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27.10.14

MultiDock: Aufgeräumt und vollgeladen - Der Minischrank für Smartphones und Tablets

Ist das ein antikes Radio? Ein Lautsprecher im Retro-Design? Ein kompakter Heizstrahler? Oder eine Mikrowelle? Falsch. Was auf den ersten Blick wie eine Mischung aus Musik-Anlage und Haushaltsgerät aussieht, ist ein durchdachte Aufbewahrungsmöglichkeiten für unsere mobilen Devices. Aber die ist nicht gerade billig.

MultiDock (Bild: Griffin) MultiDock (Bild: Griffin)

Der fast kubische MultiDock ist eine Art Schrank für Smartphones und Tablets. Was sich zuerst unnötig anhört, hat einen echten Sinn. Denn der moderne Mensch von heute besitzt in der Regel nicht nur ein Handy, sondern zusätzlich mindestens ein Tablet oder einen eBook-Reader. Und die anderen Familienmitglieder oder Freunde, die zu Besuch kommen, verfügen ebenso über iPhone, iPad & Co.

Da stellt sich schnell die Frage: Wohin mit den Geräten, damit man sie wiederfindet? Und wie kann man sie einfach alle gleichzeitig laden, ohne jede verfügbare Steckdose in der Wohnung zu belegen? Hier kommt der MultiDock ins Spiel.

Eine Ladestation für Wohlhabende

Der metallische Kasten ist einerseits eine Ablage. Vergleichbar mit einem Bücherregal lassen sich hier Smartphones, eReader und Tablets nahezu senkrecht stehend aufbewahren. Zudem bietet MultiDock für jedes Gerät eine Anschlußmöglichkeit, um es zu laden. Auch wenn das Design Apple-Fans ansprechen soll, kann die pfiffige Ladestation auch Nicht-iOS-Devices mit Saft versorgen. Praktisch: Den jeweiligen Ladezustand liest man anhand von unterschiedlich farbigen LEDs ab.

Aufgrund seiner Bauweise lassen sich mehrere MultiDock nebeneinander und aufeinander stellen. Der Hersteller Griffin empfiehlt, maximal drei übereinander zu stapeln. Wie man auf den Fotos und im Produktvideo sehen kann, wirken die im Verbund fast wie eine Lautsprecher-Front.

Mit Rock’n’Roll der MultiDock aber wenig am Hut. Spätestens, wenn man auf den Preis schaut: 700 US-Dollar, also umgerechnet rund 550 Euro, kostet der stylische Minischrank. Dazu kommen noch die Versandkosten, die je nach Art und Schnelligkeit mit weiteren 150 bis 250 Euro zu Buche schlagen. Das ist kein Pappenstiel.

Wer trotz des hohen Preises am MultiDock interessiert ist, kann ihn beispielsweise über die offizielle Griffin-Webseite bestellen.

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