach Ladenschluss tritt immer dann in Aktion, wenn die Supermärkte schon geschlossen haben, abends oder am Wochenende. Er liefert Alkoholika, Knabberwaren oder Zigaretten, aber auch Lebensmittel, je nach Bedarf und Angebot. Dabei kann der Lieferservice sowohl nach Hause als auch zum Grillplatz liefern, wo gerade die Holzkohle ausgegangen ist.

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Verkaufen Sie (Un-)Kraut an Ihre Kunden

Was auf den Feldern der meisten Bauern nichts zu suchen hat, wurde in Mecklenburg-Vorpommern zu einer lukrativen Geschäftsidee: (Un-)Kraut.

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Eigentlich war Olaf Schnelle nach Mecklenburg-Vorpommern gekommen, um Klärwerke zu bauen – Pflanzenklärwerke, in denen Schilf und Binsen das Abwasser filtern. In dieser Zeit begann der gelernte Gartenbauingenieur wilde Kräuter zu sammeln. Er bot sie Edelrestaurants auf der Ostseehalbinsel Darß an, Pflanzen wie Bärlauch, Brunnenkresse und Sauerklee, heimisch und doch irgendwie exotisch. Es meldeten sich mehrere Wirte – am schnellsten war Ralf Hiener, damals Inhaber eines kleinen Restaurants. Heute sind die beiden Geschäftspartner.

Die Startkosten ihres Unternehmens Essbare Landschaften GmbH lagen bei 150.000 Euro. Bereits ein Jahr nach der Gründung erwirtschaftete das Unternehmen schwarze Zahlen.  Heute erzielt die 2000 gegründete Essbare Landschaften GmbH mit dem Verkauf von Bärlauch, Brennnesseln, Speise-Chrysanthemen und Co. einen Jahresumsatz von 350.000 Euro Die Kräuter und Pflanzen werden in einem fünf Hektar großen "Garten" angebaut. Die wilden (Un-)Kräuter wachsen an der frischen Luft und in speziellen Folientunneln. In der Saison (März bis Oktober) helfen zwölf ungelernte Hilfskräfte bei der Aussaat und Ernte der wilden Leckereien.

Derzeit beliefert die Essbare Landschaften GmbH 2.500 Kunden. Zu seinen Kunden gehören in erster Linie noble Restaurants und Hotels. Ein wichtiges Verkaufsargument ist die Frische der angebotenen Kräuter. Bestellungen, die bis acht Uhr ankommen, werden noch am selben Tag per Kurier ausgeliefert. Eine eigene Logistik- und Versandabteilung besitzt die Essbare Landschaften GmbH nicht.

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Blüten-Manufaktur

In Schöneiche bei Berlin wird Likör und sogar Tinte aus Blüten hergestellt. Neben kulinarischen Kostbarkeiten bietet das Unternehmen mit Badeölen, Körperölen und einem Meersalz-Blütenfußbad auch Luxus für die Haut an.

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Schon früh hatte Martina Kabitzsch ein Faible für sinnlichen Lebensgenuss und Freude am Kochen und Backen. Bei ihrer Arbeit in einer Schweizer Kinderklinik lernte sie zudem viel über die heilende Wirkung von ätherischen Ölen. Inspiriert von diesen Erfahrungen probierte sie vielfältige Rezepte aus und verfeinerte sie zu eigenen Kreationen. Auch der Zufall half der jungen Unternehmerin: Ein altes Rezeptbuch ihrer Großmutter regte sie 1997 an, die ersten Ratafia selbst herzustellen, aromatische Liköre aus Beeren, Früchten und Blüten.

Die Geschäftsräume der "Manufaktor für Blythen" sind in Herstellungsküche (30 Quadratmeter) und Verkaufsraum (35 Quadratmeter) unterteilt. Bei ihrer täglichen Arbeit wird Kabitzsch von einer Vollzeitmitarbeiterin und einer 400-Euro-Kraft unterstützt. Das Angebot der ehemaligen Krankenschwester umfasst heute über 60 Artikel.

Die duftenden Spezialitäten der Manufaktur finden inzwischen Abnehmer in ganz Deutschland. Aktuell machen Firmenkunden 25 Prozent des Umsatzes aus, weitere 25 kommen über den Online-Shop, der im Jahr 2005 550 Online-Käufer verzeichnete. Der durchschnittliche Umsatz eines virtuellen Kunden liegt bei 50 Euro.

Rund die Hälfte aller Kunden kaufen die Produkte der Manufaktur im Ladengeschäft oder auf Märkten wie dem Berliner Weihnachtsmarkt am Gendarmenmarkt. In diesem Jahr möchte Kabitzsch noch ein Buch mit Blüten-Rezepten veröffentlichen und Gourmet-Workshops anbieten.

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Vollmilch und Nuss: Mit Schokolade zum Erfolg

Belgische Pralinen, Trinkschokolade mit Chili, Schokoladenfondue mit frischen Früchten. Bei Daniela Caster dreht sich alles um Schokolade. Die Gründerin eröffnete in Bonn ihren SchokoLaden.

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Caster eröffnete im November 2004 den SchokoLaden, einer Mischung aus Verkaufsraum und Café. Im Verkaufsraum können die Kunden edle Schokoladentafeln, Pralinen, Pulver für Trinkschokolade, aber auch Porzellangeschirr oder den berühmten Film "Chocolat" mit Johnny Depp kaufen. Im gemütlichen Kaffe entspannen sich die Kunden nach dem Einkauf bei einer Tasse Trinkschokolade mit Zimt oder einem Stück Kuchen.

Daniela Casters Lieferanten kommen aus ganz Europa. Das Motto bei der Auswahl der Ware: klein, fein und exklusiv. Insgesamt bietet die Bonnerin über 100 Produkte in ihrem Geschäft an.

Die Startkosten des SchokoLadens lagen bei 40.000 Euro für Umbau und Einrichtung. Dank einer Sonderregelung des Landes Nordrhein-Westfalen konnte auf Kundentoiletten verzichtet werden.

Im Schnitt kaufen 75 Kunden pro Tag im SchokoLaden ein. Viele davon sind mittlerweile Stammkunden. Nach knapp einem Jahr kann die Gründerin nach eigenen Angaben gut von den Gewinnen des Ladens leben. Neue Kunden wirbt sie über die eigene Homepage, Mundpropaganda, einen E-Newsletter und Gutscheinaktionen.

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Der Popcornshop

Popcorn! Süß oder salzig? Der faden "Kino-Alternative" macht ein Unternehmen mit einem neuen, gehobenen Sortiment Konkurrenz. Zu den Abnehmern gehören nicht nur Privatkunden, immer öfter kaufen auch Großunternehmen und Event-Agenturen im Popcornshop ein.

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Anderthalb Jahre benötigte die Berlinerin Berit Schirrow, Mitbegründerin und Gesellschafterin der Berliner Lucy's HSM homemade sweets and more GmbH, um aus ihrer Idee ein florierendes Ladengeschäft zu machen. Die Idee kam ihr bei einem Aufenthalt in Chicago, wo bereits erfolgreich Popcornshops betrieben werden.

Zusammen mit drei weiteren Mitgesellschaftern brachte sie 60.000 Euro Startkapital auf und eröffnete im Oktober 2004 den ersten Lucy's Popcornshop.

Über ein Dutzend verschiedene Popcornsorten hat der Shop derzeit im Angebot, neben Klassikern wie Toffee auch Exotisches wie Barbecue oder Kokos. Hinzu kommen noch Saison-Produkte zu Weihnachten und Halloween.

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Fußmatten-Shop: die passende Matte für jede Hütte

Der Hamburger Fußmatten-Shop von Heinz Spenkuch ist kein normales Geschäft.

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In der Mitte des Raums befindet sich Spenkuchs Arbeitsplatz, im Keller liegt die Werkstatt, in der er die Fußmatten mit Sprüchen wie zum Beispiel "Habe schon gespendet" versieht. Auf die Idee kam er bereits während seines Studiums der visuellen Kommunikation in Hamburg. Auslöser waren die damaligen Nachbarn des Firmengründers: "Die hatten sich mehrmals und sehr vehement beschwert, dass unsere Fußmatte zu schmutzig sei", erzählt Spenkuch im Gespräch mit der "Geschäftsidee".

Die Matten werden in Handarbeit auf Wunsch des Kunden bedruckt und kosten ab 33,50 Euro Die Teppiche bezieht Spenkuch direkt von verschiedenen Herstellern. Die Einkaufspreise liegen je nach Hersteller und Qualität zwischen 8 und 15 Euro. Seine Auswahl wächst ständig und umfasst derzeit 1.500 Matten.

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Fahrradanhängerladen

Vor zehn Jahren eröffnete Andreas Gehlen den Laden Zwei plus zwei im Kölner Stadtteil Sülz.

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Das Geschäft – mittlerweile in der Innenstadt an der Bismarckstraße gelegen – hat zu etwa vier Fünfteln Radanhänger für Kinder im Angebot. "Bei mir kaufen vor allem junge Familien, die sich ohne Fahrrad in ihrer Mobilität eingeschränkt fühlen." Gerade in Großstädten ist der Beweglichkeitsfaktor per Velo wesentlich höher. Und im meist zweirädrigen Anhänger – daher auch der Firmenname – sitzt der Nachwuchs komfortabel und geschützt auf dem Weg in den Kindergarten.

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Rosenladen

An der Ebertallee in Braunschweig-Riddagshausen zeigt und verkauft Simone Roth in ihrem Laden alle Arten von Rosen: Seidenrosen, getrocknete Rosenarrangements, Kränze, Taschen oder Karten mit Rosenmotiv.

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Zudem wird der Kunde vom Blumenduft gleich an der Eingangstür empfangen. Darüber hinaus gibt es Kerzen mit Rosenduft, Tischfeuerwerk und Servietten mit Rosenabbildungen. Seit drei Jahren besitzt Roth ihr Geschäft. Angefangen hat alles mit einem selbstgemachten Rosengesteck zum Muttertag: Schwestern und Freundinnen waren begeistert, die Geschäftsidee war geboren."Mein Startkapital betrug lediglich 10.000 Euro, und ich habe keinen Kredit gebraucht", berichtet Simone Roth stolz. Ihr Mann hatte zuvor die Idee gehabt, doch sie glaubte zunächst nicht an den Erfolg. Heute kommen Veranstalter sogar aktiv auf Roth zu und buchen sie mit ihrem speziellen Rosenstand.

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