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14.07.16

Wechseln Sie zu Office 2013 – es lohnt sich

Microsofts Office-Suite ist die Nummer eins am Markt – und das nicht ohne Grund, denn permanente Innovation ist bei dieser Software Programm. Dass sich selbst gute Software immer noch verbessern lässt, beweist Office 2013.

Mit OneDrive-Anbindung, PDF-Bearbeitung, mehr Vorlagen, Schnellanalyse-Tool für Tabellen, Office-Apps, der Anbindung an soziale Netzwerke, einer integrierter Wettervorhersage in Outlook und vielem mehr liefert Office 2013 gegenüber Office 2010 zahlreiche Neuerungen und das in einem schicken Design, das sich speziell an die Bedienung per Touchscreen anpassen lässt. Office 2013 ist die bislang beste Edition der Bürosuite.

Hatte man bei Office 2010 noch nicht viel mit Cloud-Speicherung zu tun, ist die Microsoft Cloud OneDrive jetzt voll in die Büro-Suite integriert. So lassen sich Office-Dokumente schnell und unkompliziert in der Datenwolke speichern und jederzeit von jedem Ort mit Internetanbindung aus weiterbearbeiten, denn wenn kein lokales Office vorhanden ist, startet automatisch eine etwas funktionsbeschränkte Onlineversion der Software. Ein entscheidender Vorteil für Anwender, die viel unterwegs sind und mehrere Geräte benutzen.

Sehr hilfreich ist auch die Möglichkeit, PDF-Dateien einzulesen und zu bearbeiten. Dies geschieht über den „Öffnen“-Dialog. Das PDF wird eingelesen und editierbar als Word-Dokument angezeigt. Nach der Bearbeitung kann die Datei dann erneut als PDF abgespeichert werden.

Neu in Office 2013 sind auch die sogenannten Office Apps. Diese Tools erweitern den Funktionsumfang der Anwendungen um spezielle Funktionen wie Wörterbücher, Nachschlagewerke und Währungsumrechner.

Sehr interessant ist das Schnellanalysetool in Excel, das semiprofessionellen Nutzern einen einfachen Zugang zu Berechnungen, Diagrammen und selbst zu so komplexen Funktionen wie den Pivot-Tabellen bietet. 

Zudem kann Outlook mit einigen interessanten Neuerungen aufwarten. Dank der Einbindung sozialer Netzwerke, können Facebook-News und Kontaktinformationen auch im Outlook angezeigt werden. Und wer mit dem Rücken zum Fenster sitzt, erfährt im Kalender nun direkt online, ob es draußen aktuell und in den folgenden Tagen regnet, stürmt oder schneit oder ob die Sonne scheint.

Dem Office-Team ist es gelungen, das Menüband an das Design von Windows 8 beziehungsweise Windows 10 anzupassen. Der Vorteil: Sämtliche Bestandteile der Office-Suite sehen unter nicht nur schick aus, sondern lassen sich auch übersichtlich bedienen. Zudem gibt es für jedes Programm eine vorgeschaltete Startseite für den schnellen Zugriff auf Offline- wie Online-Dokumente, die sich natürlich auch abschalten lässt.

Wer schon mal probiert hat, Office 2010 auf einem Touch-Gerät zu verwenden, kennt das Problem: Das Bearbeiten von Dokumenten ist sehr mühsam, zeitaufwendig und nervenaufreibend. Anders verhält es sich bei Office 2013. Die Oberfläche wurde speziell für Touch-Geräte optimiert und kann daher auf jedem Tablet mühelos verwendet werden. Selbst Excel-Listen und PowerPoint-Präsentationen lassen sich damit ganz einfach erstellen.

Während man Office 2010 noch als „Software-Pakete“ in einer Box kaufen konnte, setzt Microsoft bei Office 2013 zusätzlich auf ein Abo-Modell. Natürlich gibt es auch weiterhin die Pakete in der klassischen Box. Die Abo-Pakete werden unter dem Namen „Office 365“ geführt und werden für einen Zeitraum vermietet. Man kann die Bürosoftware solange nutzen, wie man den jährlichen bzw. monatlichen Betrag zahlt. Der große Vorteil dabei: man hat stets die aktuellste Version von Microsoft Office zur Verfügung. Das bedeutet auch, dass alle Upgrades bereits inklusive sind. Die Abo-Modelle sind preislich eine echte Alternative und umfassen auch spezielle Angebote für Schüler und Studierende.


Das Video-Seminar richtet sich dabei sowohl an Privatpersonen, als auch an Führungskräfte aller Ebenen, welche das Office-Paket mit all seinen Möglichkeiten nutzen möchten und umfasst folgende Themen:

  • Umstieg von Office 2010 auf Office 2013
  • Word 2013
  • Excel 2013
  • Outlook 2013
  • PowerPoint 2013

Grundsätzlich lohnt ein Wechsel zu Office 2013/ Office 365, wenn Sie…

  • von mehreren, auch unterschiedlichen, Geräten (Tablet, Notebook, PC, Smartphone) auf Ihre Dokumente zugreifen möchten
  • Ihre Dokumente im Team oder innerhalb der Familie bearbeiten möchten
  • auf einem Gerät mit Touch-Eingabe arbeiten
  • immer die neueste Version von Microsoft Office zur Verfügung haben möchten
  • ein konsistentes Benutzererlebnis unter Windows 8/Windows 10 haben möchten
  • oftmals auf fremden Geräten ohne vorinstalliertem Office arbeiten müssen

Wer sich jetzt zum Umstieg entscheidet, kann dann erst einmal beruhigt in die Zukunft sehen. Der Standard-Support für Office 2013 läuft noch bis April 2018, der erweiterte Service, der beispielsweise Sicherheitsupdates umfasst, soll bis April 2023 angeboten werden.

Autor: Hans-Jörg Munke

Hans-Jörg Munke, geboren 1966, lebt und arbeitet in Hamburg. Er hat sich nach dem Ingenieurstudium der Umwelttechnik und der anschließenden Weiterbildung zum Fachjournalisten der Technikvermittlung verschrieben. Sein vielseitiges Aufgabengebiet reicht vom Verfassen von Gebrauchsanweisungen, technischen Dokumentationen und PR-Materialien über seine Tätigkeit als freier Technikjournalist für die Publikumspresse bis zur Arbeit als IT-Dozent in der Erwachsenenbildung. Seit 2003 bildet die gemeinsam mit seiner Frau Karen Munke, Architektin und Architekturvermittlerin betriebene Agentur "arno65 – agentur für technik- und architekturvermittlung" den Rahmen für das breite Angebotsspektrum.
Hans-Jörg Munke

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