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10.12.12Kommentieren

Soundfreaq Sound Stack SFQ-3 im Test: Multifunktionaler Raumklinger

Soundfreaq Sound Stack SFQ-3 ist ein Lautsprecherdock für iPad und iPhone mit Bluetooth-Funktion, UQ3 Raumklang und Toslink-Eingang für den Anschluss an den Fernseher oder die Spielkonsole.

Soundfreaq Sound Stack SFQ-3 {Soundfreaq;http://www.soundfreaq.de/sound-stack-sfq-03}Das Lautsprecherdock Soundfreaq Sound Stack SFQ-3 ist ebenso zurückhaltend gestaltet wie alle Geräte von Soundfreaq. Ein schlichter Würfel mit einem Stoffüberzug, unter dem sich die Lautsprecher verbergen. Im schmalen Fuß finden sich die wenigen Bedienelemente zur Quellenauswahl, Regelung der Lautstärke und zum Einschalten der UQ3-Raumklangverstärkung.

Auf der Rückseite ist das Sound Stack mit einem USB-Ausgang ausgestattet, über den man zum Beispiel einen Android-Player mit Strom versorgen kann, der per Bluetooth mit dem SFQ-3 gekoppelt ist.

Unter allen Soundfreaq-Geräten bietet das Sound Stack SFQ-3 die meisten Anschlussmöglichkeiten. Nicht nur über 3,5-mm-Klinkenstecker, Dock und Bluetooth kann man das SFQ-3 mit Musik versorgen, sondern auch über einen optischen Audioeingang Toslink. Ideal, um dem Fernseher zu Hause einen ordentlichen Soundschub zu verpassen.

Zumindest bei unserem LG Plasmafernseher gibt es nur einen optischen Audio-Ausgang zum Anschluss externer Boxen. Schließt man das Sound Stack über diesen Port an das TV-Gerät an, verbessert das den Ton beträchtlich, gibt ihm mehr Fülle und Bass. Da kommt schon fast Kinofeeling auf.

Den TV-Ton sollte man aussschalten, sonst hallt es. Der Klang, der aus dem Sound Stack kommt, ist allerdings - gerade in Verbindung mit der UQ3-Raumklangverstärkung - mehr als ausreichend. Für meinen Geschmack beinahe schon zu voluminös und voll im Bass. Aber das kann man ja in den Einstellungen des Fernsehers regeln.

Klang und Bedienung sehr gut

Das Koppeln mit einem Rechner, Smartphone, Tablet oder Player über Bluetooth geht dank eigener Taste am Sound Stack blitzschnell. Und auch das Umschalten zwischen Dock, Bluetooth, Toslink und Klinke erfordert nur einen Druck auf die Tasten der Fernbedienung oder die Quellenwahltaste am Sound Stack. Die Fernbedienung hält übrigens magnetisch in einer kleinen Vertiefung an der Rückseite des Sound Stack. Ein guter Platz zur Aufbewahrung, wenn das Gerät gerade nicht in Betrieb ist.

Die UQ3-Raumklangvertärkung sorgt für einen beeinduckenden Klang. Aus dem 2.2-System mit den zwei Breitbandlautsprechern und den beiden dualen Subwoofern in Gegentakt-Konfiguration kommt ein Sound, der für kleinen Kasten wirklich erstaunlich ist. Der Klang der kleineren Sound Platform hat mir schon sehr gut gefallen, aber das Sound Stack legt noch einen drauf.

Zwei kleine Kritikpunkte

Es gibt aber auch etwas zu bemängeln. Die Abdeckung des 30-Pin-Docks ist beispielsweise nicht ganz so elegant gelöst wie bei der Sound Platform, die wir neulich getestet haben. Dafür passt aber auch ein iPad ins Dock des Sound Stack SFQ-3. Allerding empfinde ich die eckige Gummiabdeckung eher als Fremdkörper als die Kunststoffkappe bei der Sound Platform. Aber das ist natürlich Geschmackssache.

Die Stoffbespannung lässt sich zudem nicht so einfach von Fusseln befreien wie ein Kunststoffgehäuse. Gerade die Oberseite muss man wohl ab und zu absaugen, wenn man sich an Fusseln stört.

Trotz dieser kleinen Kritikpunkte ist das Soundfreaq Sound Stack SFQ-3 ein echter Allrounder mit beeindruckendem Klang.

Mit Code „neuerdings“ Geld sparen

Mehr Infos über das Soundfreaq Sound Stack SFQ-3 gibt es auf der Seite von Soundfreaq. Den leider ziemlich hohen Preis von 369 Euro kann man um rund 35 Prozent reduzieren, indem man den Code neuerdings eingibt. Dann erhält man 130 Euro Rabatt und zahlt nur noch 239 Euro.

Das ist sogar noch günstiger als die 269 Euro, die man auf Amazon zahlt. Wie bei der vorigen Code-Aktion mit Soundfreaq gilt auch hier: nur so lange der Vorrat reicht.

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