<< Themensammlung Netzwertig

Unter netzwertig veröffentlichen wir in unserem Blog Einschätzungen zu aktuellen digitalen Geschäftsmodellen und IT-Trends, Meldungen, Analysen, Reviews und Specials.

01.05.10

Google Wave: Mit externen Waves von Null auf nützlich

Google Wave erlaubt nun das Einbetten von öffentlichen Waves in externe Seiten - eine äußerst spannende Entwicklung.

Google WaveEs ist beeindruckend, wie eine einzige Funktionserweiterung eines Webservices aus einer Spielerei ein potenziell extrem praktisches und vielseitig einsetzbares Werkzeug machen kann.

So gerade geschehen bei Google Wave, Googles im Vorjahr mit viel Brimborium gestartetem Kollaborations- und Kommunikationsdiensts, der zwar eine Vielzahl neuer Einsatzgebiete theoretisch vorstellbar machte, aber in der Praxis bisher nur wenig Durchschlagskraft und Verbreitung erzielte.

Dank einer aktuellen Neuerung könnte sich dies schlagartig ändern: Ab sofort ist es möglich , eine Wave mit wenigen Klicks in eine beliebige externe Seite zu integrieren und damit jedwede Art von Echtzeitberichterstattung und -Kollaboration mit wenig Aufwand öffentlich zugänglich zu machen.

Um eine Wave öffentlich zu machen, muss zuerst der Kontakt public@a.gwave.com zu ihr hinzugefügt werden. Anschließend kopiert man den Link der Wave in das dafür vorgesehen Feld auf dieser Seite und erhält den fertigen Code zum externen Einbau der Wave.

Einziger Nachteil: Im Internet Explorer wird die Wave nicht angezeigt. Aber wer nutzt den schon?

Hier ist ein Beispiel einer eingebetten Wave. Änderungen der Wave werden natürlich in Echtzeit angezeigt:

 

google.load("wave", "1");

google.setOnLoadCallback(initialize);

function initialize() {

var waveframe = document.getElementById("waveframe");

var embedOptions = {

target: waveframe,

header: true,

toolbar: true,

footer: true

};

var wavePanel = new google.wave.WavePanel(embedOptions);

wavePanel.loadWave("googlewave.com!w+FjXkG6CkA");

}

Förderland-Newsletter

Wissen für Gründer und Unternehmer