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23.11.09Leser-Kommentare

Spica Speaker: Kleine Wassermusik

Yuki Yamamoto zeigt uns mit dem Spica Speaker, dass man Musik auch sehen kann.

Was wäre unser Leben ohne Musik und Bewegung. Ein toller Ohrwurm erleichtert einem den Tag, und die passende Musik im richtigen Moment läßt einen die Dinge in einem neuen Licht sehen.

Doch wäre es nicht schön, wenn man Musik auch sehen könnte? Abgesehen von den Synästhesisten - nein, nicht Anesthäsisten - sind wir normalen Menschen nicht in der Lage, Musik anders als mit dem Ohr wahrzunehmen. Yuki Yamamoto hat eine Art der Visualisierung für uns gefunden:

Eine mit Wasser gefüllte Säule wird mit Licht durchflutet. Auf einer Membran befindet sich Wasser, welches durch die Vibrationen des Lautsprechers in Schwingung versetzt wird. Das Licht ist so stark, dass es bis auf die Decke strahlt und dort inspirierende Muster erzeugt. Natürlich kann man auch von der Seite darauf schauen und den springenden Wassertropfen zu sehen.

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Bedauerlicherweise ist der Spica Speaker noch nicht in Serienproduktion gegangen, sondern bisher nur ein Einzelstück.

Auf der Homepage von Yuki Yamamoto gibt es noch mehr zu bestaunen.

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Kommentare

  • Alexa

    27.11.09 (02:21:05)

    ...sehr schön und stylisch, spätestens aber in Sachen Kalk wird das Ganze schnell unschön... und dann immer mit destilliertem Wasser hantieren!? Trotzdem wäe es ein schönes Gadget, vielleicht würde es ja als IPhone-App auch reichen ;o)

  • Florian Steglich

    27.11.09 (10:07:06)

    Die Zeit fürs Zelebrieren muss man sich dann wohl nehmen - und erstmal eine Kanne durch den Kalkfilter laufen lassen :)

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