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06.12.12Leser-Kommentare

Weihnachtsgeschenke für Geeks (2): Ferngesteuertes zu Lande, an der Wand und in der Luft

Kein Geek kann sich dem Reiz ferngesteuerter Spielzeuge entziehen, erst Recht wenn die Fernsteuerung per Smartphone oder Tablet-PC erfolgt. Wenn das ferngesteuerte Gimmick dann auch noch in der Lage ist, ein Kamerabild zurück zum fernsteuernden Smartphone zu liefern, kann keiner mehr widerstehen.

Quadcopter im Miniaturformat

Inzwischen gibt es eine ganze Reihe vierpropelleriger Fluggeräte und wer am Wochenende in den Parks unterwegs ist, sieht des öfteren Väter mit ihrem Nachwuchs (oder auch ohne), die mehr oder weniger kontrolliert solche fliegende Brummkreisel über die Wiesen steuern. Wer statt den Spaziergängern in Parks lieber den Kollegen im Büro mit einem solchen Quadcopter auf die Nerven gehen möchte, dem wird vielleicht diese Miniaturversion gefallen. Für etwas mehr als 40 Euro (inkl. Versand) ist der kleine Vierflügler bei Brando zu bekommen.

 

Quadcopter der Luxusklasse

Wer das Thema Quadcopter etwas professioneller angehen möchte, landet unweigerlich bei der AR Drone von Parrot. Diese gibt es inzwischen in der zweiten Auflage und sie bringt eine HD-Kamera mit, die ihre Bilder drahtlos zum fernsteuernden Smartphone oder Tablet-PC überträgt. Die AR Drone ist nicht nur zu iOS-, sondern auch zu Android-Devices kompatibel und so lässt sich das Fluggerät mit der richtigen App vortrefflich um die Häuser steuern. 299 Euro kostet der Spaß bei Amazon.

Kettenfahrzeug für bodennahe Erkundungsmissionen

Wer seine Neugier statt im Luftraum eher in bodennäheren Bereichen befriedigen möchte, hierbei aber den gleichen Komfort erwartet, wie ihn die AR Drone bietet, kann bei der Pearl Agency fündig werden: Der Simulus ist ein WLAN-gesteuertes Kamera-Auto, welches per iOS App zu steuern ist und, genau wie die AR Drone, ein Kamerabild zurück zum iOS-Device liefert. Zwar gibt es derzeit noch keine Remote-App für Android, aber dafür kostet dieses unbemannte Landfahrzeug auch nur ein Drittel der AR Drone. Rund 100 Euro sind vielleicht auch gar nicht mal viel, wenn man mit Hilfe des Simulus vielleicht den verlorengeglaubten Ehering im Abwasserkanal unter dem Eigenheim wiederfindet.

Immer an der Wand entlang

Wer auf die Kamera verzichten kann und stattdessen lieber einmal gepflegt die Wand hochgehen möchte, der sollte sich vielleicht den "iPhone Controlled Wall Climbing Car iW500" anschaun. Vom Hersteller iHelicopters kommt dieser eigenwillig aussehende Rennwagen. Das Aussehen kommt nicht von ungefähr, denn in der ausladenden Karosserie wird während der Fahrt ein Unterdruck erzeugt und dieses erlaubt dem kleinen Flitzer sich in guter alter Gecko-Manier an der senkrechten Wand fortzubewegen. Für rund 60 US-Dollar gibt es dieser Kletterkünstler im Webshop von iHelicopters.net.

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Ferngesteuerte Insekten

Vom gleichen Hersteller wie der Wall Climbing Car stammen auch die 'iPhone Controlled Insects". Dabei handelt es sich um erschreckend realistisch daherkommenden kleine Käfer, welche immer wieder für einen Spaß gut sind. Wer ekelt sich nicht vor Ungeziefer und ganz egal ob Spinnen, Käfer oder Kakerlaken, wer iPhone-gesteuert solch einen kleinen ekelauslösenden Käfer spätabends unter der Couch hervorkommen lässt, kann sich auf den ein oder anderen schrillen Entsetzensschrei gefasst machen. Bleibt nur zu hoffen, dass die entsetzte Mitbewohnerin nicht direkt mit beiden Füßen auf den vermeintlich Schabenartigen hüpft. Die umgerechnet 30 Euro, die ein solcher Käfer kostet, wären dann wohl nur noch im Elektroschrott sinnvoll aufgehoben.

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Kommentare

  • Sebastian

    06.12.12 (13:59:42)

    Die Insekten gefallen mir am besten :)

  • Fisch

    15.12.12 (16:49:01)

    Bin ich jetzt veraltet und muss verschrottet werden? Ich gehe mit meinem 40Mhz-Sender + Booten lieber an einen Teich in der Nähe und freue mich, NIX mit Computer im Moment zu tun zu haben.Mein Handy (Blackberry Curve) bleibt solang im Auto liegen.. wenn was nicht klappt mit den Schiffen, habe ich einen Werkzeugkoffer mit Schraubenzieher usw. dabei. Und die auftretenden Unterhaltungen laufen "konventionell" mit den ebenfalls am Teich stehenden Kollegen ab. Achja - ich bin 43 Jahre... und mein Sohn (20Jahre) baut an einem eigenen Schiff

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