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30.10.14

Swissvoice L7: DECT-Telefon mit Interkom-Funktion, Fulleco-Modus und Retro-Design.

Das DECT-Telefon Swissvoice L7 fällt auf. Durch sein Retro-Design und die aufrechte Haltung. Das L-förmige Telefon steht auf seiner Ladeschale und auf seinem Standfuß, so dass es immer gut zu sehen ist. Neben seinem ungewöhnlichen Design mit Retro-Charme hat es auch einige technische Finessen zu bieten: einen strahlungsarmen Fulleco-Modus und die Funktion einer Gegensprechanlage mit der Basisstation.

Swissvoice L7 {pd Swissvoice;http://www.swissvoice.net/L7/}

Das Swissvoice L7 muss nicht in der Basisstation neben der Telefonbuchse aufgeladen werden. Die kleine Ladeschale kann an eine beliebige Steckdose angeschlossen werden. Praktisch, wenn man das Telefon in der Regel in einem Zimmer ohne Telefonbuchse benötigt.

Ebenso praktisch ist die sogenannte Interkom-Funktion. Zwischen der Basisstation und dem Mobiltelefon können Gespräche geführt werden wie zwischen Walkie-Talkies. Das soll auch mit mehreren Mobilteilen funktionieren.

Außerdem verfügen sowohl Basis als auch Mobilteil über eine Freisprecheinrichtung. Man kann Gespräche also auch an der Basis annehmen, wenn das Mobilteil gerade in einem anderen Raum oder Stockwerk und darum nicht so schnell zur Hand ist.

 

Laut Swissvoice verfügt das L7 über die branchenführende Fulleco-Technologie für weniger Abstrahlungen und geringeren Stromverbrauch. Außerdem sollen im Bereitschaftsmodus keinerlei Abstrahlungen vorhanden sein.

Der Lithium-Ionen-Akku soll bis zu 12 Stunden Sprechzeit und 8 Tage Bereitschaftszeit ermöglichen. Bis zu 100 Kontakte können im Swissvoice L7 gespeichert werden.

Eine Besonderheit sind auch die elf Klingeltöne, die Swissvoice eigens für das L7 hat komponieren lassen. Das Spektrum reicht von einfachen akustischen Signalen bis hin zu - Zitat: „effektvollen Melodien, die an frühe Spionage- und Science-Fiction-Filme erinnern“. Swissvoice rät, eine Lieblingsmelodie als Standard einzustellen und verschiedene Rufmelodien für bekannte Anrufer zu programmieren.

Ich habe generell ein Problem mit Rufmelodien von DECT-Telefonen. Auch die des L7 finde ich etwas gewöhnungsbedürftig. Ich habe das Gefühl, die Namensgebung z.B. „Dr. Shatterhand’s Garden“ oder „Baristabot Malfunction“ hat mehr kreative Ressourcen benötigt als die eigentlich Komposition. Aber immerhin kann man sich auf der ausführlichen und informativen Produktseite des Swissvoice L7 jeden der Klingeltöne anhören. Hier gibt es auch das Datenblatt und das Handbuch als PDF zum Herunterladen. Das ist doch schon mal was.

Bei Amazon gibt es das Swissvoice L7 ohne Anrufbeantworter für 59,90 Euro. Die Version Amazon gibt es das Swissvoice L7 ohne Anrufbeantworter für 59,90 Euro

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