Geschäftsideen zum nachmachen

Übersicht | Betreuung & Pflege

Fußpflege

Viele Menschen verbringen den Großteil des Tages unterwegs und setzen Ihre Füße großer Belastung aus. Folgen dieser starken Beanspruchung sind oftmals Fußkrankheiten oder Fußschmerzen und ein steigendes Bedürfnis nach Fußpflege.

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Besonders ältere Menschen klagen häufig über Fußschmerzen und sind nicht mehr in der Lage ihre Füße selbst zu pflegen. Aber auch jüngere Menschen – vor allem Frauen –  leiden unter schmerzenden Füßen. Der Grund hierfür liegt meistens am falschen Schuhwerk. High Heels oder andere modische Schuhe mögen zwar gut aussehen, schaden aber der Gesundheit unserer Füße.
Ihr Aufgabengebiet bei der Fußpflege ist breit gefächert. Von der Entfernung der Hornhaut, dem Nägelschneiden, bis hin zu erholsamen Fußmassagen: Sie selbst können über Ihr Pflegeangebot entscheiden.

Falls Sie sich dafür entscheiden Ihre Kunden zu Ihnen nach Hause kommen zu lassen, benötigen Sie lediglich einen kleinen Raum, indem Sie ihre Fußpflegeservice einrichten.

Allerdings sind ältere Menschen oftmals nicht in der Lage ihr Haus zu verlassen. Aus diesem Grund  sollten Sie einen eigenen PKW besitzen, damit Sie in der Lage sind, Hausbesuche bei Ihren Patienten zu machen.
Die Zeit, in der Sie ihre Kunden behandeln, teilen Sie sich selbst ein. Mit bis zu 25 Euro pro Stunde sind die Verdienstmöglichkeiten als Fußpfleger-/in recht gut.

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Tierbetreuer

Die Anzahl der Haustiere, sei das ein Hund, eine Katze oder exotische Tiere wie Schlangen oder Spinnen steigen täglich. Inzwischen ist jeder dritte Bundesbürger im Besitz eines Haustieres. Aber nicht alle Tierbesitzer können ständig für ihr Haustier da sein.

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Zuverlässige Tierbetreuer haben Seltenheitswert, und aus diesem Grund sollten Sie ihre Kunden durch Freundlichkeit und Seriösität überzeugen, um somit neue Kunden anzuziehen.

Grundvoraussetzung für ein erfolgreichen Start als Tierbetreuer ist, dass Sie tierlieb sind und mit Tieren gut umgehen können. Die Tiere sollten mit Respekt behandelt werden und immer gut versorgt werden. Vergessen Sie nie, dass die Tiere Ihr Aushängeschild sind. Sie müssen für genügend Platz für die Tiere sorgen und sicherstellen, dass Sie artgerecht untergebracht sind.

Ein weiterer kleiner Geschäftszweig, den Sie gut mit Ihrem Tierbetreuerservice verbinden können, ist die kompetente Beratung zur artgerechten Haltung und Pflege der Haustiere. Seien Sie telefonisch immer erreichbar und vereinbaren Sie Sprechzeiten, während denen Sie ausschließlich beratend tätig sind.

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Heilpraktiker

In der heutigen Zeit wachsen bei vielen Menschen die Zweifel an der künstlich hergestellten Medizin. Im Gegensatz dazu werde natürliche Heilmittel, zum bekämpfen von Schmerzen oder Krankheiten immer beliebter. Diesem Trend zu natürlichen Heilmitteln folgen auch immer mehr Ärzte.

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Im §1 des Heilpraktikergesetzes ist Heilkunde als „[...] jede berufsmäßig oder gewerbemäßig vorgenommene Tätigkeit zur Feststellung, Heilung und Linderung von Krankheiten, Leiden und Körperschäden wie Schmerzen[...]“ definiert. Heilpraktiker ist ein schnell wachsender Markt. Von Vorteil ist, dass Sie als freier Heilpraktiker, oder in einer Praxis arbeiten können.

Als Heilpraktiker sind Sie zeitlich recht flexibel. Sie selbst können über ihre Sprechstunden-Zeiten bestimmen. Notwendige Voraussetzung für jede/n Heilpraktiker/in ist, dass er/sie mindestens 25 Jahre alt ist. Außerdem müssen Sie mindestens den Hauptabschluss gemacht haben. Damit Sie von einem Amtsarzt zur Heilpraktiker-Prüfung zugelassen werden, müssen Sie eine ein bis drei jährige Ausbildung absolviert haben. Die Kosten für die Ausbildung belaufen sich auf rund 3.000 Euro. Für eine eigene Praxis sollten Sie mit Investitionen von über 30.000 Euro rechnen.

Bieten Sie zunächst einzelne Kurse an Hochschulen oder anderen öffentlichen Einrichtungen an. Damit können Sie ihre ersten Kunden überzeugen und somit erfolgreich Werbung betreiben.

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Altenpflegedienst

Deutschland ist eine vergreisende Gesellschaft. Immer weniger Menschen werden geboren, während die Lebenserwartung stetig steigt. Diese Tatsachen führen dazu, dass Pflegedienste und Altersheime über einen Mangel an Altenpflegern klagen.

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Viele Senioren wollen aber auch in fortgeschrittenem Alter in ihrer vertrauten Umgebung bleiben oder haben schlichtweg kein Geld, um in ein Altersheim zu ziehen.

Als Altenpfleger-/in haben Sie die Möglichkeit, diesen älteren Menschen zu helfen und für ihr Wohlergehen zu sorgen. Sie betreuen, verpflegen und unterhalten ihre Patienten und erleichtern ihnen somit das Älterwerden.
Voraussetzung ist eine Ausbildung als Kranken- oder Altenpfleger. Außerdem sollten Sie gut zuhören können und auf die Wünsche und Bedürfnisse Ihrer Patienten eingehen. 

Wenn Sie sich als Altenpfleger selbständig machen wollen, sollten Sie sich in verschiedenen karitativen Einrichtungen vorstellen. Schon bald werden die ersten Kunden auf Sie zukommen und Sie kontaktieren.

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Flexible Kinderbetreuung

Während die Eltern einkaufen, spielen die Kinder in der Bastelecke. Professionelle Kinderbetreuung auf Stundenbasis in Kaufhäusern, Einkaufszentren und geschäftsnahen Wohngebieten entwickelt sich zu einer lukrativen Geschäftsidee.

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Kidsbar

Ob im Bällchenbad oder beim Erobern des Piratenschiffs – in der Kidsbar werden Kinderträume wahr.

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Alexandra Batschari gründete die Kidsbar im Oktober 2003 im hessischen Bad Vilbel. Auf 65 Quadratmetern können sich Kinder bis zu sieben Jahren hemmungslos austoben. Während der Nachwuchs spielt, plauschen die Eltern bei Kaffee, Sekt und Kuchen.

Ein wichtiger Punkt: Durch die Kidsbar werden die Kleinen auf den späteren Besuch von Kindergarten und Schule ideal vorbereitet. Sie nabeln sich von ihren Eltern ab und lernen das Spielen in der Gruppe. Eltern und Kinder sind von der neuen Dienstleistung rund um die Kidsbar begeistert. Eine zufriedene Mutter schrieb ins Gästebuch der Kidsbar-Homepage: "Hallo Kidsbar-Team, war gestern zum ersten Mal bei euch, und mein Sohn Paul (17 Monate) und ich fanden es super. Sehr nette und offene Atmosphäre, tolle Spiellandschaft für die Kinder und faire Preise. Kommen bestimmt wieder."

Ihren Start finanzierte die Unternehmerin mit dem Fördermittel Ich-AG und einer Abfindung aus einer vorherigen Tätigkeit. Die Kosten in den ersten sechs Monaten lagen bei 15.000 Euro. "Die Räumlichkeiten mussten umgebaut werden, das Piratenschiff schreinerte ein Bekannter", so Batschari über die Startphase.

Für Werbung ließ die Gründerin 10.000 Flyer drucken und verteilte sie bei Kindergärten, Kinderärzten und Optikern. "Überall, wo meine Zielgruppe anzutreffen ist", so Alexandra Batschari. Bei der Erstellung der Homepage half ein Freund. "Mir war es wichtig, in den ersten Monaten meiner Selbstständigkeit die Kosten möglichst gering zu halten." Ein kritischer Punkt bei dieser Idee: die Rechtslage. "Hier sind Eltern sehr empfindlich", sagt Batschari. Nachmittags haften die Eltern für ihre Kinder, vormittags liegt die Verantwortung bei dem Kidsbar-Team. "Ich habe deshalb diverse Versicherungen abgeschlossen", so die Gründerin.

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