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31.10.15

Xtorm USB-C Power Bank: Der Reserveakku für Smartphone, Tablet und Laptop mit USB-C

Sowohl Apples neues MacBook als auch Googles Chromebook Pixel 2 setzen auf den neuen Anschluss USB-C, auch USB 3.1 C genannt. Der Stecker ist ähnlich klein wie Mikro-USB, kann aber beidseitig verwendet werden und ist deutlich vielseitiger. So lässt sich zum Beispiel auch der Notebook-Akku darüber aufladen. Und Xtorm bringt auch gleich den passenden Akku dazu heraus. Wir haben ihn ausprobiert.

Xtorm USB-C Power Bank 00

Als Apple im März 2015 sein neues MacBook vorstellte, machten mal wieder alle große Augen. Nur ein einiger Anschluss, und dann auch noch der ganz neue, wenig verbreitete USB-C. In einigen Jahren wird USB-C wahrscheinlich Standard sein und wir werden uns fragen, wie wir es so lange mit dem großen, unpraktischen USB-Stecker ausgehalten haben. Schließlich hat der USB-C-Anschluss, wie ihn die neue Xtorm USB-C Power Bank aufweist, eine Menge Vorteile.

Ein USB-C-Stecker ist annähernd so klein und flach wie einer mit Mikro-USB, aber die neue Variante kann beidseitig ohne Gefummel verwendet werden. Außerdem lassen sich über USB-C theoretisch Daten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 10 Gbps und Energie bis zu 100 W Leistung übertragen. Damit stellt diese USB-Variante eine Ein-Kabel-Lösung für Daten und Energie dar. Und darum kann Apple es sich leisten, ein MacBook mit nur einem einzigen USB-C-Port auf den Markt zu bringen. Übrigens ist das Unternehmen nicht das einzige. Auch das neue Chromebook Pixel 2 besitzt einen USB-C-Port und sollte sich demnach mit der USB-C Power Bank von Xtorm aufladen lassen.

Aber schauen wir uns die Power Bank doch erst einmal an.

 

Der erste Eindruck

Der Reserveakku mit dem USB-C-Anschluss macht mit seinem überwiegend aus Metall bestehenden Gehäuse einen edlen Eindruck und liegt mit seinen 200 g relativ schwer in der Hand. Beim Druck auf den Ein-/Ausschalter zeigen drei schmale Balken auf der Vorderseite den Ladezustand an.

Erst einmal laden

Von Haus aus ist die Xtorm USB-C Power Bank zu zwei Dritteln geladen, also sollte sie erst einmal ans Stromnetz, um sie voll zu laden. Xtorm liefert zwei gut 50 cm lange Kabel mit, eines mit USB-auf-Micro-USB und eines mit USB-auf-USB-C. Das braucht man auch, um den Akku der Xtorm Power Bank USB-C zu laden.

Die Leistung

Ist der Akku gefüllt (was rund vier Stunden dauern kann, wenn er zuvor ganz geleert wurde), ist die Power Bank einsatzbereit. Sie verfügt über zwei gut beschriftete USB-Ports. Ein Port mit den üblichen Werten von 5V und 1A Ladestrom und einen anderen, an dem man zum Beispiel Apples MacBook mit USB-C laden kann. Dieser Port lädt mit 5V/3A oder 12V/1,25A.

Die Kapazität des Panasonic Lithium-Ionen-Akkus im Inneren der Power Bank beträgt 12.000 mAh. Damit lässt sich ein Smartphone ungefähr sechs Mal aufladen, eine Tablet circa anderthalb Mal und ein neuer Laptop mit USB-C ein Mal.

Das Fazit

Die Xtorm Power Bank ist kompakt, leistungsstark und gut gestaltet. Dass man mit Ihr auch einen modernen Laptop über USB-C laden kann, hebt sie aus der Masse der Reserveakkus hervor und macht sie zu einem Muss für Nutzer zum Beispiel eines neuem MacBooks, die auch auf längeren Geschäftsreisen unabhängig von der Steckdose bleiben wollen. Zwei Kabel sind mit dabei, schade nur, dass nicht auch ein kleiner Transportbeutel zum Lieferumfang gehört.

Die Xtorm Power Bank USB-C gibt es direkt bei Xtorm für 79 Euro. Dort findet man auch weitere Informationen und die komplette Produktpalette von Xtorm.

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