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14.03.10Leser-Kommentare

Think Geek Akku-Armband: Power am Handgelenk

Das Akku-Armband ist eine Batterie, die am Handgelenk getragen wird und so immer zur Hand ist, wenn man eine Extra-Portion Strom für sein Lieblings-Gadget benötigt.

Das Akku-Armband von Think Geek ist ein Schmuck für echte Geeks: Nicht nur Zierde des Handgelenks, sondern auch noch Kraftwerk für all die geliebten Stromfresserchen, die man so bei sich trägt. Und die immer dann geladen werden wollen, wenn man gerade keine Steckdose in der Nähe hat.

Das Akku-Armband hilft diesem Missstand ab. Es lädt das Handy sogar beim Telefonieren oder den Nintendo beim Spielen.

Das Akku-Armband ist mit den Maßen von 256 x 34 x 12mm und einem Gewicht von 82 Gramm ein ziemlich fetter Klotz und sicher nichts für zarte Handgelenke, aber beim diesem Design dürfte der Nutzen im Vordergrund gestanden haben. Schließlich ist der große Vorteil des Akku-Armbands, dass es wirklich immer zur Verfügung steht.

Da fehlt eigentlich nur, dass sich das Armband durch die Bewegung des Benutzers auch noch ständig selber auflädt. Ansonsten läuft die Trägerin Gefahr, dass es just in dem Schaltjahr, in welchem er es mal bräuchte, grade nicht geladen ist...

Die Kapazität des Akkus beträgt 1.500mAh bei 5.5V. Geladen wird er über USB. 4 LED verraten, ob das Akku-Armband voll geladen ist.

Standardmäßig wird das Armband mit einem Mini-USB-Kabel zum Aufladen geliefert,einem Kabel, um Geräte mit Strom zu versorgen und 9 Adaptern für folgende Anschlüsse: iPhone, Nokia II (2mm), Nokia I (3.5mm), Mini USB (für Motorola/HTC/Dopod/MP3/MP4), LG, Samsung i900, Sony Ericsson, Sony PSP, NDS Lite und Nintendo DSi. Das sollte für die meisten ausreichen.

Das Akku-Armband gibt es hier zum Preis von 35 US-Dollar (≈ 25 Euro) bestellen.

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Kommentare

  • Oliver

    14.03.10 (17:12:15)

    Gibt's da keinen Importeur in Deutschland? 30 Dollar Porto für einen 35 Dollar Akku erscheint mir etwas teuer :-(

  • Oliver Ceco

    05.07.13 (19:10:21)

    ACHTUNG: Obiges Produkt wird bald gegen Apple's Patent auf flexible Akkus verstossen. Siehe: http://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Apple-moechte-Patent-auf-flexiblen-Akku-1912393.html

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