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26.08.13 09:00

, von Wolf-Dieter Roth

Test Panasonic BluRay-Rekorder DIGA DMR-BST835: HDTV gucken und brennen

Was ist nicht so alles für HDTV-Genuss von Nöten: HD-Fernseher, Sat-HD-Empfänger, BluRay-Player - und dann noch etwas, um HDTV-Sendungen aufzuzeichnen! Ups, das gibt es ja gar nicht? Doch - und zwar alles in einem Gerät.

Panasonic-Werbung: Die HD-Welt wird eine ScheibePanasonic bewirbt unter dem Motto "Die HD-Welt wird eine Scheibe" Kombigeräte, die nicht nur CDs, DVDs und BluRay-Scheiben abspielen, sondern auch selbst bespielen können - und zwar mit HDTV-Programmen vom Satelliten oder von der eigenen Videocam.

Damit ist eigentlich alles abgedeckt - und das in digitaler HD-Qualität -, wofür bisher mit Videorecorder, DVD-Spieler, Videorekorder und Sat-Empfänger mehrere einzelne Geräte erforderlich waren.

Das ist insofern schon eine kleine Sensation, als es derartige Kombigeräte selbst fürs Normal-Fernsehen noch nicht lange gibt: Die von der Filmindustrie geforderte Kopierschutzfunktion führte dazu, dass die Hersteller auf derartige Lösungen lange verzichteten und auch jetzt nur Panasonic sie anbietet. Was können diese eierlegenden HD-Wollmilchsäue? neuerdings.com hat den neuen DIGA DMR-BST835 von Panasonic, der zur Funkausstellung auf den Markt kommt, bereits getestet.

Er kann unter anderem folgendes:

  • BluRay-Discs abspielen und Sat-HDTV empfangen
  • MP3s wiedergeben von CD und DVD
  • DVDs und normale Sat-SDTV-Stationen wiedergeben
  • Sat-HDTV und Sat-SDTV auf Festplatte aufzeichnen
  • SDTV und HDTV auf BluRay oder DVD brennen

Hinzu kommen weitere Funktionen: Aus dem Internet lassen sich über den Netzwerkanschluss YouTube-Videos, Fotos vom Google Bildarchiv Picasa und Nachrichten der ARD-Tagesschau sowie Börsen- und Wetterinformationen abrufen. Doch auch die Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sender sind verfügbar und über einen Tastendruck direkt aus dem jeweiligen Programm heraus aufrufbar, ebenso Maxdome.

Frühere Modelle von Panasonic hatten dazu nur eine Ethernet-Buchse, die im Wohnzimmer meist nur von wenig Nutzen ist - der DSL-Anschluss endet selten dort. Der BST835 hat auch eine WLAN-Antenne für 2,4 und 5 GHz - mit letzterem ist ein ungestörter, schneller Netzzugang auch dort möglich, wo das 2,4-GHz-Band bereits überlaufen ist.

Im Praxistest an einem leider nur mit 2 MBit/s bestückten Telekom-DSL-Anschluss lief "Arte +7" einwandfrei, das in geringer Auflösung abgerufen wird, die ARD-Mediathek, die in HD abgerufen wird, liefert dagegen ein perfektes Bild, doch auch intensives "Puffern". Mit einem schnelleren DSL-Anschluss sollte dieses Problem nicht auftauchen und der Mediathek-Aufruf ist auf jeden Fall einfacher als am Computer, wo die Mediathek des NDR beispielsweise nicht mit jeder Browserkonfiguration harmoniert. Mit den Softwareupdates, die der BST835 über Satellit aber auch via Internet beziehen kann, kommt hier hoffentlich noch eine Möglichkeit, die Mediatheken je nach Internet-Verbindung wahlweise in SD und HD anzuzapfen.

Auch mit reinen Audiodateien kann der BST835 etwas anfangen: Die mitgelieferte und und online aktualisierbare Gracenote-Datenbank versieht eingespielte MP3-Dateien mit der Titelinformation - mit der großen Festplatte sowie der Möglichkeit, nicht nur CDs, sondern auch DVDs mit MP3-Dateien einzulegen, ist somit unterbrechungsfrei tagelange Musikberieselung möglich.

Wären Einzelgeräte nicht besser?

Bei HiFi-Anlagen gelten Einzelkomponenten ja gemeinhin als besser: Sie haben im Allgemeinen nicht nur die bessere Qualität (und den höheren Preis) als "Alles in einem"-Geräte, sie bieten auch den Vorteil, einzelne Komponenten reparieren oder gegen bessere austauschen zu können, ohne dass hiervon die ganze Anlage betroffen ist. Wäre das bei Video-Geräten denn nicht auch so?

Im Prinzip ja. Doch kann das Videosignal bei SDTV nur mit Qualitätsverlust von einem Gerät zum anderen übertragen werden - und bei HDTV gar nicht:

  • eine SCART-Schnittstelle kann auch in RGB-Beschaltung kein HD-Signal übertragen
  • das HD-taugliche Komponentensignal (YPbPr) wird aus Kopierschutzgründen meist abgeschaltet und kann zudem nur von teuren, professionellen Geräten aufgezeichnet werden.
  • HDMI lässt sich wiederum ohnehin nur an einen Bildschirm weitergeben, doch nicht an ein Aufzeichnungsgerät
  • das Wohnzimmer-Video-Netzwerksystem DLNA, das die Panasonic-Geräte unterstützen, ist schließlich noch begrenzt verbreitet.

Das Kürzel DLNA steht übrigens für "Digital Living Network Alliance". Doch DLNA erlaubt keine beliebigen Übertragungen: Es darf über das Heimnetz zwar auf Aufzeichnungen zugegriffen werden, doch nur zum streamenden Abspielen. Es kann so auch auf anderen Geräten geschaut werden, sogar am Tablet. Echte Dateiüberspielungen sind dagegen nicht möglich.

Kopierschutz-Einschränkungen

Bei HD-Signalen ist die Angst vor den privaten "Jägern und Sammlern" groß. Deshalb gelten für HD-Programme der kommerziellen Sender (RTL, Sat1, Pro7, VOX, Kabel1 & Co.) deutliche Einschränkungen: Sie können teils gar nicht aufgezeichnet werden, teils ist beim Abspielen der Vorspulknopf blockiert, damit die langen Werbepausen nicht mehr umgehbar sind. Zudem sind diese Kanäle kostenpflichtig, es wird ein Kartenleser und eine HD+-Karte benötigt.

Ein schwerer Rückschritt gegenüber dem analogen Videorekorder und ein Grund, sich mit diesen Sendern nicht weiter zu beschäftigen, auch wenn die Panasonic-Rekorder mit den zugehörigen Standards CI+ und HD+ umgehen können. Beim Aufzeichnen von Sky-HD-Programmen gibt es derartige Probleme dagegen nicht, wenn ein Alphacrypt-Modul verwendet wird. Allerdings ist dies vom Anbieter aus untersagt, es handelt sich aber um eine legale Lösung, die nur mit gültiger Chipkarte funktioniert. Mit dem Sky-CI+-Modul treten dagegen wieder die bekannten Einschränkungen auf. In beiden Fällen - kommerzielles Free-TV und Pay-TV - ist jeweils zusätzliche Hardware (CI+-Modul bzw. Alphacrypt-CI-Modul) erforderlich, beim Alphacrypt-Modul zudem nur eine bestimmte Sorte von Chipkarte (Nagravision).

Bleiben die HD-Programme von ARD, ZDF, SF, ORF und Arte, die mit der normalen TV-Rundfunkgebühr abgedeckt sind - ein HD-Zuschlag wird hier (bislang) nicht fällig, allerdings sind bei ORF und SF wie beim normalen Programm via Satellit auch CI-Module und Smartcards zu beschaffen.

ARD und ZDF sind mittlerweile ebenso wie Arte im HDTV-Regelbetrieb, wobei Arte angenehmerweise stets angibt, welche Programmquelle wirklich in HDTV vorliegt und welche nicht, sodass die Aufzeichnung gegebenenfalls im einfachen, platzsparenden SD-Modus möglich ist. Bei ARD und ZDF sind echte HDTV-Sendungen dagegen noch rar. Trotz der geringeren HDTV-Auflösung der öffentlich-rechtlichen Sender (nur 1280 x 720 Pixel statt 1920 x 1080 bei Full HD) ist die Bildverbesserung bei HD-Quellen sehr deutlich, wenn wirklich alles richtig digital über HDMI angeschlossen ist.

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Alles-Abspieler

Bei den silbernen Scheiben wird fast alles abgespielt: Nicht gelesen werden Video-CD und Super-Video-CD, diese Formate kennen BluRay-Player leider kaum mehr. Dafür werden aber alle BluRay- und DVD-Formate gelesen und geschrieben, auch DVD-RAM und natürlich DVD-R und DVD-RW sowie die +- und DL-Varianten. Dabei werden SDTV-Aufnahmen sinnvollerweise auf DVD gebrannt werden und HDTV-Aufnahmen auf BluRay, allerdings können auch HDTV-Aufnahmen auf DVD-Norm herunterskaliert werden.

HDTV-Aufnahmen können auf BluRay-Discs entweder im Originalformat - von Panasonic "DR" für "Direct Recording" genannt - oder in mehreren unterschiedlichen komprimierten Varianten aufgezeichnet werden. Auf DVDs geht das nur komprimiert.

Das Originalformat (DR) vermeidet Qualitätsverluste, doch haben so nur etwa 3,5 Stunden HDTV auf einer BluRay-Disc Platz. Die genaue Spieldauer hängt von der Bitrate des Senders ab - das Format wird hier ja 1:1 aufgezeichnet. Am PC und an Panasonic-BluRay-Playern können diese Aufzeichnungen abgespielt werden, an BluRay-Playern anderer Fabrikate ist dies nicht garantiert: Das Format entspricht nicht der BluRay-Norm.

Die komprimierten Formate lassen sich dagegen auf den meisten BluRay-Playern abspielen - beim Samsung BD-P 1500 war allerdings zunächst ein Firmware-Update notwendig. Diese sind zudem speicherplatzeffizienter: Im Format HE (HDTV Extended) passen so 12 Stunden HDTV auf eine Scheibe.

SDTV-Aufnahmen können entweder ebenfalls im Originalformat (DR) auf BluRay gebrannt werden - oder komprimiert auf DVD. Für letzteres stehen die Formate XP (1 Stunde Aufzeichnungskapazität), SP (2 Stunden), LP (4 Stunden) und EP (6 oder 8 Stunden) zur Verfügung. Bis SP ist dabei keine Qualitätseinbuße feststellbar, LP neigt zur Pixelbildung, EP-Aufzeichnungen sind deutlich unscharf-verwaschen und nicht zu empfehlen. Das Format FR passt die Aufnahme auch bei ungewöhnlichen Längen genau auf eine DVD ein.

Um normgemäße BluRays (für HDTV-Sendungen) oder DVDs (für Normalprogramme) brennen zu können, müssen die Aufnahmen konvertiert werden, was leider nur in "Realzeit" geht: Vier Stunden "Ben Hur" benötigen vier Stunden Konvertierung. Allerdings kann diese Umsetzung automatisiert ablaufen, wenn das Gerät nicht aktiv benutzt wird.

Die Disc-Menüs der Panasonic-Rekorder mit den Bezeichnungen des Inhalts der einzelnen Aufzeichnungen werden allerdings (im Gegensatz zu DVD-Aufnahmen) bei BluRay-Aufnahmen auf Fremdgeräten nicht sichtbar: Es erscheint lediglich eine durchnummerierte Liste der Aufnahmen. Da die neuen Panasonic-Rekorder jedoch im Gegensatz zu den Vorläufermodellen ohne Probleme gleichzeitig aufnehmen und abspielen können, spricht nichts dagegen, die Aufzeichnungen wieder auf diesem Gerät abzuspielen. Es ist aber gut zu wissen, dass ein angelegtes BluRay-Archiv auf anderen Geräten abgespielt werden kann.

Nochmal Kopierschutz

 

Umgekehrt lassen sich im Panasonic-Rekorder neben BluRay-Discs auch Video-DVDs, Audio-CDs und AVCHD-DVDs (HD-Video auf DVD, wird gerne von HD-Camcordern produziert) abspielen, letztere allerdings leider ohne Angabe der Laufzeit. Auch Daten von USB-Sticks und SD-Karten können ein- und abgespielt werden. Zudem können, falls die interne Festplatte voll ist, auch externe Festplatten via USB angeschlossen werden. Damit die Dateien aber nicht etwa am PC weiter bearbeitet werden können, sind diese verschlüsselt: Sie sind nur am BST835 abspielbar und was vorher auf der Festplatte war, wird gelöscht. Zudem können maximal acht Festplatten mit dem BST835 verheiratet werden - beliebig große Archive sind so nicht möglich. Auch diese Einschränkungen verdankt das Gerät den Vorgaben der Filmbranche. Allerdings ist die eingebaute Festplatte mit 1 TB eigentlich groß genug und nur was man wirklich dauerhaft behalten will, wird dann auf DVD oder BluRay gebrannt.

 

Im Gegensatz zum SDTV-Vorgänger, dem DMR-EX80S , der kein HDTV bot, können die neuen Modelle zwei Programme gleichzeitig empfangen bzw. aufnehmen.

 

Sehr praktisch ist die sogenannte "Kapitelansicht": Hier wird eine Aufzeichnung automatisch in durch deutliche Bildwechsel erkennbare Kapitel unterteilt. So lassen sich Werbeblöcke und Trailer ohne langes Vorspulen in Aufzeichnungen erkennen und aus diesen löschen.

Schneller fernsehen

Ungewöhnlich und ebenfalls sehr praktisch ist der schnelle Vorlauf mit 130 Prozent Geschwindigkeit und weiterhin aktivem Ton. Dieser erhöht sich dabei nicht wie bei Analog-Aufzeichnungen in der Tonlage - der bekannte "Micky-Maus-Effekt" bleibt aus. Bei HDTV-Aufzeichnungen bleibt der Ton auch mit 130 Prozent Geschwindigkeit klar verständlich und angenehm, sofern keine Musikeinspielungen hinterlegt sind. Langwierige Dokumentationen oder Sitzungen können so zeitsparend 1/3 schneller abgespielt werden.

Ist außer einem dafür geeigneten Fernseher noch kein HD-taugliches Gerät im Haus und Satellitenempfang gewünscht, können die neuen Kombigeräte alle Wünsche abdecken - und natürlich alte, analoge Videoaufnahmen ohne PC von Kassette auf DVD umsetzen, so wie einfache DVD-Videorekorder.

Ebenso können Camcorder angeschlossen oder ihre Speicherkarten eingelegt werden, um selbstgedrehte Filme - auch in HD - anzusehen oder sie zu überspielen . Dabei kommen sich verschiedene Nutzungsarten, wie beispielsweise gleichzeitig Aufnahmen auf BluRay zu brennen und eine programmierte Fernsehsendung aufzunehmen, im Normalfall nicht in die Quere.

Bespielbare BluRay-Discs sind mittlerweile zu bezahlbaren Preisen am Markt, sodass die neuen Geräte für Besitzer von Sat-Anlagen das zeitgemäße, HDTV-taugliche Äquivalent zum Videorekorder darstellen und HDTV so nutzbar machen, wie der Zuschauer es bei Standard-TV seit Jahren gewohnt ist.

Angenehm: Der Panasonic BluRay-Rekorder hat zwar einen eingebauten, doch leisen Lüfter, dafür aber eine geschlossene Oberseite, auf die ohne Gefahr der Überhitzung weitere, bereits vorhandene Geräte gestellt werden können - beispielsweise der bereits vorhandene VHS-Videorekorder.

Fernprogrammierung per Smartphone

Wer schließlich Online-Rekorder bevorzugt, weil er diese auch aus dem Urlaub oder bei unerwarteten Überstunden aus dem Büro programmieren kann, wird vom DIGA DMR-BST835 nun auch versorgt: Es gibt eine kostenlose Fernprogrammierungs-App für iPhone/Pad oder Android. Allerdings steigt die Leistungsaufnahme in ausgeschaltetem Zustand von 0,2 auf 4,8 W, wenn man diese Funktion aktiviert. Eingeschaltet benötigt der DIGA DMR-BST835 18 W.

Insgesamt sind die Panasonic-Rekorder momentan ohne ernstzunehmende Konkurrenz: Von den fernöstlichen Unterhaltungselektronik-Herstellern ist abgesehen von Sat-Spezialisten lediglich Samsung noch mit einem HDTV-Sat-Receiver mit Festplatte am Markt vertreten. Doch einen Brenner hat dieses Gerät nicht zu bieten.

Der Listenpreis für den DIGA DMR-BST835 beträgt 679 €, die Modelle mit 500-GB-Platte kosten 100 € weniger. Es gibt eine Variante für Satelliten- und eine für Kabelempfang.

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Kommentare: Test Panasonic BluRay-Rekorder DIGA DMR-BST835: HDTV gucken und brennen

Ein sehr informativer Beitrag. Allerdings vemisse ich noch die 3D Technik. Und ob der Receiver bei einer Aufnahme auch Werbung ausschneiden kann.

Diese Nachricht wurde von H. Schinkel am 14.10.13 (18:13:16) kommentiert.

3D kann das Gerät. Hatte ich vergessen, anzugeben, können aktuelle BluRay-Geräte üblicherweise. Werbung ausschneiden kann man über die Kapitelfunktion ganz gut machen. Automatisch kann das kein Gerät; Hitachi hatte sowas mal als Videorekorder angekündigt, wurde aber glaube ich nie in die Tat umgesetzt. Da haben die TV-Sender was dagegen - bei den HD-Versionen der Privatsender darf man ja nicht mal mehr vorspulen, sondern muß die Werbung stoisch ertragen :-(

Diese Nachricht wurde von Wolf-Dieter Roth am 03.11.13 (18:33:55) kommentiert.

Erstmal Lob für den sehr guten Testbericht. Zwei Fragen hätte ich noch zur Nutzung von SKY. Wie ich dem Bericht entnehmen kann, funktioniert die Aufzeichnung von Sky-HD-Sendern nicht mit einer V13-Karte. Wie sieht es da mit der Aufzeichnung von Sky-SD-Sendern aus? Wäre dies möglich? Und zweite Frage: Lassen sich von einem anderen SKY-zertifizierten Festplattenreceiver (z.B. Humax PDR iCord), bei dem ja die Aufnahme von HD-Programmen von Sky möglich ist (auch mit V13), die Filme auf den Panasonic-Receiver überspielen und auf BluRay sichern?

Diese Nachricht wurde von Andi am 11.12.13 (20:20:32) kommentiert.
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