<< Themensammlung Netzwertig

Unter netzwertig veröffentlichen wir in unserem Blog Einschätzungen zu aktuellen digitalen Geschäftsmodellen und IT-Trends, Meldungen, Analysen, Reviews und Specials.

22.12.09

Rückblick auf 2009: Was aus meinen Prognosen wurde

Anfangs des Jahres habe ich 10 Prognosen für 2009 aufgestellt. Anders als andere Medien stehen wir bei netzwertig.com zu unseren richtigen und falschen Behauptungen: Was also ist aus meinen Prognosen geworden?

Vorhersagen sind bekanntlich schwierig, besonders dann, wenn sie die Zukunft betreffen. In einem sich extrem schnell entwickelnden Gebiet wie dem Internet gilt das natürlich noch mehr als anderswo. Daher sind Prognosen auch auf ein Jahr hinaus nicht einfach. Aber sehen wir mal, was aus meinen 10 vorausschauenden Behauptungen zum Jahr 2009 geworden ist.


1. 2009 wird ein wirtschaftlich wirklich schwieriges Jahr, auch für die Internetbranche

Da lag die Vorhersage richtig. Ohne Zweifel war 2009 eines der schlechtesten Jahre für die Weltwirtschaft seit dem 2. Weltkrieg. Zwar schienen sich die meisten Länder in der zweiten Hälfte des Jahres wieder langsam zu erholen, aber fast alle grossen Industrienationen dürften 2009 mit einer geschrumpften Wirtschaftsleistung abschliessen. Nach Schätzungen des IWF dürfte die Weltwirtschaft in diesem Jahr etwa 1.1% geschrumpft sein.

Natürlich blieb auch die Internetbranche nicht von den Auswirkungen verschont: So manches Startup musste die Segel streichen, und auch den grossen Konzernen blieb nur übrig, den Gürtel enger zu schnallen. Selbst der Umsatz von Marktführer Google kam nicht so richtig vom Fleck.

Auf der positiven Seite konnten sich einige neue Trends etablieren, allen voran das "Casual Gaming" auf Plattformen wie Facebook. Spiele wie "Mafia Wars" und "FarmVille" sind hinsichtlich ihrer Geschäftsmodelle zwar umstritten, aber sie waren (neben dem Mobilbereich, dazu später mehr) eine der wenigen Erfolgsstories dieses Jahres.

2. Online-Werbung ist relativ gesehen am besten aufgestellt, wird aber beinahe stagnieren.

Es kam sogar noch schlimmer: Laut dem Internet Advertising Bureau schrumpfte die Online-Werbung in den USA im ersten Halbjahr um satte 5.3%, und in anderen Ländern dürfte es kaum besser aussehen. Die Zahlen für das ganze Jahr sind noch nicht fertig, aber insgesamt schrumpfte Internet-Werbung 2009 wohl zum ersten Mal seit der Dot-Com-Krise 2001. Wie erwartet konnte Suchmaschinenwerbung sich etwa halten, während weniger gut messbare Werbeformen deutlich zurückgingen. Auch neue Kategorien wie Werbung auf Social Networks mussten Federn lassen.

Freilich ging es der Online-Werbung damit noch erheblich besser als dem Rest des Werbemarktes, der global um ca. 10% schrumpfte. Online konnte also zumindest den Marktanteil ausbauen und liegt in den USA jetzt bei 13.7% der gesamten Werbeausgaben. Dass grosse Werbekunden wie Pepsi ihre Ausgaben für Fernsehwerbung zugunsten von Online zurückfahren, wird diesen Trend noch verstärken. Zumindest relativ gesehen war Online also dennoch der Gewinner im Werbemarkt 2009.

3. In der Welt der traditionellen Medien bleibt kaum ein Stein auf dem anderen

Allerdings. 2009 war ein Annus horribilis für die traditionellen Medien. Etliche Zeitungen und Zeitschriften mussten schliessen, Fernsehstationen mussten massiv Kosten sparen, und die meisten Medienkonzerne konnten nur enttäuschende Resultate ausweisen.

Besonders bezeichnend war vielleicht eine der letzten Magazin-Schliessungen des Jahres: Die traditionsreiche Medien-Fachzeitschrift "Editor & Publisher" wurde im Dezember dichtgemacht. Seit 1884 erschien das traditionsreiche Insider-Blatt für die Medienbranche, aber es überlebte den digitalen Wandel nicht.

Wirklich grosse strukturelle Veränderungen in der Medienbranche blieben aber aus. Die Branche scheint lieber still (oder manchmal auch nicht so still) vor sich hin zu leiden. Statt echte Innovationen zu wagen, unterzeichnete man lieber irgendwelche Manifeste, die sich mehr oder weniger so zusammenfassen lassen: Unser gemütliches altes Geschäftsmodell geht den Bach runter, und die neuen Spieler, die die digitale Landschaft beherrschen (Google), sollen uns gefälligst was von ihrem Geld abgegeben. Weil wir doch so wichtig sind.

Potentiell bemerkenswert ist nur der von Rupert Murdoch und im deutschen Sprachraum vom Springer-Verlag angeführte Versuch, wieder für Zeitungsinhalte online Geld zu verlangen. Bisher blieb es aber weitgehend bei Ankündigungen.

4. Google bleibt dominant und macht ein paar grössere Akquisitionen

Eindeutig richtig. Googles Hauptkonkurrenten Microsoft und Yahoo legten dieses Jahr ihr Suchgeschäft unter Microsofts neuem "Bing"-Label zusammen. Bisher hat das aber noch zu keinen nennenswerten Marktanteilsverschiebungen geführt. Google bleibt weitaus dominant.

Zwischendrin kaufte Google auch ein bisschen ein. So übernahm der Suchmaschinen-Gigant 2009 zum Beispiel die Mobile-Advertising-Firma AdMob, den Skype-Konkurrenten Gizmo5, die Videokompressionsfirma On2 und den Softwarehersteller AppJet. Und natürlich jagten sich auch immer wieder die Gerüchte, dass Google Twitter kaufen will.

Interessanter war aber wohl, was aus Googles eigenen Laboren kam. So kündigte die Firma 2009 ihr eigenes Betriebssystem Chrome OS an, stellte die Kollaborationsplattform Wave vor und stürzte die Navi-Branche in Existenzängste, weil eine kostenlose Navigationsapplikation jetzt in Android enthalten ist. Und auch Googles schneller Browser Chrome ist jetzt endlich auf allen Plattformen verfügbar.

Microsofts neue Suchplattform Bing brachte Google nur wenig ins Schwitzen, aber motivierte den Marktführer immerhin zu ein paar Layout-Änderungen und neuen Features. Viel ernster scheint Google die potentielle Bedrohung durchs Echtzeit-Web zu nehmen und stellte darum inzwischen seine eigene Echtzeitsuche vor, vermutlich verbunden mit massiven Zahlungen an Twitter.

5. Social Networks konzentrieren sich wieder aufs Wesentliche

Ja und Nein. 2009 sah viele Entscheidungen im Social-Networking-Markt. Facebook setzte sich als klarer Marktführer bei den privat orientierten Social Networks durch, erreichte zuletzt 350 Millionen User und wächst weiter. Ex-Marktführer MySpace gab das Rennen mit Facebook auf und will sich in Zukunft mehr auf seine Kernkompetenz Musik und Unterhaltung konzentrieren, und Twitter erlebte ein massives Wachstum als Echtzeit-Plattform der Wahl. LinkedIn ist der klare globale Gewinner bei den beruflich orientierten Netzwerken und gewinnt inzwischen auch in Europa User dazu -- zum Missfallen von XING.

Bei Facebook trat die Applikationsplattform dieses Jahr eher etwas in den Hintergrund. Zwar verzeichneten einige App-Anbieter, allen voran Spielehersteller Zynga, beeindruckende Wachstumsraten, aber Facebook drängte gleichzeitig den zeitweise lästig gewordenen App-Spam gezielt zurück, um das Benutzererlebnis zu verbessern. Mehrmals änderte Facebook die Funktionsweise seines "News Feeds" , primär als Antwort auf Twitter, beendete das Jahr aber mehr oder weniger dort, wo man es begonnen hatte. Finanziell ist das Bild gemischt: Angeblich erzielt Facebook inzwischen positiven Cash-Flow, musste aber 2009 weiterhin viel Investitionskapital einsammeln, unter anderem aus Russland. Insgesamt haben Investoren jetzt schon 716 Millionen Dollar in die Plattform gesteckt. Facebook schliesst das Jahr ausserdem mit einer Klage am Hals ab, weil das Netzwerk die Vertraulichkeitseinstellungen seiner User etwas gar zu proaktiv geöffnet hat.

Eine Erfolgsstory ist allerdings Facebook Connect, Facebooks Identitätsdienst, der schnelles Einloggen auf anderen Websites erlaubt. Laut Facebook verwenden inzwischen 80'000 Websites diesen Login-Dienst. Da Facebook sich ausserdem -- wie Google, Yahoo und andere -- dem offenen OpenID-Standard angeschlossen hat, dürfte das Passwordchaos im Web zunehmend zurückgedrängt werden.

Der interessanteste neue Trend bei Social Networks spielte sich aber ausserhalb der grossen Plattformen ab: Location-based Social Networks wie Foursquare und Gowalla eroberten die Early-Adopter-Szene und wachsen sehr schnell. Kann gut sein, dass das die nächste grosse Welle wird.

6. Das iPhone bleibt vorerst das Smartphone der Wahl, aber die Konkurrenz holt auf. Vor allem Android.

Korrekt. Ohne Zweifel: 2009 war das Jahr der iPhone-Plattform. Etwa 78 Millionen Geräte (iPhone und iPod Touch) können inzwischen auf Apples App Store zugreifen, und die Zahl der angebotenen Apps steigerte sich auf über 100'000. Alle grossen Softwarehersteller -- selbst Microsoft -- produzieren inzwischen Applikationen für diese neue Plattform, die die vermutlich am schnellsten wachsende Konsumententechnologie der Geschichte ist. Das iPhone wird von den meisten Benutzern primär als Taschencomputer und nur sekundär als Telefon eingesetzt.

Die Konkurrenz hatte dieser explosiven Erfolgsstory nicht sehr viel entgegenzusetzen. Zwar kamen mit Motorolas Droid/Milestone, Nokias N900, RIMs Blackberry Storm 2 und Palms Pre attraktive Geräte auf den Markt, die dem iPhone funktionalitätsmässig in nichts nachstehen, aber Apple bietet dank seiner hyperaktiven Entwicklergemeinde nach wie vor das beste Kundenerlebnis.

Am stärksten ist von den Konkurrenzplattformen vermutlich Googles Droid-Betriebssystem positioniert. Kein Wunder, dass Google scheinbar schon etwas ungeduldig mit seinen Hardware-Partnern wird und möglicherweise ein eigenes Gerät herausbringen will.

7. Mobile Marketing hebt weiterhin nicht ab, dafür zahlen die User aber für Mobile Apps

Nur teilweise richtig. Dank dem Wachstum mobiler Apps ist auch mobile Werbung inzwischen alltäglich geworden. Viele iPhone-Apps finanzieren sich über Werbung, wenn auch in den meisten Fällen eher schlecht als recht.

Als Kategorie bleibt Mobile Marketing aber trotz starkem Wachstum bisher klein. Die Analysten von Piper Jaffray schätzen, dass weltweit 2009 etwa 550 Millionen Dollar für mobile Werbung ausgegeben wurden. Zum Vergleich: So viel Umsatz macht allein Google in 9 Tagen. Aber die Entwicklung zeigt immerhin klar in die richtige Richtung.

Offensichtlich bezahlen Smartphone-User auch einigermassen regelmässig für Apps, wenn auch meistens ziemlich niedrige Preise. Immerhin konnten sich 2009 aber auch ein paar teure Navigations-Applikationen (insbesondere die von Navigon und TomTom) in die Charts vorarbeiten. Und die Zeitungsverleger hoffen inzwischen, dass man über den Umweg bezahlter Apps den Online-Lesern wenigstens ein bisschen Geld aus der Tasche ziehen kann.

Weiterhin unklar ist aber, wie viel Umsatz wirklich mit mobilen Apps erzielt wird. Die optimistischsten Schätzungen sprechen von bis zu 900 Millionen Dollar , die iPhone-Entwickler bisher insgesamt umgesetzt haben. Das wäre ein doch schon ziemlich substantieller Markt. Angesichts der schieren Masse von Apps bleibt dabei für den durchschnittlichen Developer zwar nicht viel übrig, aber die grossen Hits sind zweifelsohne sehr profitabel.

8. Die Venture-Capital-Branche erlebt einen grösseren Umbruch — und die Startup-Szene mit ihr

Eindeutig korrekt. Die Venture Capitalists jammern derzeit gern darüber, dass ihre Branche durch die schwierigste Phase ihrer Geschichte geht. Investments in Startups und auch das Einsammeln neuen Kapitals für die VC-Fonds haben sich gegenüber 2008 etwa halbiert und liegen gar noch unter den Krisenjahren 2002/2003. Am schlimmsten betroffen sind dabei die Investitionen in ganz junge Startups. Viele Insider gehen davon aus, dass kaum die Hälfte der VC-Firmen diese Krise überleben werden.

Die Gründe sind nicht nur in der Finanzkrise zu suchen. Der Markt für Börsengänge (IPOs) ist in den letzen Jahren nicht zuletzt durch zusätzliche Regulation viel schwieriger geworden, und darum wird es für die VCs immer schwieriger, attraktive Exits zu erzielen. Auf den für VC-Fonds relevanten 10-Jahres-Horizont sehen darum jetzt viele VCs nicht mehr gut aus, weil die Boomjahre um 1999 herum langsam aus der Statistik fallen.

Für Startups war es darum sehr schwierig, in diesem Klima überhaupt zu VC-Geld zu kommen. Die meisten VC-Firmen konzentrierten sich darauf, ihre bestehenden Investments am Leben zu halten. Kein Wunder, dass viele Gründer sich nach alternativer Finanzierung umsahen, aber auch Business-Angels und erst recht Banken waren dieses Jahr konservativer als gewöhnlich. Insgesamt: Kein gutes Jahr für Firmengründer.

9. Der PC-Markt orientiert sich preislich weiter massiv nach unten, alle müssen sich anpassen. Ja, auch Apple.

Billige Netbooks waren bei der Hardware ganz klar die Erfolgsgeschichte des Jahres. Zum Kummer vieler PC-Hersteller greifen die Kunden immer öfter zu den billigen Mini-Laptops. Wie sehr die PC-Preise schon erodiert sind, zeigte am dramatischsten eine kürzlich in den USA gehaltene Aktion von HP: Da gab es für einen Tag einen Desktop-PC, einen ausgewachsenen Laptop und ein Netbook zum Paketpreis von gerade mal 1300 Dollar zu kaufen. Und das Lockvogel-Angebot von heute ist meistens der Standardpreis des nächsten Jahres.

Dieser Preiszerfall, gepaart mit allgemein gesunkener Nachfrage, blieb nicht ohne Folgen: Ex-Marktführer Dell beispielsweise musste einen Umsatzrückgang von fast 15% hinnehmen.

Als einziger Hersteller blieb Apple vom zunehmenden Preisdruck weitgehend verschont. Zwar stellte auch Steve Jobs' Firma ein paar neue preiswerte Modelle vor, aber in Netbook-Dimensionen bewegen sich die Apple-Preise noch lange nicht. Die Konsequenz ist, dass Apple trotz seines immer noch geringen Stückzahlen-Marktanteils inzwischen in den USA 47% des Desktop- und 34% des Laptop-Umsatzes auf sich vereint. Der PC-Markt teilt sich also ganz klar in Brot-und-Butter-PCs am unteren Ende und Apples Premium-Geräte am oberen Ende auf.

10. Cloud Computing wird mehrheitsfähig, zum Ärger von Microsoft.

2009 war eindeutig ein grosses Jahr für Cloud Computing. Startups haben schon lange die Vorteile gehosteter Applikationen und schlüsselfertiger Cloud-Infrastruktur wie Amazons EC2 entdeckt. Inzwischen lagern auch immer mehr grössere Firmen Teile ihrer IT-Leistung auf Cloud-Systeme aus. Google zählt inzwischen Grosskonzerne wie Motorola, Capgemini oder Genentech (Roche) zu seinen Cloud-Applikations-Kunden.

Microsoft reagierte auf diese Entwicklung auf zwei Ebenen: Erstens bietet auch der Riese aus Redmond mit Azure jetzt eine eigene Cloud-Infrastrukturplattform an, und zweitens wird es MS Office 10 auch als abgespeckte webbasierte Version geben, in direkter Konkurrenz zu Google Docs. Auch die anderen Riesen der IT-Branche wie IBM oder Oracle bieten inzwischen Cloud-Lösungen an.

Wie gross Cloud Computing inzwischen wirklich ist, lässt sich nur schwer abschätzen. Meistens werden solche Lösungen nämlich nicht von der zentralen IT eingekauft, die schon allein aus Joberhaltungs-Überlegungen lieber die meisten Anwendungen im Haus behält. Oft besorgen sich Abteilungen oder gar einzelne Angestellte mehr oder weniger heimlich eine Lösung aus dem Cloud-Umfeld, ohne die IT-Abteilung auch nur zu informieren. Ohne Zweifel wird es in vielen Firmen darüber noch zu Konflikten kommen. Aber eins ist klar: Die Cloud-Welle rollt und nimmt weiter Fahrt auf.

Insgesamt: Kein gutes Jahr, aber ein paar interessante neue Trends

PC-Hersteller, VCs, Yahoo und die meisten Startups werden 2009 wohl am liebsten so schnell wie möglich vergessen. Das Jahr sah viele Verlierer, aber nur wenige Gewinner. Immerhin, ganz so schlimm wie befürchtet wurde 2009 dann doch wieder nicht. Ende des letzten Jahres sahen viele schon den Zusammenbruch der westlichen Zivilisation kommen, und davon sind wir dann wohl doch noch sehr weit entfernt.

Die drei wichtigsten neuen Trends von 2009 werden uns wohl auch noch länger begleiten:

     

  1. Smartphones sind definitiv im Mainstream angekommen. Einen leistungsfähigen Mini-Computer mit einer breiten Auswahl von Applikationen in der Tasche zu haben, wird für immer mehr Menschen selbstverständlich. Und das wird die IT- und Internetbranche weiterhin fundamental ändern. Die nächsten grossen Plattformkriege spielen sich im mobilen Bereich ab.
  2. Ebenso nachhaltig wird Cloud Computing die IT-Welt verändern. Applikationen und Plattformen im Netz werden zum selbstverständlichen Teil des Werkzeugkastens.
  3. Social Networks entwickeln sich weiterhin in rasantem Tempo, und es bleibt trotz der Dominanz von Facebook und Twitter viel Raum für Innovationen. Es zeichnet sich ab, dass ortsabhängige Networks wie Foursquare der nächste grosse Trend werden.

(Bild: wharman, CC-Lizenz)

Förderland-Newsletter

Wissen für Gründer und Unternehmer