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08.12.11Kommentieren

Wavemaster Moody im Test: Dreiteiler mit raumfüllendem Klang

Das Unternehmen Wavemaster konzentriert sich hauptsächlich auf die Herstellung von Kopfhörern und Lautsprechern. Dabei verspricht es innovative und hochwertige Produkte zu einem günstigen Preis. Das dreiteilige Soundsystem Moody löst dieses Versprechen voll und ganz ein.

Wavemaster Moody (Bilder:frm)

Zuerst eine Warnung an alle Eltern: Wer nicht den Musikgeschmack der heranwachsenden Kinder teilt oder mit den Nachbarn über die angemessene Lautstärke diskutieren möchte, sollte die Finger vom Wavemaster Moody lassen. Das Teil ist richtig laut.

Dazu ist der Ton klar, der Klang über das Frequenzspektrum von 30 Hz bis 20 KHz richtig gut. Und Moody fängt auch nicht an, bei halber Lautstärke zu scheppern, so dass man gerne mal den Regler etwas weiter aufdreht. Das geht dank der integrierten Kabel-Fernbedienung sogar, ohne dass man mehr bewegen müsste als einen Finger.

Der Moody sieht ganz harmlos aus: ein 245 x 248 x 275 mm grosser Subwoofer-Würfel aus Holz, dazu zwei kleine Satellitenboxen und eine kabelgebundene Fernbedienung mit einem chromglänzenden Lautstärkeregler, das war’s auch schon. Der Anschluss geht dementsprechend blitzschnell, alle nötigen Kabel sind dabei.

Schon bei den ersten Tönen staunt man nicht schlecht, was aus dem Moody herauskommt. House, Akustikgitarre, Ambient - der Moody bringt alles laut und klar heraus. Einzige Bedingung: die Regler für Bass und Höhen auf der Rückseite des Subwoofers sollten beide bis zum rechten Anschlag gedreht werden. Lässt man den Höhenregler in der mittleren Stellung, klingt es sonst etwas dumpf. Und dreht man die Bässe weg, wird alles unter 150 Hz unhörbar und der Klang quäkig. Denn der 16,5 cm Langhub-Tieftöner des Subwoofers bedient den Frequenzbereich von 30 bis 150 Hz, die beiden Satellitenboxen mit ihren 7 cm Breitband-Treibern den von 150 Hz bis 20 KHz. Der Subwoofer leistet 35 Watt RMS, die beiden Satelliten je 15 Watt. Diese insgesamt 65 Watt füllen locker auch grosse Wohnzimmer.

Mit der Fernbedienung lässt sich der Wavemaster Moody aus dem Standby-Modus wecken, in dem er weniger als 0,5 Watt verbraucht. Wem das immer noch zu viel ist, der kann Moody am Subwoofer-Gehäuse ganz ausschalten. An der Fernbedienung gibt es neben dem Lautstärkeregler noch Anschlüsse für einen Kopfhörer und ein Mikrofon. Hier kann man auch eben mal den MP3-Player anschliessen, ohne die Audioanlage abkabeln zu müssen, die der Moody normalerweise verstärkt.

Fazit: Ein Soundsystem, das für seinen günstigen Preis wirklich jede Menge Klang liefert und ganz einfach zu installieren und zu bedienen ist.

Mehr Infos über das Soundsystem Wavemaster Moody findet ihr auf der Website von Wavemaster. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt EUR 99,95, aber auf Amazon bekommt ihr Wavemaster Moody für knapp EUR 85. Und damit jede Menge Sound für Euer Geld. Die Bewertungen von 5 Sternen sprechen für sich.

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