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23.08.07

TV-Tipp:Schurkenstaat Schweiz

Heute läuft im ORF eine Sendung über den gefährlichsten Staat der Welt: die Schweiz. Wie Österreich weiss, ist dort in einigen Gegenden sogar der Verzehr von Hundefleisch im Eigenverbrauch erlaubt.

Heute Abend, am 23.08.2007, um 23:00 Uhr auf ORF1, läuft die Satiresendung "Willkommen Österreich". Thema diesmal der linke Nachbar, die kleine und oft als harmlos eingestufte Schweiz.

Schurkenstaat Schweiz

Im Schurkenstaat Schweiz heisst es:

 

Es ist der gefährlichste Staat der Welt. Seine Bewohner sind grossteils bewaffnet. Sie verachten die europäische Kultur. Das Essen von Haustieren gehört zum barbarischen Alltag. Mit DIESEM Land sollen wir eine Europameisterschaft ausrichten? "Der Schurkenstaat Schweiz" in "Willkommen Österreich" auf ORF1.

 

Mehr zu dieser Sendung kann man hier lesen. Es ist bereits die zehnte Folge, doch die erste unter einer neuen Führung. Diepresse.com schreibt:

 

Die Comedyshow "Willkommen Österreich" wird kurzfristig einem umfassenden Relaunch unterzogen und bekommt ein neues Konzept. Dafür hauptverantwortlich sind nun David Schalko und Fred Schreiber, das bewährte Team der "Sendung ohne Namen".

Auch ein Forum wurde eingerichtet, in dem allerlei informative Facts stehen:

 

Seit 1999 leitet Adam Rudolf Schlocher und seine Privatarmee die Geschicke des Landes. Saemtliche politischen Vorgaenge im Land werden seitdem durch die beruehmte Schweizer Kaeseglocke von der Aussenwelt abgeschirmt. Was dann noch uebrig bleibt, landet im Safe.

Ein ueber die Grenzen bekannter Brauchtum der Schweizer ist das Beitzgreinen. Darueber hinaus bekennen die Schweizer gerne, ihr Gegenueber nicht verstanden zu haben, obwohldas gar nicht stimmt. Ausser machen sie oft Sex ohne Kondom, tun so, als waeren sie fuer ihr Schicksal nicht verantwortlich, und machen dieses irriterende Geraeusch mit ihren Zaehnen.

Der Dienstleistungssektor liegt in den Haenden von organisierten Banden wie jener von Don Vico Torriani. Durch die Ein-Rind - Politik wird der Agrarsektor kuenstlich arm gehalten.

Die Schweiz ist eine totalitaere Tyrannei erster Guete. Waehrend ihre Fueher waehrend der Fruehphase der Regime-Errichtung noch die Strategie rueckhaltloser Unterdrueckung verfolgten, war waehrend der letzten Jahre ein Schwenk in Richtung einer Politik brutaler Repression zu beobachten. Einen schweren Rueckschlag fuer die Grossverweser der Schweiz tellte der verlorene Abspaltungskrieg gegen das zur Leprakolonie umfunktionierten Protektorat Liechtenstein unter seinem Gouverneur Horatius Abtruenni dar. In weiterer Folge wurde die Moeglichkeit effektiven inneren Widerstandes mit der Einfuehrung der Quadrolingualitaet de facto eliminiert; durch gezielte Umsiedlung und insbesondere der Schaffung der Kunstsprache "Raetoromanisch" (im Volksmund als "Schikanisch" bekannt) hatten die ueberregionalen Verstaendnisschwierigkeiten bald solche Dimensionen erreicht, dass saemtliche Zusammenschlussversuche in voelligem Chaos endeten. Der Landesfuehrung wird derweil nachgesagt, ihre Amtsgeschaefte ausschliesslich auf Cockney English, und mit einem sueffisanten Grinsen, durchzufuehren. Das offizielle Regierungsorgan ist die "NZZ" ("Nein Zu Zivilcourage").

oe24.at meldet, dass sich Tierfreunde besorgt zeigen, da Starkoch Sepp Schellhorn einen Hund kochen möchte:

 

Tatsächlich ist in einigen Schweizer Gegenden der Verzehr von Hundefleisch im Eigenverbrauch erlaubt und es gibt auch eine lokale Tradition, Hunde zu kochen.

Ja? Ich glaube, das hat Österreich-Journalist Albert Sachs frei erfunden. Bei den gesammelten Gesetzestexten ist jedenfalls nichts zu finden - es sei denn, ich habe was übersehen.

Die Schweizer Gratiszeitung 20 Minuten fordert seine Leser dazu auf, Österreicherwitze zu erzählen. Welch furchtbare Rache dieses grausamen Landes.

Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.

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