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12.09.10

Zenithink ZT 180 Tablet: Ei Pad, wer hat denn da geklaut?

Das Zenithink ZT 180 erinnert dann doch sehr an das iPad von Apple, ist aber deutlich günstiger.

Irgend jemand hat mal gesagt, dass die beste Möglichkeit reich zu werden die sei, dass man die Konkurrenz kopiert und dann besser macht. Zumindest im ersten Punkt ist das Zenithink Pad schon mal ganz weit vorne.

Inklusive des Homebuttons hat Zenith das Apple iPad ziemlich gut kopiert, und bei der Ausstattung ist das Tablet auch schon relativ gut dabei.

Allerdings fehlt es natürlich an anderen Ecken. Nur der Preis könnte das Interesse unterstützen.

Vom Prozessor her muss sich das Zenithink nicht verstecken, da der Tablet-Rechner einen ARM Cortex-A8-Prozessor mit einer Leistung von 1GHz verpasst gekriegt hat. Es gibt 256 MB RAM, plus 2GB Speicher. Weiteren Platz für seine Daten muss man sich selbst besorgen, in dem man eine SD-Karte kauft. Der Speicherslot verträgt dabei bis zu 16 GB.

Der Touchscreen misst 10 Zoll und hat die übliche Auflösung von 1024 x 600 Pixel. Interessant wird es bei der weiteren Ausstattung. Das Tablet verfügt über einen normalen und einen Mini-USB Anschluss, dazu HDMI und natürlich WLAN. UMTS und GPS sucht man vergeblich. Der Akku soll bei angeschaltetem WLAN ca. 5 Stunden durchhalten, als Betriebssystem setzt Zenith für den iPad-Verschnitt Googles Android 2.1 ein.

Im Grunde bekommt man also etwas weniger als beim iPad, dafür soll das Zenithink auch nur sagenhafte 199 Dollar kosten. Angeboten wird das Zenithink ZT 180 von der etwas legasthenischen "Eletroworld" aus China.

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