Hier finden Sie weitere Artikel aus der Themensammlung Technik

24.06.08Leser-Kommentare

Test LED-Lampen statt Halogen: Das ewige Licht - oder auch nicht

Leuchtdioden - LEDs - sollen die Lichtquelle der Zukunft werden. neuerdings.com hat Modelle getestet, die normale Glüh- sowie Kaltlicht-Halogenlampen ersetzen sollen.

LEDGelbweiße LEDs

Von links nach rechts: LED für 12 V-Halogenfassungen mit 12, 24 und 48 LEDs, mit Power-LED, sowie Original-Kaltlichthalogenlampe. Zur Bildübersicht (Bild: W.D.Roth)

Ausgerechnet Straßenlaternen sollen nun nicht mehr mit Hochdruckdampflampen bestückt werden, sondern mit LEDs: Die sind zwar nicht so hell, doch langlebiger. Und es ist doch sehr aufwendig, in luftiger Höhe die Leuchtkörper wechseln zu müssen.

Auch Brems- und Blinklichter werden in teureren Autos kontinuierlich gegen LEDs gewechselt. Nur bei den Scheinwerfern klappt dies noch nicht: Die LEDs sind einfach noch nicht stark genug. Da bleibt es also entweder bei Xenon-Metalldampflampen für teure Autos - oder H7-Halogenlampen für die Mittelklasse.

Halogenlampe

Das Original, die Halogen-Kaltlichtlampe (Bild: W.D.Roth)

Die müssen spätestens mit der Einführung von Tagesfahrlicht regelmäßig gewechselt werden. Übrigens ein bürokratischer Knieschuß: In Deutschland muß ein Autofahrer stets eine Ersatzlampe dabei haben, wenn er "einäugig" in eine Polizeikontrolle gerät, und diese vor Ort wechseln können. Doch erlaubt kein Autohersteller das Wechseln von H7-Lampen außerhalb der Werkstatt - es besteht Implosions- und damit Verletzungsgefahr, und die Scheinwerfer sind nur mit Spezialwerkzeug zu öffnen.

Na wie gut, wenn da die LED kommt - die wird in den Neuwagen eingebaut und nie mehr gewechselt. So denkt man. Doch auch LEDs altern - sie lassen in der Helligkeit nach, es sollten jedoch bis zu 100.000 Betriebsstunden erreichbar sein statt 1000 bei normalen Glühlampen und etwa dem Doppelten bei Halogen-Glühlampen. Und als Rücklicht im Auto werden sie mitunter noch getaktet, um den Hintermann durch Flimmern besondes aufmerksam zu machen, sprich: zu nerven und vom Verkehr abzulenken.

LED-Lampen zum Ersatz von Glühlampen werden gegenwärtig auf zwei Arten gebaut. Die eine Methode nutzt spezielle Hochleistungschips mit bis zu 3 Watt. Der Vorteil: Das Licht kommt wie gewohnt von einem Punkt. Der Nachteil: Die Kühlung ist aufwendig, der Wirkungsgrad von LEDs sinkt bei hohen Strömen und die LED paßt mit einer niedriger Spannung von 3 bis 5 Volt und hohem Strom nicht zur angelieferten Spannung von 12 oder 230 Volt. Die andere Methode benutzt einfach bis zu 100 "normale", weiße LEDs, die in einer Matrix zusammengeschaltet sind.

48 LEDs

Akzeptabel hell, aber grünlich: 48 LEDs (Bild: W.D.Roth)

"Weiße" LEDs sind dabei meist blaue LEDs mit einem beigemischten gelben Fluoreszenzstoff. Die Folge: Das Licht ist nicht wirklich weiß, sondern eben blau mit gelb. Außerdem flimmert es gerade bei den Matrix-Anordnungen auch noch schlimmer als von einer Leuchtstoffröhre. Diese sind also zum Lesen nicht immer geeignet.

Neben einfachen kaltweißen LEDs, die bei ihrer geringen Lichtstärke nicht wie Tageslicht, sondern extrem fahl und kalt wirken, aber wacher machen, gibt es inzwischen auch wärmer abgemischte gelbweiße LEDs. Diese wirken am Abend angenehmer, wenn der Rest der Beleuchtung noch aus normalen Glühlampen besteht und nicht sehr stark ist.

Der Versender Pearl hat ein großes Sortiment von LED-Lampen im Angebot. Früher gab es bei manchen Exemplaren insbesondere an 230 Volt Qualitätsprobleme, sodaß die teuren Lampen nicht einmal die Lebensdauer einer Glühlampe erreichten; inzwischen hat sich dies nach einer Schaltungsänderung gebessert.

 

defekte Globe-LED-Lampe

Globe-LED-Lampe mit 96 LEDs, defekt (Bild: W.D.Roth)

Für 12 Volt, also Ersatz von Halogen-Kaltlichtlampen, gibt es Modelle mit 12, mit 24 und mit 48 LEDs. Selbst die mit 48 LEDs ziehen dabei gerade etwa 3 Watt, also nur einen Bruchteil des Stroms, den die Halogenlampe mit 20 Watt benötigt. Somit wird erheblich Strom gespart, doch auch trotz höherer Effizienz nicht die Helligkeit der Halogenstrahler erreicht.

Wichtig ist es, wenn, dann alle Lampen einer Leuchte zu wechseln: Da LEDs weniger Strom ziehen, steigt die vom Transformator gelieferte Spannung an, was den LEDs nichts ausmacht; eventuell verbliebene Halogenlampen würden jedoch infalge der Überspannung schnell durchbrennen.

Die Lichtfarbe all dieser Modelle ist gelb-grün, nicht besonders schön. Sie sind jedoch effektiv und zuverlässig; es fallen vielleicht mal einzelne LEDs aus, doch kaum die ganze Lampe. Die Lichtbündelung ist allerdings geringer als bei den Original-Halogenlampen.

Die Power-LEDs mit einem 3-Watt-Chip liefern bei Pearl ein eher rosafarbenes Licht, das näher an eine Glühlampe herankommt. Allerdings hört auch schon mal eine zu leuchten auf und beginnt dafür, nach durchgebrannter Elektronik zu stinken.

Für die beliebten Seilsysteme, die einem bis hinunter auf den Tisch hängen, sind die LEDs jedoch durchaus angenehm: Sie blenden weniger und werden auch nicht heiß. Nur der Preis ist noch nicht konkurrenzfähig...

Pearl LED-Lampen

Schlagworte zu diesem Artikel

Kommentare

  • Peter Pan

    25.06.08 (12:30:04)

    oh danke der beitrag kommt mir gerade recht , denn ich möchte mein bad neu bauen und es mit LED hinter einer glasbausteinwand indirekt beleuchten . nun lese ich das die LED ausfallen, was ja nun nicht schön währe.ich wollte mir lichtbänder kaufen je ein gelbes und rotes und das dann mit dimmern unterschiedlich einstellen.tja was mache ich nun?wird das licht reichen und hält das ganze ein paar jahre? http://www.123trading.de/index.php?cat=c208_1m-Leisten.html&XTCsid=25d08edb6fb2c3d1cc86502e6acbbe82

  • Wolf-Dieter Roth

    25.06.08 (13:44:50)

    Also ansich halten LEDs schon länger als alles andere. Nur werden sie in Billigarrays gerne überlastet. Und dann gehen sie auch schnell kaputt. Auch sind blaue und weiße LEDs empfindlicher als rote, gelbe, grüne. Ob man sie dimmen kann, ist auch nicht klar - die 230V-Modelle werden gerne über Kondensatoren angeschlossen, dann geht das nicht gut. Arrays für 12 oder 24 V sind meist stabiler und dann kann man einfach ein umschaltbares Netzteil verwenden zum "Dimmen". Einzel-LEDs mit eigener (selbstgebauter) Beschaltung lassen sich perfekt dimmen. Philips hat m.W. auch ein solches LED-Leuchtsystem für Bäder mit Glasbausteinen im Angebot. So ähnlich wie diese Stimmungs-LED-Lampen, die wir ja schon vorgestellt haben, aber halt für Einbau. Es hilft wohl nur: Anbieter fragen und ausprobieren.

  • Niles Davis

    25.06.08 (18:12:23)

    Danke für diesen Artikel, endlich wird den Leuten mal klar gemacht was für ein Unsinn mit LEDs betrieben wird. Es sollte einem klar sein, dass eine LED-Leuchte von Pearl genauso wenig zufrieden stellt wie vieles andere von diesem Versand. Wirklich gute LED-Konzepte findet man nicht an dieser Stelle. Leider werden in dem Artikel weder gute Leuchtenkonzepte für den Innenraum erwähnt (Philips) noch sehr gut funktionierende LED-Scheinwerfer für Seirenfahrzeuge, wofür LEDs definitiv stark genug sind (Audi R8 oder Lexus LS600). Noch ein paar Fakten: das flackern der LEDs in Rückleuchten von Autos ist gelöst, außerdem sollte jeder vernünftige das Flackern der alten Lösungen (Passat ...) in Kauf nehmen wenn er durch die LEDs bei 120km/h das Bremsen der Vodermanns 10m eher sieht als mit konventionellen Glühlampen. Die Effizienz von weißen LEDs leigt (sogar bei hohen Strömen Herr Autor) immer noch doppelt so hoch wie bei hochentwickelten Halogenlampen. Zugegebenermaßen gibt es bei heutigen Innenraumlösungen das Problem der Farbwiedergabe. Aber auch dies wird durch LEDs von Citizen z.B. mit einem Farbwiedergabeindex von 95 (Glühlampe hat 100) in Zukunft geringern werden. Ich bitte das nächste Mal um mehr als eine eindimensionale Recherche.

  • Peter Pan

    25.06.08 (23:32:53)

    vielen dank für die zusätzlichen infos zum thema ! ich werde einfach vom rückgaberecht gebrauch machen wenn so ein leuchtband zu schwach ist . @Niles Davis ich bin froh wenn solch ein test überhaupt zufinden ist und für ein redaktionelles butget einer freien seite ist mehr recherche vielleicht schwierig zu machen.

  • Wolf-Dieter Roth

    25.06.08 (23:51:55)

    @Niles Davis: Wo habe ich behauptet, LEDs hätten weniger Wirkungsgrad als Halogenlampen? Daß Philips bessere LED-Konzepte hat, naja. Es gibt die bei uns ja besprochenen Bunt-LEDs. Aber zur echten Beleuchtung mit Weißlicht? Da dann doch eher Osram. Was Pearl betrifft, so ist es halt oft China-Ware. Pearl ist nur ein Händler, kein Hersteller. Wenn Du Marken kaufst, kommen die aber oft auch aus China. Und Pearl tauscht defekte Ware um. Und nein, das Geflimmer von Auto-Rückleuten ist eine Zumutung, weil man da dann eben nicht mehr wahrnimmt, wenn einer bremst. Mit dem Flackern von Bremslichtern könnte man leben, es geht aber um normale Rücklichter. Was kein technisches Problem ist, sondern Absicht: Die werden ja extra getaktet, um mehr Aufmerksamkeit zu erzielen. Mehr als ein Bremslicht. Und das ist Unsinn und vekehrsgefährdend, ähnlich wie jemand, der bei Regen die Nebelrückleuchte anmacht. Den Audi R8 wollte ich grade testen, nur wegen der LED-Scheinwerfer, aber das Budget für diesen Monat gab den Kauf leider ganz ganz knapp nicht mehr her ;-/ so sorry... Ansonsten: Sorry, hier wird pro Beitrag ein Produkt/Anbieter getestet, nicht zehn. Ich bin ja auch nur eine Person.

  • oluv

    17.07.08 (12:57:19)

    sehr interessanter vergleich, hab ich auch mal gemacht und war von den ergebnissen eher mehr als enttäuscht: http://testberichte.ebay.de/Update-LED-und-ESL-Spots-ein-Vergleich-mit-Fotos_W0QQugidZ10000000002177008

  • Peter Pan

    17.07.08 (21:39:16)

    na ja ich habe nun auch eine LED leiste mit 10watt leistung . ich finde es geht! nun sehr gemütlich ist das licht nicht und mit 10 watt hält da eine Energiesparlampen locker mit

  • Slide

    27.07.08 (18:18:18)

    Die standard LEDs sind oft enttäuschend. Sie ersetzen keine Lampen und dienen nur zu Dekorationsbenutzungen. Der Power LEDs sind zu privilegieren, aber es geben ebenfalls sehr unterschiedliche Qualitäten. Persönlich benutze ich nur Lampen mit LED von Cree. Diese LED haben hohe Erträge und sie ermöglichen Glüh- oder Halogenlampen zu ersetzen. Aber nicht alle! Die Halogenspots mit einer Leistung von ca. 25-35Watt sind nun ersetzbar, aber mit den besten LED Lampen! Hier sind einige Beispiele : http://www.myled.ch/gallery.php?language=ge

  • Engert Gerhard

    10.08.08 (11:07:43)

    Ich habe Schienensysteme von Staff und bruck in 12 V und 230 V mit über 40 Strahlern und möchte auf led-Leuchmitel umrüsten. Ich habe bisher nichts über die dimmbarkeit von led-Leuchmittel erfahren. Wer kann helfen?

  • Wolf-Dieter Roth

    10.08.08 (12:00:38)

    @Engert Gerhard: LEDs dimmen ist prinzipiell gar kein Problem. Man sollte allerdings überprüfen, ob Dimmer und Netzteil der LED-Schiene harmonieren. Nicht jeder Dimmer kann mit einem Netzteil statt einer Glühlampe zusammenspielen und nicht jedes Netzteil mag etwas anderes als 230 Volt an seinem Eingang sehen. Muß man also am Einzelfall klären, sprich: Was der Hersteller der Schienen angibt. Die 12V-Schienen kannst Du aber auf jeden Fall dimmen, wenn Du dazu eine eigene Stromversorgung verwendest. Die üblichen Strombegrenzungsschaltungen für Niederspannung haben keine Probleme mit verringertem Input. Du mußt nur klären, daß die nicht von bestmmten Bedingungen ausgehen (Input nur Wechselspannung oder nur Gleichspannung z.B.), die dann Deine Stromquelle nicht einhält.

  • ledfan

    01.10.08 (16:52:45)

    Netter Beitrag, jedoch sehr sehr ungenau. Bei der LED lampen muss man auf die erste Stelle einen Produkt Orientierten Shop finden, der sich auf die LEDs spezialisiert. Gibts genug davon, wie www.ledmeile.de oder www.leds.de besonders kompetent. Das mit dem kaltweiß der im Blau erscheint ist längst die vergangenheit. Die neuste LED lampen in weiß haben seit über 1,5 jahren kein Blauton mehr und wenn man den Warmweißen Halogen Licht mag, dann nimmt man einfach die Warmweiße LED Lampen. Am bestens fande ich die mit 60 LEDs oder die mit 3 Watt CREE XRC und XRE Chip. Ein üblicher Power LED kann etwas rosa sein. Daher wenn warmweiß dann CREE oder SEOUL LED Chip. Auch muss man besonders gut auf die Qualität achten. Bei Ebay wird viel Müll untergebracht und die LEDs halten da offt nicht mall eine Woche. Daher ein guter Online Shop ist mir viel lieber. Ah ja, noch was. LED Darf man nicht dimmen und bei 12 Volt, achten Sie darauf, dass Sie kein Elektronischer Trafo verwenden.

  • Markus

    02.10.08 (11:13:32)

    Die LED Spots sind schon sehr gut brauchbar. Wenn man weiss und warm-weisse LED Spots kombiniert, dann kann man in einem Verkaufslokal sehr gute "Lichtspiele" machen und Akzente setzen. Es gibt auch einen Schweizer LED Shop mit LED Spots. www.suapshop.ch. Die dimmbaren LEDS sind auch schon im Anmarsch.

  • Sascha

    16.10.08 (22:16:43)

    Da ich ein Freund von dimmbaren Leuchtmitteln bin, nutzte ich bisher ausschließlich Halogenlampen. Ganz neu bin ich nun auf eine dimmbare LED Technik (Cursa Serie) gestoßen und konnte nun mein Wohnzimmer auf LED Technik umrüsten. Das Dimmen funktioniert weiterhin wie gewohnt über meinen Drehschalter an der Wand! Die Technik habe ich nach langer Suche bei der Firma PUR-LED Technik gefunden. Der Link zu meinem Produkt ist: Dazu muß ich allerdings sagen, dass der Elektriker eine andere Art von Dimmer einbauen mußte. Allerdings von der selben Marke. Mein System blieb somit erhalten :) Grüße Sasch

  • Sascha

    16.10.08 (22:19:02)

    Irgendwie kann ich das mit dem Link setzen nicht, daher schreibe ich nun den Link einfach hier hin: www.pur-led.de :)Link

  • Skeptiker

    19.10.08 (20:51:08)

    Habe mir über das Internet bei einem holländischen Vetrieb vor einem Jahr einen ganzen Packen LED-Lampen (No-Name) mit 20 LEDs GU10 230 V gekauft. Das Licht reicht nicht aus, um z.B. ein Bücherregel so anzustrahlen, dass eine angenehme Lesbarkeit der Buchtitel gewährleistet ist - vom Licht "warmweiß" - es wirkt wie "kaltweiß" ganz zu schweigen. Alle Lampen sind nun nach einem Jahr Betrieb kaputt von wegen 100.000 Stunden - ein teurer Spaß- mein Bedarf an Energiesparlampne ist vorerst gedeckt.

  • LEDAnwender

    07.11.08 (00:40:00)

    Hallo zusammen es ist sehr interessant die diversen Beiträge zu lesen und.. in jeder Aussage steckt zumindest etwas Wahres. Im 2007 habe ich mich beim Bau meines EFH (Minergie) entschlossen, diese mit ganzheitlicher 24V LED Beleuchtung auszustatten, mit grossem Erfolg. So ist es gelungen, die ganze Licht- und Schalterinstallation mit zentral angebrachter 24V zu betreiben. Das Licht ist sehr angenehm, keine Blau- oder Rotstiche, kein Flackern, da alles mit 24V Gleichspannung betrieben wird. Ohne in Details zu gehen, mit dem richtigen LED Licht ist es optisch und materiell ein richtiger Genuss darin leben zu dürfen (siehe meine Homepage www.ledcon.ch) nicht als Werbung gedacht. LED Licht ist nicht so einfach zu realisieren, denn es fehlen die Erfahrungswerte (Pioniere sind gefragt). 90% der angebotenen Produkte sind nicht brauchbar. Trotzdem, LED wird sich gegenüber den unökologischen Sparlampen durchsetzen. Ein zunehmend wichtiges Thema Namens Elektrosmogs (EMV), das mit LED praktisch gänzlich vermieden werden kann. In der ganzen Frage der Lichterzeuger gäbe es noch haufenweise Aspekte zu diskutieren und abzuwägen, den in jedem Beitrag in diesem Forum steckt ein Teil Wahrheit. Es macht doch keinen Sinn, mit dem Glühlampenersatz durch Gasentladungslamapen (Sparlampen), sich noch grössere Probleme aufzubürden. Licht ist nicht nur Licht, sondern auch ein Teil unserer Um- und Mitwelt.

  • Wolf-Dieter Roth

    09.11.08 (05:39:45)

    Hm, ein ganzes Haus mit LEDs zu beleuchten, das traue ich mich noch nicht, auch wenn die Technik in dem halben Jahr seit diesem Test (gemacht war er schon im März 2008, nur dann mischte sich mein Vermieter ein und wollte mich wegen meiner Elektronik rauswerfen, weil er denkt, das stört ihn dabei, das Haus überteuert zu verkaufen, infolgedessen stellte ich dann das Schreiben für 2 Monate ein) sicher Fortschritte gemacht hat. Immerhin: Die 90-LED-Kugeln von Pearl sind inzwischen praxistauglich - die ersten Modelle waren ja immer nach ein paar Wochen hin, weil irgendwelche Stromspitzen die LEDs meuchelten. Im Flur o.ä. kann man die nun wunderbar anstelle von Energiesparlampen (blöde, weil sie nur langsam hell werden) oder Glühlampen nutzen. In der Küche habe ich normale Glühlampen - Leuchtstofflampen gingen sicherlich auch, Energiesparlampen sind dagegen zu funzlig und haben schlechte Farben, da schmeckt dann nix. Als Effekt-Spots habe ich inzwischen teilweise LEDs, aber die Helligkeit ist noch mau. Da aber Hersteller wie Osram ernsthaft am Thema sind, wird man hier sicher noch einiges hören. Momentan ist es halt ein Wettkampf aus China-Ware mit miesen Farben und Haltbarkeiten und soliden Produkten, die fast unbezahlbar sind. Was "Elektrosmog" betrifft, so muß ich allerdings warnen: Gerade die 230V-LED-Lampen erzeugen teils massive Funkstörungen. Meine hier nicht, aber es gibt Modelle, die wie Powerline-Adapter kilometerweit den Kurzwellenempfang lahmlegen - das ist dann auch nicht gesund. Bei 24 Volt sollte das weniger sein, ist aber auch nicht auszuschließen. Und naja, mit 24 Volt dürfte keine Stereoanlage, kein herd, keine Kaffeemaschine und kein Fernseher laufen - 12 V findet man noch teilweise. Glühlampenverbot ist auch albern - Glühlampen sind trotz allem nicht die Hauptverbraucher. Und LEDs sind auch nicht ganz ungiftig, auch wenn das Arsenid weit weniger ist als das Quecksilber in Energiesparlampen. Allerdings ist 24 Volt gut für Anlagen, die aus Solarzellen versorgt werden. Aber in 20 Jahren ist das alles sicher wesentlich ausgereifter. Es ist erfreulich genug, daß daran entwickelt wird.

  • Ledfan

    11.11.08 (17:26:54)

    Hallo Leute, Wenn man für eine LED Lampe entscheidet, dann soll dieser auch schon um die 50-60 LEDs haben. Beispiel: Die GU10 led-lampen mit 60 LEDs Ganz Interessant sind die LED Spots mit Power LEDs: Und für alle die was schickes brauchen mit Extreme viel Licht gibts es sowas:

  • Watzl Fritz

    18.01.09 (18:25:54)

    Servus aus der Steiermark! Wollte den Parkplatz mit LED beleuchten. Nach diesen Kommentaren scheint mir das noch nicht sinnvoll. Die Erfahrungen gehen hier so weit auseinander, dass ein gezielter Kauf derzeit noch sehr schwer scheint. Für Restaurant und Fremdenzimmer ist diese Art Energiesparen noch nicht ausgereift. Wenn doch, bin ich für jeden gezielten Hinweis dankbar.

  • Marcis Gasuns

    21.01.09 (09:50:13)

    Also die LEDs sind nich fuer dies geiegnet. Sie sind nicht so hell.

  • Wolf-Dieter Roth

    21.01.09 (09:55:45)

    Wenn es kein öffentlicher Parkplatz ist, sondern ein privater, dann sollte das schon gehen. Auf öffentlichem Gelände fehlt LED-Lampen noch die EU-Zulassung, zumal sie umindest in Deutschland hoch hängen müssen - und damit stark sein müssen. In Japan hat Wegbeleuchtung oft nur die Höhe eines Abfalleimers und muß nicht flächendeckend sein - da sind Solar-LEDs schon sehr verbreitet. Es gibt inzwischen noch bessere LED-Lampen, ich teste gerade welche.

  • Markus Köberle

    21.01.09 (10:12:00)

    Ja die LED Leuchten machen wirklich Fortschritte. Die von mir getesteten LED-Spots sind schon bei mehreren Kunden im Einsatz und ersetzen herkömmliche Spots. Die Rückmeldungen sind positiv. Auch die LED "Glühlampen" werden immer besser. Für den Wohnbereich sind sie noch nicht ganz geeignet, aber für Orte die eine einfache Dauerbeleuchtung brauchen, können diese gut eingesetzt werden.

  • Watzl Fritz

    21.01.09 (10:27:57)

    Danke für die Kommentare. Hat mir doch weitergeholfen. Werde nach abgebrannter Sparlampen den Parkplatz mit LED beleuchten. Ein Versuch ist das wert und nach 2 bis 3 Jahren gibt es sicher brauchbare LED´s für mehr Verwendungszwecke.

  • oluv

    21.01.09 (21:06:12)

    ich hab mir gerade einige spots mit 120LEDs bestellt, werde diese gegen die verbreiteten 48 bzw 60LED spots testen.

  • oluv

    09.02.09 (12:54:22)

    Habe gerade einige LED-spots mit 108 LEDs bekommen und kann behaupten, dass diese deutlich heller sind als übliche 48 und 60LED Spots. Sie leuchten zwar etwas gerichteter als herkömmliche Halogen-Spots, können sich jedoch was Lichtausbeute betrifft durchaus schon mit diesen messen, ich schätze in etwa 40-50Watt Halogenspot. Die Leistung wird an den Spots selbst leider nicht gekennzeichnet, messen konnte ich den Verbrauch leider auch nicht. Die Lichtfarbe ist auch angenehm weiss, wobei ich bei meinen eine leichte Abweichung zwischen den einzelnen Leuchten festgestellt habe.

  • vipercrew

    13.02.09 (15:22:19)

    Hallo Leuchte, ich weiß ja nicht, warum ihr meint, das man 60 LEDs in einem spot braucht, damit man 50W Halogen ersetzen kann. ich habe vor einem Jahr eine Firma gefunden, die mir quallitativ gute LED Leuchtmittel liefert. die lichtfarbe ist auch okay. sie liegt je nach model zwischen 2900-4500K. ich ersetze eine 40W glühbürne mit 24 SMD-LED bei gerade mal 2,3W. das problem mit den fehlenden angaben bei vielen onlineseiten kenne ich auch. aber mittlerweile denke ich, das dies beabsichtigt ist - um die herkunft bzw. die geringe quallität der LEDs zu verbergen. die abweichung bei deinen leds rührt wahrscheinlich von den schlechten produkttionsbedingungen bei der beschichtung der leds her (nicht gleichmäßig beschichtet). der nachteil bei dem lieferanten, denn ich ausfindig gemacht habe ist das ich immer erst mit ein aar kumpels zusammen legen muss, bis ich bestellen kann , weil die firma überwiegen laut internetauftritt auf die industrie speziallisiert ist und einzeln nicht verkauft. aber wenn ihr lust habt schaut euch enfach mal die seite an. www.led-consult.de . die geben 1 Jahr Garantie bei 24 Stunden dauerbetrieb. seit neustem haben die auch dimmbare led leuchtmittel. die sind zwar nicht gerade die billigsten. aber ein freund von mir hat sich dort für sein Laden 5x3W LED Leuchten mit E27 gekauft dimmbare und ist voll begeitsert.

  • Rolf Burkhardt

    07.03.09 (10:56:41)

    LED-Leuchtmittel verbrauchen zirka 95 % weniger Strom, erzeugen keine wesentliche Wärme, können daher auch dort eingebaut werden, wo es früher mit herkömmlichen Glühlampen nicht möglich war. Led-Leuchtmittel erreichen heute schon die Helligkeit von herkömmlichen Glühlampen. Das bisher stark verpönte weiße Licht von LED-Leuchtmittel hat sich eigentlich erübrigt. Mittlerweile gibt es alle angebotenen LED-Leuchtmittel in einem warmweißen Lichtton. Schaut doch einfach mal auf meine Homepage unter: www.led-technik-stadtsteinach.de Da sind eine Vielzahl der heute modernsten LED-Leuchtmittel aufgeführt. Der Preis der LED-Leuchtmittel liegt natürlich bedeutend höher, als der von herkömmlichen Glühlampen. Dafür liegt die Brenndauer so um die 50.000 Stunden. Eine herkömmliche Glühlampe bringt es auf etwa 2000 Stunden. Rechnet Euch einfach mal aus, wie lange die Brenndauer von 50.000 Stunden in einem Haushalt ausreicht. MfG Rolf Burkhardt

  • Rolf Burkhardt

    07.03.09 (11:21:43)

    Hallo an alle LED-Freaks! Nochmal ein Beitrag für die Skeptiker der LED-Technik. Mittlerweile werden ganze Straßenzüge mit LED-Straßenlampen ausgerüstet. Auch ein Parklatz ist mit LED-Scheinwerfern ausleuchtbar. Da dürfte es doch kein Problem sein, ebenfalls ein ganzes Wohnhaus auf LED-Technik umzurüsten. Wir haben schon komplette Wohnungen, Gaststätten und Geschäfte auf LED-Technik umgerüstet. Unser Haus ist vom Keller bis zum Boden, einschließlich Treppenhaus, Außenbeleuchtung und Werbebeleuchtung, vollkommen auf LED-Technik ümgerüstet. Keine Glühlampe hat mehr Platz bei uns. Selbst herkömmliche Leuchtstofflampen können durch LED-Röhren ersetzt werden. Wir erobern die Zukunft der LED-Technik. www.led-technik-stadtsteinach.de Gruß von Rolf

  • Hans Haller

    28.03.09 (16:12:07)

    Ich möchte in meinen Hotel die Halogenlampen (ca.100 Lampen) gegen LED austauschen, ist das ohne Qualtiätsverlust möglich? mit bestene Dank im voraus Hans Haller

  • LED Leuchtmittel

    07.05.09 (18:56:19)

    @Hans Haller Die Firma DEL-KO GmbH aus Augsburg hat for Kurzem komplettes Hotel der Hotelkette "Van der Valk" in Hannover mit LED Leuchtmittel ausgerüstet. Die Resonaz über die LEDs ist sehr positiv. http://www.del-ko.de

  • Rolf Burkhardt

    08.05.09 (03:45:13)

    Hallo LED-Skeptiker, ich arbeite schon seit längerer Zeit mit der Fa. DEL-KO aus Augsburg zusammen. Manche Artikel hier im Forum wundern mich eigentlich. Es ist heute mit der vorhandenen LED-Technik bereits möglich, jede Glühlampe einer Leuchte zu ersetzen. Man sollte allerdings bedenken, das manche einzelne LED-Leuchtmittel nicht so effektiv sind, wie eine Glühlampe. Deshalb sollte man beim Kauf einer neuen Lampe darauf achten, das möglichst mehrere LED-Leuchtmittelfassungen vorhanden sind. Selbst vorhandene Leuchten können mühelos mit LED-Leuchtmittel umgerüstet werden. Das Problem besteht allerdings darin, das man nicht einfach zu OBI oder Aldi gehen kann und sich dort ein LED-Leuchtmittel kaufen kann. Garantiert kauft man nicht das richtige LED-Leuchtmittel. LED-Leuchtmittel bedürfen einer fachmannischen Beratung, da bei einer Ausstattung mit LED-Leuchtmittel vielerlei Aspekte zu beachten sind. Da ist zum einen die Fassungsart, dann der Abstrahlwinkel, die Leuchtfarbe und im ganz wesentlichen auch die Form des LED-Leuchtmittels zu beachten. Wir als Firma gehen zum Kunden und führen die LED-Leuchtmittel an Ort und Stelle vor. Der Kunde kann dann selbst entscheiden, ob das LED-Leuchtmittel für ihn das richtige ist. Ein noch wichtiger Aspekt ist, das man auf keinen Fall im Wohnbereich weiße LED-Leuchtmittel einsetzen sollte, da der Blauanteil sehr hoch ist. Warmtöne sind gefragt, die strahlen ein helles behagliches Licht aus. Ich habe mal auf meiner Homepage www.robur-stadtsteinach.de einige Beispielfotos reingestellt, wo herkömmliche Leuchten mit LED-Leuchtmittel umgerüstet wurden. Die Seite wird ständig aktualisiert. Wer beraten werden möchte, kann ganztägig unsere Beraterhotline anrufen. 09225-962728

  • Rolf Burkhardt

    08.05.09 (03:57:34)

    Hallo LED-Fans, hier noch ein Nachtrag. Parkplatzbeleuchtungen sind auch hier in Form von umrüstbaren Halogen-Aussenscheinwerfer zu sehen. http://www.plassie.de/SeiteGartenleuchten.html

  • Rolf Burkhardt

    09.05.09 (14:53:38)

    Berichtigung der URL für LED-Außenscheinwerfer: http://www.plassie.de/SeiteSonderleuchten.html

  • H.Röllinghoff

    21.05.09 (11:10:52)

    Hallo LED Spezialist. Ich möchte in meinem Wochenendhaus eine LED Beleuchtung an einer Solaranlage anschließen. Dabei stellt sich mir folgende Frage: Bei den meisten 12V LED Leuchtmittel wird betont auf 12 V AC Versorgung hingewiesen. Bedeutet das, dass ich bei 12 V DC Probleme bekomme oder kann ich AC und DC alternativ verwenden? Über eine Antwort würde ich mich freuen. Viele Grüße Harald

  • Rolf Burkhardt

    21.05.09 (16:05:43)

    Hallo Harald, danke für Deine Anfrage. Natürlich kannst Du 12 Volt LED-Leuchtmittel jederzeit mit 12 V Gleichstrom oder 12 Volt Wechselstrom betreiben. Das spielt keine Rolle, da in jedes 12 Volt LED-Leuchtmittel eine eigene Gleichrichtung eingebaut ist. Voraussetzung ist natürlich, das Deine Solaranlage eine konstante Spannung von 12 Volt abgibt. Zu hohe Spannungsspitzen sind nicht gut für LED-Leuchtmittel. Zu beachten ist auch die Belastbarkeit der Solaranlage. Gruß Rolf

  • vipercrew

    21.08.09 (09:38:36)

    kann ich AC und DC alternativ verwenden? Hallo Harald, rolf seine Antwort ist mit vrsicht zu genießen. 70 % der LED Leuchtmittel in dieversen Online Shops fangebn an zu flackern wenn man sie mit wechselstromtrafos betreibt. Das liegt an der mimnderquallität der billig import Ware. Ich spreche aus Erfahrung.Deshalb machen viele Händler auch keine techn. Angaben zum cos phy/Leistungsfaktor.Der liegt leider in der Regel nur zwischen 0,5-0,68. Somit ist sie nicht so effizient wie es sein sollte (zum Verständis: 58W Leuchtstoffröhre+ vorschaltgerät mit cos phy 0,54 verbraucht real 79W). Wenn du also Freude an der neuen Beleuchtung haben möchtest solltest du die techn.Daten mal näher betrachten. Der Leistungsfaktor sollte schon zwischen 0,8 - 0,95 liegen (1 wäre optimal praktisch verlustfrei). Gruss viper

  • Rolf Burkhardt

    21.08.09 (11:12:12)

    Hallo Viper, Du gibst hier falsche Kommentare ab. Alle 12 Volt LED-Leuchtmittel können an bestehende Wechselstromtrafos angeschlossen werden, weil jedes LED-Leuchtmittel eine interne elektronische Schaltung mit Gleichrichtung hat und wenn es konventionelle Trafos sind(gewickelte Trafos). Bei elektronischen Halogentrafos muß ein Halogenleuchtmittel drin bleiben, weil sonst die ohmsche Last fehlt. Wenn Du natürlich den Billigschrott kaufst, dann mußt Du mit solchen Effekten rechnen. Wir installieren als Firma monatlich mehrere hundert Stück an 12 Volt Leuchtmittel bei gewerlichen und Privatkunden in bestehende Halogenbeleuchtungsanlagen und noch nicht ein LED-Leuchtmittel hat geflackert. Noch was zum Blindstrom. Nicht die Händler machen keine Angaben über den Blindstron, sondern kein Hersteller hat jemals Angaben darüber gemacht, weil es dazu keine gesetzliche Grundlage gibt. Verwechsle in Sachen Blindstrom nicht die LED-Leuchtmittel mit Leuchtstofflampen oder Energiesparlampen, die in großen Mengen natürlich eine Kompensierung benötigen. Bringe mir Angaben über den Blindstrom von LED-Leuchtmiitel (wissenschaftlich belegte Werte) Gruß Rolf Inh. der Fa. Robur-Stadtsteinach LED-Beleuchtungstechnik & Elektronikservice

  • vipercrew

    21.08.09 (16:24:08)

    Hallo Rolf, ich habe nicht behauptet das es nicht geht, ich sage nur das es eventuell zu nicht gewünschten Efekten kommen kann. Auch wenn wenn es keine gesetzliche Notwendigkeit für diese Angaben gibt wäre es kein Problem, diese Angaben bei LED-Leuchtmitteln zu veröffentlichen.Wir als Herrsteller machen das bei unseren neu entwickelten LED-Beleuchtungssystemen.Ich kann Dir gerne Messdaten schicken die unter Altagsbedingungen entstanden sind. Schicke mit einfach eine Mail an info(at)led-consult.de. Gruss viper Inh. J&K LED-Consulting. www.leds-technik.de. p.s. ich wollte auch nicht Leuchtstofflampen mit LED vergleichen, sondern nur auf einfache Art (für Leute die nicht vom Fach sind) dies etwas besser veranschaulichen.

  • Frank Steinbach

    28.08.09 (12:10:42)

    Seit etwa einem Jahr habe ich sämtliche Lampen gegen LED Leuchtkörper ausgetauscht und ich muss sagen es war eine gute Entscheidung.. bis zu 90% an stromkosten zu sparen bei annähernd gleicher Helligkeit der LED Lampen ist schon was besonderes. Schlechte Erfahrungen hatte ich mit den Produkten von Paulmann und Lunartec deren Lebenszeit und Qualität wohl eher einer China Billigproduktion entsprechen aber Teuer genug sind in der Anschaffung. Von den Lunartec Produkten (LED Spot GU10) sind nur noch 2 in Funktion, der Rest(5 LED Spots a 48LED´s) hat sich leider schon verabschiedet... Beim öffnen einer solcher LED Lampe (LED Globe mit 90LED´s) bot sich mir ein sehr schlampig Produzierte Platine bei der einige Kontakte wohl nicht richtig verlötet wurden... und es roch bereits verbrannt was wohl auf eine sehr schlechte Produktion zurückzuführen ist. Bei Paulmann sind die LED Lampen wohl eher für Dekozwecke geeignet deren Helligkeit ist dermassen gering das dier Preis absolut nicht gerechtfertigt ist ... stolze 14,95 Kostet der einfache GU10 Spot (mit 20LED´s) der nicht einmal ausreichend Helligkeit erzeugt... Bestenfalls für eine Vitrine geeignet... Ein besseres Ergebnis hatte ich von unerwarterter Seite .. die sogenannten Billig LED´s bei Norma und Plus gekauft kosten die hälfte und sind dennoch Heller und langlebiger da sie bereits seit einem Halben Jahr ohne Probleme ihre Leuchtkraft entfalten... Fazit nicht alles Gute muss auch teuer sein ...

  • Axel Schiering

    04.09.09 (13:36:29)

    Der Beitrag ist über ein Jahr alt - glücklicherweise hat sich mittlerweile sehr viel getan, was Lichtstärke, Lebensdauer und Farbtemperatur betrifft. Wir beziehen unsere LED Lampen über http://www.leds24.com/ und wurden bisher nie enttäuscht. Der Fachhandel bietet da schon mehr wie irgendwelche Massenanbieter oder Baumärkte. Sicher ist das Ende der LED Technik noch lange nicht erreicht. Gruß, Axel

  • Azrael Gargoyle

    16.09.09 (07:54:23)

    Hallo! Ich habe bei mir daheim relativ viele (25) Halogenspots (die ganze Wohnung ist mit den Dingern beleuchtet) und würde die gerne durch LEDs ersetzen weil 25x50 Watt doch etwas arg teuer ist. Ich hab mir testweise im Baumarkt einen relativ teuren LED-Spot gekauft (weiß nimmer genau wieviele LEDs da drin sind) und bin arg enttäuscht über die *sehr* schwache Lichtleistung. Was mich nun interessieren würde: Ich besitze auch eine stinknormale 7-euro LED Taschenlampe mit 12 leds - das ding hat eine Leuchtkraft daß man fast blind wird beim reinsehen. Ausserdem weiß ich, dass es Powerleds gibt, die es schaffen mit nur etwa 10 leds einen 2x1 Meter Leuchtkasten (aussenwerbung) zu beleuchten. Was ist an diesen LEDs anders und warum haben die LEDs, die für Raumbeleuchtung genutzt werden nicht annähernd diese Leuchtkraft? Gruß, Azrael

  • Schwarzton

    05.11.09 (21:04:56)

    Hallo erstmal. Ich habe mit grossem Interesse obige Diskussionen und Ratschläge über die LED-Lampen gelesen. Hier die Meinung eines "alten" Lichthasen: Jedes Leuchtmittel(auch noch die gute alte Glühlampe!!) hat seine Vor- und Nachteile. Selbst die großen Leuchtmittelhersteller geben zu, daß die LED bis heute noch nicht wirtschaftlich für eine DIN-gerechte Beleuchtung eingesetzt werden kann.(Aber sie arbeiten daran!) Interessanter wäre meiner Meinung nach die Entwicklung der OLED (organischen LED)die irgendwann eine flächige Beleuchtung gewährleistet. (Denkbar sind dann Lichtfolien, Lichtdecken uvm.)Bis dahin werden aber noch bestimmt 10-15 mal das Bäumchen (warscheinlich illuminiert mit normalen LEDs) aufstellen müssen:-) Noch fast völlig unbekannt sind die neuesten Entwicklungen der Induktionslampe mit einer E27- oder E40-Schraubfassung. Sie haben aus Sicht der großen LM-Hersteller aber einen entscheidenten Fehler. Sie halten zu lange. Je nach Bauart 60.000 Stunden bis zu 120.000 Stunden. Außerdem haben Sie noch viele andere gute Eigenschaften u.a. sind sie Quecksilberfrei und zu 99% recyclebar! Sie gehen sofort an, sind kältefest bis -30°C, schaltfest, haben sehr gute Farbwiedergabeeigenschaften, leuchten auch mit Gleichstrom und auch mit 12V und 24V(z.B. für Photovoltaikanlagen, Notstromanlagen...).usw.usw. Allerdings kosten sie etwa 3x so viel wie eine "kompakte Markensparlampe". Dafür ersetzt man dadurch aber mindestens 8-10 Stck. von diesen quecksilberhaltigen Sparlampen. Ihr merkt sicher, ich habe mich in der letzten Zeit mit diesen neuen Leuchtmitteln befasst:-) Ich möchte jedoch nicht den Eindruck erwecken, daß ich diesen Beitrag als Werbung schrieb! Weswegen ich auch keinen Link setze. Ich würde mich einfach sehr freuen, wenn ich Interesse an meinem neuen "Hobby" der Induktionslampe geweckt haben sollte und freue mich auf einen Kommentar dazu. (Oder vielleicht auch Deine Erfahrungen dazu) Helle Grüße einstweilen!

  • Rolf Burkhardt

    05.11.09 (22:41:23)

    Hallo Schwarzton, mit den großen Herstellern meinst Du doch nicht etwas Osram, Philips u.a. Schau Dich doch mal auf dem Weltmarkt um. Wer hat denn da das Monopol? Die Chinesen haben das Weltmonopol und nicht Osram u.s.w. Schau doch mal auf die Homepages der großen Hersteller und schau mal auf unsere Firmenhomepage, alles Produkte aus China und ich kann als Geschäftsführer sagen, eine relativ gute Qualität. Das ist nicht etwa der Schrott aus Fernost, sondern schon eher gute Qualität aus Fernost. Sicher ist auch mal ein LED-Leuchtmittel dabei, was kaputtgegangen ist, aber alles kein Problem, wird sofort umgetauscht. Für die Skeptiker der LED: Wir haben mittlerweile auch LED-Straßenlampen, die sind heller als HQL-Lampen und auch für den Wohnbereich hat sich viel getan. Wir rüsten komplette Wohnungen, Geschäfte und sogar Industrieberiebe auf LED-Technik um. Mit der OLED wird sicher eine neue Epoche antreten, aber ist leider nur für Flächenbeleuchtung interssant oder willt Du Dir im Wohnzimmer die Decke mit Flächenleuchten zuflastern? Schaut doch immer mal auf unsere Homepage in Sachen LED-Technik. Es tut sich viel. MfG R. Burkhardt Geschäftsführer der Firma Robur-Stadtsteinach.

  • schwarzton

    06.11.09 (10:54:34)

    Hallo Rolf Burkhardt, vielen Dank für Deine schnelle Antwort. Ich verstehe natürlich Deine Einstellung, da Du ja mit LED-Leuchten und Leuchtmitteln handelst. Mit den "Großen" LM-Herstellern meine ich selbstverständlich Osram, Philips, GE um nur wenige zu nennen. Du wirst doch nicht abstreiten wollen, daß die zumindest auf dem europäischen Lampenmarkt ein Wörtchen mitzureden haben. Selbstverständlich fertigen die aus Kostengründen die meisten Ihrer Leuchtmittel in Fernost und ich habe ja auch nicht behauptet, daß alles schlecht ist, was dort gefertigt wird. Auch die Induktionslampe ist dort weiterentwickelt worden und wird dort gefertig und ist inzwischen das beste und modernste Leuchtmittel geworden, das sich inzwischen auch im Gegensatz zur LED in kürzester Zeit amortisiert. Ich habe aber nichts gegen die LED. Wie gesagt, jeder Lampentyp hat seine Berechtigung und seinen Sinn. Für Farb-Lichtspiele und Illuminationen ist sie inzwischen ein tolles Leuchtmittel geworden. Tests z.B. von zahlreichen Gemeinden haben aber bestätigt, daß eine wirtschaftliche DIN-gerechte Beleuchtung mit der LED als Leuchtmittel für die Strassenbeleuchtung noch nicht zu machen ist. (Kluge Gemeinden setzen deswegen inzwischen Induktionslampen ein. Aber auch inzwischen kluge Haushalte. Zu erhalten z.B. unter "www.leuchtec.de" oder mich fragen.)Neulich bei einer Veranstaltung der Lichttechnischen Gesellschaft gab der Osram-Referent dies sogar selbst zu. Deine Kritik an der OLED verstehe ich überhaupt nicht! Warum wäre es so verwerflich wenn es eine leicht zu montierende flächige Beleuchtung z.B. als Folie gäbe, mit der man jede Form (und Farbe) als Beleuchtung machen könnte? (Du könntest z.B. eine Wandfolie verkaufen, mit der man Licht machen kann, gleichzeitig damit Fernsehen oder jeden Tag ein anderes Wandbild damit gestalten kann.) Viele Grüße Schwarzton, Lichtberater, st.gepr.Elektrotechniker

  • Sinika T.

    06.01.10 (15:29:23)

    Diese Seite ist zwar nicht wirklich ein Forum wo man Fragen stellen kann, allerdings scheinen mir hier mehrere Personen genauer über LED Lampen und ähnliches informiert zu sein. Ich muss in der 9. Klasse ein Referat über die Halogenlampe halten: wie funktioniert sie? Vorteile? Vergleich mit normalen Glühlampen. Warum sind normale Glühlampen anders? ( größer) Es wäre nett wenn mir einer von ihnen möglichst schnell (!) helfen könnte ;-)! Vielen Dank schonmal :)

  • Rolf Burkhardt

    06.01.10 (15:53:34)

    Hallo Sinika, gehe doch einfach hier auf diese Seite im Internet: http://de.wikipedia.org/wiki/Halogenlampe#Halogengl.C3.BChlampen_.28Wolfram-Halogen-Kreisprozess.29 Da ist alles über Halogenlampen beschrieben. Gruß Rolf

  • Marzena Chyla

    21.01.10 (11:03:18)

    Hallo, also ich habe nun schon einige unsere alten stromfressenden Glühbirnen gegen LED Technik ausgetauscht. Die gibt es ja in allen Fassungsgrößen von MR11 über GU10 bis mittlerweile zu G9 und Leuchtsstoffröhren. Ich beziehe meine LED immer über den LED Shop bigE. Die haben sehr gute Preise, einen guten Service und wenn mal was kaputt geht wird sofort ersetzt. Also ich kann nur sagen: LED ist das Licht der Zukunft.

  • Rolf Burkhardt

    21.01.10 (12:10:39)

    Hallo Chyla, ich kenne BIGE sehr gut. Schau wegen der Preise auch mal auf unsere Homepage. Da wirst Du sehen, was es in der LED-Beleuchtung für große Preisunterschiede gibt. Viel Spass beim Stöbern. Mit freundlichen Grüßen Rolf

  • lampenprofi

    10.02.10 (17:33:43)

    Ich erlaube mir mal hier auf eine ganz neue Lampe hinzuweisen. Die LCD Lampe. Wird noch nieman hier wohl gehört haben, hat aber viele Vorteile gegenüber LED Lampen. Sie sind dimmbar, es gibt sie in den Farben 2700k und 6500k. Haben ein sehr gutes Preisleistungsverhältnis und ca. 30.000 Betriebsstunden. Man kann sie schalten so oft man will ohne das die Lebensdauer dadurch beeinträchtigt wird. Gefunden habe ich diese Lampen bei der Firma Leuchtec habe mir auch gleich 10 Stück bestellt Preis per Stück 14.50 € und bin hellauf begeistert

  • schwarzton

    10.02.10 (18:26:30)

    Hallo, das mit der neuen LCD-Lampe ist ja hochinteressant. Habe schon lange nach so einem Leuchtmittel gesucht. Sehr gut finde ich auch, daß es dimmbare Versionen von dieser LCD-Lampe gibt. Die haben ja auch die neuesten Versionen der INDUCTA-Induktionslampen mit 60.000 Stunden Lebensdauer. Ich bin gespannt, was Leuchtec demnächst noch alles an Licht-Innovationen vertreibt. Die Induktionslampen habe ich schon getestet und bin "hellauf" begeistert! Die LCD-Lampen will ich unbedingt auch demnächst testen.

  • lampenprofi

    10.02.10 (18:57:08)

    sollten Sie lieber Schwarzton unbedingt machen.

  • andreas

    10.02.10 (23:38:31)

    Hallo Lampenprofi LCD-Lampen.. etwas ganz Neues in der Lampenwelt. Kannst du mir mal erklären wie diese grundsätzlich funktioniert und welche viele Vorteile sie gegenüber den LED hat. Danke

  • Lampenprofi

    11.02.10 (08:21:37)

    Die LED Lampen haben bis jetzt das Problem der Wärme nicht richtig in den griff bekommen, dadurch werden bei den HIGH POWER LEDs Kühlrippen aus Alu oder so benötigt. Betreibt man diese mit 100% Leistung, verkürzt sich die Lebensdauer erheblich. Dieses Problem haben LCD Lampen nicht. Auch durch das häufige Ein-und Ausschalten, wird die Lebensdauer der LCD Lampen nur sehr unerheblich eingeschränkt bzw. kann vernachlässigt werden. Neben der ausserordentlich guten Farbwiedergabe im Bereich warm/weis 2700k gibt diese LCD Lampe ein wirklich angenehmes Licht. Man kann es fast mit der hekömmlichen (verbotenen Glühlampe) vergleichen. Ein weiterer großer Vorteil ist, das sie dimmbar ist und soweit mir bekannt ist auch keine UV Strahlung hat. Ich werde mich aber mal an die Firma Leuchtec wenden, damit diese mir nähere Auskünfte geben kann. Mit dem Licht bin ich mehr als zufrieden. Auch zeigt mein Wattmeßgerät exac die angebene Wattleistung an. Also 8 Watt sind da auch 8 watt.

  • Schtonk!

    11.02.10 (09:23:47)

    LCD-Lampen???? LCDs (Liquid Chrystal Displays) leuchten überhaupt nicht! Deshalb brauchen sie ja CCFLs oder LEDs als Hintergrundbeleuchtung, ausser bei Sonne. Die "LCD-Lampen" schauen mir aus wie ganz normale Energiesparlampen und das Ganze wie eine schlecht getarnte Schleichwerbung :-)

  • Andreas

    11.02.10 (11:04:05)

    Hallo Lampenprofi Was Schtonk zu den LCD's schreibt ist absolut richtig. LCD ist lediglich ein Filter mit der Fähigkeit das Licht zu polarisieren. LCD ist also lediglich ein Lichtfilter und somit ein reines Passivelemnt. Das Licht muss also von einer anderen Quelle erzeugt werden. Beim Besichtigen der sogenannten LCD Lampen ist mir ebenfalls die Röhrenform aufgefallen, so wie dies eben auch die Sparlampen, oder kausal gesagt, typisch für Gasentladungslampen sprechen. Betreffend der Gegenüberstellung zu LED Lampen, weisen die LED diese Vorteile auch aus. Besten Dank für die Informationen

  • Lampenprofi

    11.02.10 (13:38:09)

    also ich kann euch nicht helfen, es gibt ja leute die immer alles besser wissen (war schon in der Schule so) meißt haben sie dann eine Klasse 2 x gemacht. LCD Lampen ist eine neue Technik in der Lampenindustrie. Nicht mehr und nicht weniger. Also wenn Du lieber Andreas mir dimmbare LED Lampen für 14,50 € besorgen kannst, die dann auch noch den Farbton 2700k haben dann bestelle ich bei dir jetzt 1000 Stück.

  • Rolf Burkhardt

    11.02.10 (14:47:39)

    Hallo Lampenprofi, Du brauchst 1000 Dimmbare LED-Leuchtmittel? Du bekommst von mir 1000 dimmbare LED-Leuchtmittel E27 oder GU10 mit 2600K für 14500 €. Überweise bitte den Betrag von 14.500 € auf unser Firmenkonto. Versandkosten von zirka 40 Euro kommen noch dazu. Fordere bitte die Kontodaten per Email an. Übrigens sind die LCD-Leuchtmittel überhaupt noch nicht im Handel erhältlich, sondern werden erst zur Leuchten-Messe vom 11.April - 16. April in Frankfurt am Main vorgestellt. Halle 4.1 Stand 21. Nur ein paar Testfirmen haben welche erhalten. Das Du ausgerechnet 10 Stück für 14,50 € gekauft haben willst, ist schon seltsam. Dann sehen wir uns zur Frankfurter Messe. Mit freundlichen Grüßen R. Burkhardt Geschäftsführer der Fa. Robur-Stadtsteinach http://www.robur-stadtsteinach.de

  • Lampenprofi

    11.02.10 (15:23:10)

    Na Sie, lieber Herr Burkhardt, scheinen ja auch zu denen zu gehören die manche Klasse 2 x besucht haben. Sehen wohl ihre Felle wegschwimmen bezüglich der LEDs.

  • Andreas

    11.02.10 (15:58:05)

    Hallo Lampenprofi ich wollte dich nicht persönlich beleidigen, dazu wäre dieses Forum auch zu schade. Da ich mich intensiv mit dem Phänomen/Wunder Licht befasse, dachte ich du hättets betreffend den LCD's nähere Informationen. Ich habe schon etliche LED Licht-Installationen gemacht, darum bin ich für Neues und vorteilhafteres als LED immer ansprechbar. Herzlichen Dank für Deine Antworten und gutes Gelingen. Auf die Vorstellung der LCD-Leuchten anlässlich der Leuchten-Messe sehe ich mit grossem Interesse entgegen. Allen viel Licht und schöne Tage Andreas

  • Rolf Burkhardt

    11.02.10 (16:03:00)

    Hallo Lampenprofi, es ist eine Unverschämtheit von Ihnen, hier solche Kommentare zu veröffentlichen. Ich bin Diplomingenieur und verbiete mir hier solche Unterstellungen. Ich werde meine Rechtsanwältin Frau Heike Simon aus Bayreuth beauftragen, gegen Sie eine Anzeige wegen öffentlicher Beleidigung zu erwirken. Außerdem werde ich beim Forumbetreiber beantragen, das Sie hier aus diesen Forum ausgeschlossen werden. Kommt hierher, nennt sich Lampenprofi und beleidigt hier die User. Das ist doch wohl das allerletzte. MfG Dipl.-Ing. (FH) R. Burkhardt

  • Rolf Burkhardt

    11.02.10 (16:15:01)

    Hallo Lampenprofi, ich hatte im vorletzten Beitrag vergessen zu erwähnen, das der Preis von 14,50 € nur ein Einführungspreis war. Laut Aussage von Herrn Filicius von Leuchtec ist der endgültige Preis wesentlich höher. Also wenn Sie wieder einmal hier etwas veröffentlichen, dann schreiben Sie die richtigen Tatsachen. Mit Ihrem Beitrag haben Sie bei anderen Usern den Eindruck erweckt, das die LCD-Lampen in der Zukunft auch nur 14,50 € kosten. Immer schön bei der Realität bleiben. MfG Dipl.-Ing. (FH) R. Burkhardt

  • Der Wobbler

    11.02.10 (21:54:19)

    "meißt haben sie dann eine Klasse 2 x gemacht." Der "Schlampenprofi" hat die 8. Klasse Hauptschule sicher nicht 2x gemacht, sondern 4 x - mit der Rechtschreibung... :-))) und insofern erklärt sich dann auch, wieso er "LCD-Lampen" verkaufen will LOL ich hätte hier übrigens noch Zeitungs-Lampen...funktionieren so wie diese ganz flachen Papier-Displays, aus denen Zeitungen gemacht werden...!!! Brauchen auch gar keinen Strom, sehr sparsam.

  • Lampenprofi

    11.02.10 (22:39:27)

    sehr kluge Kommentare hier. Sinnlos sich hierzu weiter zu äußern.

  • Lampenprofi

    11.02.10 (22:49:33)

    Der Wobbler schrieb am 11. Februar 2010 um 21:54 Uhr (#) “meißt haben sie dann eine Klasse 2 x gemacht.” Der “Schlampenprofi” hat die 8. Klasse Hauptschule sicher nicht 2x gemacht, sondern 4 x – mit der Rechtschreibung… :-))) und insofern erklärt sich dann auch, wieso er “LCD-Lampen” verkaufen will LOL ich hätte hier übrigens noch Zeitungs-Lampen…funktionieren so wie diese ganz flachen Papier-Displays, aus denen Zeitungen gemacht werden…!!! Brauchen auch gar keinen Strom, sehr sparsam. hat es bis jetzt nicht verstanden, dass ich die gekauft habe und sie nicht verkaufen will. Seine Schule war bestimmt auch eine Höhere, aber eben nur sehr hoch gelegen. Habe übrigens auch die INDUCTA dort gekauft und darum wurden mir diese Lampen von der Firma angeboten. Dies war nun mein letzter Beitrag hierzu.

  • Der Wobbler

    12.02.10 (05:20:33)

    Tja, Schlampenprofi, wenn Du hier die Leut dumm anmachst, kannst auch nix anderes erwarten als ebenso blöde Repliken. Und ja klar, Du hast Lampen gekauft, die es noch gar nicht gibt, @Rolf Burkhardt: Was sind denn nun LCD-Lampen? CCFLs? Energiesparlampen mit Kaltkathode? Die gibts in den LCDs ja lang genug - und häufiges Schalten überstehen die nicht. Deshalb haben Energiesparlampen ja geheizte Kathoden.

  • Rolf Burkhardt

    12.02.10 (07:07:24)

    Hallo Interessenten der LED & LCD-Technik. Ich werde diesem Forum nicht mehr zur Verfügung stehen, da hier einige User unsachliche, ja schon beleidigende Beiträge veröffentlichen. Es ist eigentlich schade, zumal die ganz neuen Beleuchtungstechniken eigentlich ein hochinteressantes Thema darstellen. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, auch ich als Diplomingenieur für Elektronik kann nicht alles wissen. Deshalb gibt es ja solche Foren um sein Wissen auch anderen Menschen zu vermitteln. Hier sind aber einige Zeitgenossen, die nur Stunk suchen und andere Menschen beleidigen. Selber von Tuten und Blasen keine Ahnung, aber das Maul weit aufreisen. Es gibt noch andere interessante Foren, wo auch der Betreiber auf die Etikette achtet und solche unsachlichen User ausschliesst. Es verabschiedet sich Rolf Burkhardt Geschäftsführer der Fa. Robur-Stadtsteinach

  • Rolf Burkhardt

    12.02.10 (07:16:03)

    Hallo Lampenprofi, ich hatte im vorletzten Beitrag vergessen zu erwähnen, das der Preis von 14,50 € nur ein Einführungspreis war. Laut Aussage von Herrn Filicius von Leuchtec ist der endgültige Preis wesentlich höher. Also wenn Sie wieder einmal hier etwas veröffentlichen, dann schreiben Sie die richtigen Tatsachen. Mit Ihrem Beitrag haben Sie bei anderen Usern den Eindruck erweckt, das die LCD-Lampen in der Zukunft auch nur 14,50 € kosten. Immer schön bei der Realität bleiben. MfG Dipl.-Ing. (FH) R. Burkhardt Zu diesem Artikel noch eine Berichtigung: Es war nicht die Aussage von Herrn Filius, das der endgültige Preis wesentlich höher ausfallen wird, sondern einfach von mir die Logig, das man für 14,50 € garantiert diese Lampen nicht erhalten wird. Ich bitte hiermit Herrn Felicius um Entschuldigung, das ich hier überhaupt seinen Namen erwähnt habe. MfG Rolf Burkardt

  • Lampenprofi

    12.02.10 (07:17:09)

    dann können wir uns ja die Hände schütteln

  • Peter Sennhauser

    12.02.10 (07:58:28)

    So Leute, jetzt reichts. Das hier ist die Kommentarspalte zu Wolfs Artikel und weder ein Pausenplatz noch eine Plakatwand. Wir freuen uns über sachliche Diskussionen über die Inhalte der Artikel auf neuerdings.com, aber wir sind KEIN Forum, und die Regeln sind klar. Deswegen zieht der Hausmeister jetzt hier einen Schlussstrich. Kommentare gesperrt.

Diesen Beitrag kommentieren:

Die Kommentare können nur zwischen 9 und 16 Uhr
freigeschaltet werden. Wir bitten um Verständnis.

Um Spam zu vermeiden, schreiben Sie bitte die Buchstaben aus diesem Bild in das nebenstehende Formularfeld:

Das könnte Sie auch interessieren

Förderland-Newsletter

Wissen für Gründer und Unternehmer