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22.05.09

Internet, Bildungsfeindlichkeit und Intellektuellenhass

In einem Artikel in der ZEIT werden dem Internet Bildungsfeindlichkeit und Intellektuellenhass zugeschrieben. Eine Replik.

Adam Soboczynski hat in der ZEIT einen Artikel mit der Überschrift "Das Netz als Feind" veröffentlicht. "Warum der Intellektuelle im Internet mit Hass verfolgt wird", will Soboczynski darlegen. Bereits an dieser Stelle kann man aufhören, weiterzulesen. Jedem halbwegs vernunftbegabten Menschen ist klar, dass es wieder um einen Artikel geht, in dem der eigene Kulturpessimismus als Grundlage zur Abrechnung mit einem Internet dient, mit dem sich der Autor natürlich nicht näher beschäftigt hat.

Nichtsdestotrotz ein paar Anmerkungen zu den teilweise wirklich bemerkenswert unsinnigen Passagen in dem ZEIT-Artikel:

Soboczynski legt sofort am Anfang seines Textes los:

Ein vom Verlag angestellter Journalist ist gegenüber dem Blogger immer schon im Unrecht – wie einst der Fürst im Ancien Régime gegenüber dem Bürger, der Moral und Fortschritt auf seiner Seite hatte.

Er lässt keine Zeit verstreichen und konstruiert sofort einen tiefgreifenden Antagonismus. Sie gegen uns. Foren, Blogs, Pirate Bay "hingegen verkörperten antiautoritäre Freiheit, Gegenöffentlichkeit und seien damit moralisch veredelt. ". So sieht Soboczynski die Mentalität im Internet. Davon abgesehen, dass man wohl nur wenige antrifft, die tatsächlich diese sehr simple Sicht der Dinge ihr eigen nennen, ist vor allem Soboczynskis Ansicht des Internets interessant: Internetnutzer haben diese und diese Mentalität, da seht ihr mal.

Das ist natürlich Unsinn. Das Internet ist mehr noch als jedes andere Medium völlig agnostisch gegenüber den Einstellungen und Meinungen seiner Nutzer. Da tummeln sich alle. Es ist ein Medium, das von allen Bevölkerungsschichten genutzt wird.

Niemand käme auf die Idee, allen Fernsehzuschauern eine Mentalität anzudichten oder alle Mobiltelefon-Nutzer in eine Ecke zu stellen. Das gleiche gilt für das Internet. Wer meint, alles was im Netz passiert, in einen Topf werfen zu können, disqualifiziert sich intellektuell bereits selbst.

Jedem, der wachen Auges durch das Internet streift, ist die antiintellektuelle Hetze in den Kommentaren vertraut, die sich gegen angeblich Sperriges richtet, gegen kühne Gedanken, gegen Bildung überhaupt.

Soboczynski begeht, wie bereits angemerkt, den oft gemachten Fehler, "Gesamtinternet" in einen Topf zu werfen - es macht die Hasstirade eben einfacher.

Es gibt mehr als genug Kommentarspalten, in denen das von ihm Bemängelte anzutreffen ist. Aber: Ich kann zum Beispiel bei den Kommentaren bei uns auf netzwertig.com oder anderen Blogs, die ich lese, dies nicht feststellen. Wie auch. Der gemeine "Bild Online"-Leser hat mit dem netzwertig.com-Leser nichts gemein.

Die gesamten Aussagen Soboczynskis über das Internet sind auf dem gleichen niedrigen intellektuellen Niveau wie ein Text, der über die Misstände im Print-Journalismus und dessen Weltbild berichtet, sich dabei aber nur mit der BILD - immerhin auflagenstärkste Tageszeitung Europas - beschäftigt und von dieser auf den Rest des Printgeschehens extrapoliert. Damit macht man sich als Autor vor allem nur lächerlich.

Davon abgesehen, scheint Soboczynski unfähig, das Internet als Medium von den durch das Netz getätigten Ausdrucksmöglichkeiten zu entkoppeln. Denn tatsächlich gab es auch schon immer ZEIT-Leser, die den einen oder anderen ZEIT-Artikel doof fanden. Vielleicht haben sie es im Bekanntenkreis oder in der Familie kundgetan. Aber das war es dann auch schon. Heute können sie das direkt unter dem Artikel tun.

Das Internet hat nichts geändert. Es hat den Menschen lediglich die Möglichkeit gegeben, ihre Meinung kundzutun. Kommentatoren sind nebenbei nicht die Mehrheit der Leser, so wie auch die Leserbriefschreiber nie die Mehrheit der Offfline-Leser war. In beiden Fällen ist es eine laute Minderheit. Auch wenn sich durch die neuen Möglichkeiten das Verhältnis zu Gunsten derer verändert hat, die sich einbringen möchten, sind diese weiterhin nur ein kleiner Teil der Leserschaft. Jeder, der zu logischem Denken fähig ist, kann das erkennen. Ich weiß nicht mehr, von wem der folgende Satz stammt, aber er trifft es ganz gut: Das Internet macht Menschen nicht dümmer, es macht Dummheit nur sichtbarer. Gleichzeitig macht es natürlich auch Kreativität und Intelligenz und Fachwissen sichtbarer, weil es die Kommunikationsbarrieren eingerissen hat.

Der Reiz des Netzes besteht in der notorischen Aufhebung der geschlossenen Form vom Internetauftritt eines Anbieters, der auf diesen Umstand wiederum reagiert, indem er Beiträge möglichst populär verschlagwortet, damit sie in der Ergebnisliste von Google weit oben auftauchen.

Eine der wenigen Stellen des Textes, die zutreffen. Über den Artikel als kleinste distribuierte Einheit hatte ich in einem Text über den Medienwandel bereits geschrieben.

Soboczynski fasst das Reagieren der Verlage darauf zusammen:

Die meisten von Zeitungs- und Magazinverlagen geführten Internetangebote neigen mittlerweile dazu, in bislang ungeahntem Ausmaß leicht Bekömmliches dem argumentationslastigen Stück, die Nachricht der Analyse vorzuziehen.

Nur was will der Autor uns damit sagen? Ist das Internet schuld? Keine Personen, die entscheiden, wie die Verlage sich im Netz positionieren? Auch lange Texte, Analysen und tiefgehende Berichte funktionieren im Netz. Wenn die Verlage diese nicht anbieten oder nicht wissen, wie man diese entsprechend anbietet, ist das ein Versagen der Redakteure, nicht des Mediums. Anders gesagt: Während Süddeutsche und co. mit absurdesten Fotostrecken in ihrem Klickwahn ihre eigenen Marken demontieren, haben Blogs auch ohne diese Fotostrecken Erfolg. Freilich beides noch nicht auf gleichem Niveau, aber während die einen stagnieren, gewinnen die anderen an Publikum. Das hat durchaus seine Gründe.

Das niedrige intellektuelle Niveau des Textes wird nur noch von der Arroganz Soboczynskis übertroffen.

Es geht vom prinzipiell egalitaristisch strukturierten Netz eine normierende Gewalt aus, deren prägnantester Ausdruck die Bewertung von Serviceleistungen sind. Wer über Google Maps einen Orthopäden in seiner Nähe sucht, dem wird sogleich der Quotient von Beurteilungen über dessen Praxis angezeigt, die, bei Lichte besehen, grob rufschädigend sind.

Warum der Autor Bewertungen a priori als rufschädigend bezeichnet, lässt sich nur mit folgender zugrundeliegender Mentalität erklären: Die Bevölkerung ist dumm und wenn sie den Mund aufmacht, kommt nur Unsinn dabei heraus.

Klar, Soboczynski verbindet mit dem Netz eine Bildungsfeindlichkeit. Er sieht sich selbst als Intellektuellen und verklärt damit mal eben die Geschichte der Diktaturen des 20. Jahrhunderts:

Bildungsfeindlichkeit gelangte zuletzt prägnant zur Blüte in den beiden sozialistischen Totalitarismen des 20. Jahrhunderts. Sie richteten sich gegen den störrischen, nicht restlos absorbierbaren Intellektuellen, der sich einst seines Einzelgängertums rühmen durfte und als freier Autor oder Journalist sein Auskommen fand, insofern die Universität nicht für ihn sorgte.

Hier zeigt sich das zutiefst misanthropische Menschenbild Soboczynskis: Zwischen "Demokratie" und Diktatur, zwischen Zivilisation und Barbarei, steht stets nur "der Intellektuelle". Die restliche Bevölkerung besteht nur aus Statisten, aus Schafen, die geleitet werden müssen.

Völlig frei davon, die Ironie zu erkennen, schreibt Soboczynski weiter:

Man geht indes fehl, den Intellektuellen als bildungshuberischen Besitzstandswahrer aufzufassen, der grimmig den Verfall von Lateinkenntnissen beklagt.

Genau das ist richtig. Und doch: Sowohl Soboczynski selbst als auch im Allgemeinen die Feuilletons in den deutschen Zeitungen machen genau das: Besitzstandswahrung, den Status quo per se als als erhaltenswert hinstellen, und dabei ohne Selbstreflektion gegen alles Neue polemisieren.

Ergo: Dort findet man fast keine "Intellektuellen" mehr. Nur Poser, die sich dafür ausgeben oder dafür halten, weil ihre Institution, die jeweilige Redaktion, mit der Veröffentlichung ihrer Texte sie zu Intellektuellen ernannt hat.

Er ist, wo er auftritt, ein produktiver Gegner selbst noch des Publikationsorgans, für das er schreibt, das ihm – dem ersten Anschein nach in geradezu widersinniger Weise – den Broterwerb sichert.

Man zeige mir einen Intellektuellen, dessen Texte in einer deutschen Zeitung das widerspiegeln. Die deutschen Feuilletons sind voll von Erfüllungsgehilfen in Verlagssache. Gegen Google, gegen Internet, gegen Pirate Bay, für Heidelberger Appell, für ein widersinniges Verbinden von Medium (Print) und Ergebnis (Qualitätsjournalismus). Fast immer ist das Ergebnis als Analysen verstecktes Wunschdenken in eigener Sache.

In wie fern ist da das Internet dem Intellektuellen feindlich gesinnt? Ist der Print nicht mittlerweile das viel größere Feindesland?

Es eint der Neid die Amateure. Was zu kompliziert scheint, wird verhöhnt. Gemeinschaft soll endlich wieder sein, wo noch Gesellschaft ist. Nichts anderes meinen Heil versprechende Begriffe des Netzes wie »Interaktion«, »Partizipation« oder »E-Community«, die jene Selektionsmechanismen aus der Welt zu schaffen versprechen, auf deren Anerkennung jeder Aufklärungsdiskurs beruht.

Soboczynski sind die neuen Formen der Partizipation und Kommunikation zu kompliziert, also verhöhnt er sie.

Wie der Aufklärungsdiskurs davon abhängig ist, dass Barrieren und Schranken eingehalten wurden, statt sie einzureißen, dass muss mir jemand erklären. Oder versucht hier etwa jemand, seinen Hass auf die neuen Interaktionsmöglichkeiten ohne jeden Zusammenhang mit einer guten Sache zu verbinden?

Nebenbei, wer glaubt, dass es Online keine Rangordnungen mehr gibt oder dass im Internet auf einmal alle für immer in jeder Hinsicht gleichgestellt wären, der hat sich nicht im Ansatz mit der Realität im Netz und den tatsächlichen intellektuellen Debatten über das Netz befasst.

Mit zum Plumpesten gehört derzeit die Kritik an Kulturkritik. Der Kulturkritiker, heißt es, habe schon immer in übertriebener Weise vor dem Radio, dem Fernsehen und der Popmusik gewarnt. Tatsächlich hätten die schöne Literatur, das Feuilleton und das Sachbuch bestens überlebt. Gefragt wird nicht: Auf welchem Niveau? Vorausgesetzt wird: Die Geschichte sei von ständig anwachsender Komplexität, sie häufe kulturelle Güter, Medien und Wissensformen unbegrenzt an.

Wieder der plumpe diskurstechnische Kniff, einen vermeintlichen Mainstream zu konstruieren und sich selbst dann als Minderheit in der Defensive darzustellen. Man kennt das bereits von Gaschkes Artikel in der FAZ. Benedikt Köhler fasst das gut zusammen:

Zeichne ein Bild der Gesellschaft, in der die Gegenposition der Mainstream ist und mit einem Schlag bist du der aufrechte Streiter für eine vielfältige Meinung. Instant-Märtyrer.

Was ich immer und überall lese: Seit jeher geht es bergab. Kultur stirbt.

Hier ist ein Gedanke, über den all die Internet-Pessimisten nachdenken können: Die Massenmedien des 20. Jahrhunderts haben durch die ökonomische Notwendigkeit des kleinsten gemeinsamen Nenners die Vielfalt in der Kultur marginalisiert. Das Internet kehrt diesen Prozess wieder um. Das Internet führt damit wieder zu einer reichhaltigeren Kultur.

Jenes ungeordnete Wuchern von damals lässt sich heute wieder auf zahlreichen Wikipedia-Seiten bestaunen, die der Redigatur bedürfen, wobei es aber gar nicht mehr in ihrem Wesen liegt, redigiert zu werden. Ein Beitrag im Netz, so die Verheißung, werde in der sogenannten Wissensgesellschaft wertvoller, je mehr Autoren an ihm herumlaborieren, ihn kommentieren, entweihen, seine wohlkomponierte Geschlossenheit aufbrechen, ihn kollektivieren zur flüchtigen Gedankenkolchose.

Bemerkenswerte konstruierte Dichotomie: Auf der einen Seite das Redigieren: Eine Person schreibt einen Text, eine zweite redigiert diesen. Auf der anderen Seite der Wiki-Ansatz: Viele Personen schreiben an einem Text und korrigieren (=redigieren) ihn. Was ist der Wiki-Ansatz anderes als ein Ausweiten des Redigierens auf eine große Gruppe von Personen? Oder anders gefragt: Wenn nur eine Person einen Text in ein Wiki setzt, und eine zweite Person diesen korrigiert, ist das nicht Redigieren, wie man es aus dem Redaktionsalltag kennt?

Auch hier wieder eine völlige Abstinenz von Selbstreflektion und intellektuellem Durchdenken der eigenen Aussagen von seiten Soboczynskis.

Kooperation und Austausch sind die heiter propagierten Fetische, im Netz wie in Kultur- und Wissenschaftsinstitutionen, die Muße bekämpfen und intellektuelles Einzelgängertum, da sie für die Volksgemeinschaft nicht verwertbar scheinen.

Ich schreibe diesen Text, wie alle meine Texte in der Regel, allein. Die Existenz von Wikipedia und Online-Communities hindern mich nicht daran. Offensichtlich ist das aber bei Soboczynski der Fall, für den es nur eines davon im Netz geben darf.

Wir erinnern uns an ein Zitat weiter oben:

Man geht indes fehl, den Intellektuellen als bildungshuberischen Besitzstandswahrer aufzufassen, der grimmig den Verfall von Lateinkenntnissen beklagt.

Noch immer unfähig die Ironie zu erkennen, schreibt der gleiche Autor gegen Ende seines Textes:

Verwunderlich ist es nicht, dass der Intellektuelle immer mal wieder in der Geschichte zum Schweigen gebracht wird, wie Ortega sagt. Denn »der Andere«, »der ganz Andere«, der Nichtintellektuelle, ist sein beständiger, ihm zahlenmäßig immerzu überlegener Feind. Der Andere »lebt in einer Welt, deren Dinge ein für alle Male sind, was sie zu sein scheinen«. Ein neues Medium, ein Gedanke, ein technisches Gerät sind dem Anderen schon deshalb gut und erstrebenswert, weil sie sich auf dem Markt durchgesetzt haben – weil sie Zeitgenossenschaft atmen. Der Andere tritt dabei bisweilen durchaus in der Verkleidung des Intellektuellen auf – etwa als digitaler Bohemien, der sein virtuelles Sozialleben verwaltet und ordnet wie die fleißige Hausfrau Staubtücher und Putzgerät.

Wer jetzt auflacht, weil Soboczynski das Zitat von Ortega um 180 Grad dreht, weil es im Grunde auf Soboczynski komplett zutrifft, ist nicht allein. Ich musste auch herzlich lachen.

Man nimmt also als "digitaler Bohemien" das Internet und nutzt es. Das Netz, das etwas in jeder Hinsicht völlig neues ist, das kaum jemand ansatzweise versteht und viele komplett missverstehen, das in der deutschen Gesellschaft nach wie vor eher misstrauig beäugt wird, und das natürlich in keinster Weise längst etabliert ist wie etwa das Fernsehen. Und damit wird man zu dem "Anderen"? "lebt in einer Welt, deren Dinge ein für alle Male sind, was sie zu sein scheinen"?

Meint Ortega mit "den Anderen" nicht eher Leute wie Soboczynski, die den alten Verhältnissen nachtrauern, diese Zustände für das Bestmögliche halten und alles Neue vor allem als Gefahr wahrnehmen?

Man muss schon sehr verblendet sein, um sich als Internet-Pessimist auf der Seite derer zu sehen, die die bestehenden Verhältnisse hinterfragen und bei denen, die das Netz nutzen und begrüßen, Besitzstandswahrer zu vernehmen.

Es bleibt die Frage, was Soboczynski in seinen Augen zum Intellektuellen macht. Das unreflektierte, zu völlig falschen Ergebnissen kommende Auseinandersetzen mit dem Internet kann es nicht sein. Nicht umsonst wird dem Text auch an anderer Stelle attestiert, dass er  sich zusammensetzt aus lauten "Provokationen, die ihre mangelnde Substanz kaum zu verbergen vermögen".

Texte wie dieser ZEIT-Artikel sind es, die Print und den Journalismus als solchen diskreditieren und mehr beschädigen, als es das Internet selbst je könnte. Soboczynski ist selbst Amateur bezüglich des Sujets seines Textes. Er hat, das muss man so deutlich sagen, nicht die blasseste Ahnung von dem Internet und dessen Mechanismen.

Er wird wohl kaum von [amazon 0300125771 ]Yochai Benklers "The Wealth Of Networks"[/amazon] oder [amazon 1594201536 ]Clay Shirkys "Here comes everybody"[/amazon] gehört haben, geschweige denn diese Bücher gelesen haben. Es wäre ihm angesichts seines Hasses auf Amateure anzuraten, das nachzuholen. Oder künftig keine Texte mehr über das Internet zu verfassen.

Wenn ich die Internet-Debatte in Deutschland kritisiere, dann meine ich Artikel wie diesen in der ZEIT. Sie sind nichts weiter als Zeitverschwendung für alle Beteiligten.

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