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29.10.15

Wacaco Minipresso: Espresso trinken, wann und wo man will

Die Wacaco Minipresso ist die kompakteste Espressomaschine der Welt. Alles, was man für einen ordentlichen Espresso braucht, ist das richtige Kaffeemehl und etwas heißes Wasser. Den Rest übernimmt die Minipresso. Und der passende Becher ist auch dabei. Ideal für alle, die auch unterwegs ihrer Lust auf Koffein frönen wollen. Exklusiv bei radbag.

Minipresso

Klein, schwarz und stark - die Rede ist nicht nur vom Espresso, sondern auch von der Minipresso. Diese kompakte und gutaussehende Espressomaschine lässt sich vorausschauend mit 7g Espressomehl füllen und passt in jeden Rucksack. Sie ist 17,5 cm hoch, mit einem Durchmesser von circa 6 cm und einem Gewicht von nur 360g. Ein Becher ist auch schon dabei. Nur heißes Wasser einfüllen, die Minipresso sorgt für den nötigen Druck. Das Video zeigt, wie man sich mit der Minipresso überall einen leckeren Espresso zubereiten kann. Ganz ohne Strom.

Auch Gaskartuschen oder andere Hilfsmittel sind nicht notwendig. Stattdessen arbeitet eine ausgeklügelte Mechanik im Inneren, die allein durch manuellen Druck betrieben wird.

Man gießt heißes Wasser in die Wasserkammer, löst den Verschluss, ein halbautomatischer Kolben gleitet heraus und beim Hineindrücken wird die köstliche, dunkle Mailänder Kaffeespezialität bei rund 8 Bar Druck extrahiert. Circa 70 ml passen in den Wassertank. Das reicht knapp für einen doppelten Espresso oder einen Caffe Lungo.

Nach Gebrauch spült man Tasse und Kaffeefach einfach mit fließendem Wasser aus und trocknet den Wassertank mit einem Tuch. Eine Reinigung im Geschirrspüler ist nicht nötig und wird vom Hersteller auch nicht empfohlen. Natürlich ist der verwendete Kunststoff robust und BPA-frei.

Die kompakte Espressomaschine für den Handbetrieb ist nicht nur unterwegs praktisch, sondern zum Beispiel auch in kleinen Studentenbuden mit wenig Platz. Eine Minipresso kann man immer noch irgenwo verstauen.

Die Minipresso Espressomaschine und weitere Infos gibt es bei Radbag für 64,95 Euro, es kommen also keine weiteren Versandkosten dazu. Inhaber einer radCard zahlen sogar nur 57,16 Euro. Das lohnt sich schon, zumal die man damit immer noch knapp über der Versandkostengrenze liegt.

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