Hier finden Sie weitere Artikel aus der Themensammlung Technik

08.02.11Leser-Kommentare

Sony Microvault Style USB-Sticks: Speichern mit Stil

Sony bringt mit den Microvault Style USB-Sticks besonders kleine und leichte Datenträger auf den Markt, die in drei Farben und drei Speicherkapazitäten erhältlich sind.

Microvault USB von Sony in LimettengrünTeilweise werden sie schon in der Grundschule verwendet, und in vielen weiterführenden Schulen ist ein eigener USB-Datenspeicher Pflicht. Sony bringt mit den Microvault Style USB-Sticks jetzt drei neue Modelle auf den Markt, die nicht viel kosten, nur 4,6 Millimeter dünn sind und mit vier Gramm nicht mehr wiegen als ein Stück Würfelzucker.

Die Microvault Style gibt es in pink, limettengrün und weiß mit 4, 8 und 16 GB Speicherkapazität. So flach sie sind, hat es noch gereicht, eine grüne Leuchtdiode einzubauen, die bei eingestecktem USB-Stick Schreib- und Lesevorgänge durch Flackern anzeigt.

Mit einer Öse am Stick lassen sich die Leichtgewichte am Schlüsselbund oder Halskettchen sichern, damit sie nicht verlorengehen. Und nicht nur um die Hardware (also den Stick an sich) macht sich Sony Gedanken, auch an die eventuell nötige Rettung versehentlich gelöschter oder beschädigter Daten ist gedacht.

Käufer eines Sony MicroVault Style können sich die kostenlose Software File Rescue (natürlich wieder mal nur für Windows) herunterladen, die in der Lage sein soll, bis zu 90 Prozent verschwundener JPEG-Fotos, MPEG- oder AVCHD-Videos, MP3-Musikdaten und anderer Daten wiederherzustellen.

Außerdem gibt es noch x-Pict Story als Download, das aus gespeicherten Bildern und Musikstücken professionell anmutende Diashows produzieren soll. Mehr Infos dazu gibt es auf Sonys Download-Seite

Als Preise empfiehlt Sony für den Microvault Style mit 4 GB 10,99 €, für das 8 GB-Modell 18,99 € und für die Version mit 16 GB 34,99.

Im Laufe des Februars sollen die USB-Sticks in die Läden kommen. Sobald sie auf Amazon auftauchen, erfahrt Ihr das hier natürlich.

via Pressemitteilung

Schlagworte zu diesem Artikel

Kommentare

  • Florian

    08.02.11 (08:48:53)

    ...die neue Playstation Portable 2 ist am Donnerstag in Tokio vorgestellt worden unter dem Namen Next Generation Portable (NGP). Es handelt sich um ein ovales mit 5 Zoll großem Touchscreen und zweitem Multitouchpad auf der Rückseite... Und diese soll wieder Speichermodule (wie dem Gameboy) verwenden. Da könnte ich mir vorstellen das die, von Euch oben aufgeführten, Stick`s (vom Stil) perfekt in das NGP - Prinzip passen könnten.

  • slucky

    08.02.11 (09:33:56)

    nein, im video der konferenz sah man ein bild der speicherkarte und sah definitiv anders aus. ich gehe mal stark davon aus, dass die speicherkarten für den NGP nicht im hndel geben wird, um die raubkopiererei so schwer wie möglich zu machen. zurück zu dem oben genannten speicherstick: schade dass keine angaben zu den datentransferraten gemacht wird.

  • Florian

    08.02.11 (11:52:10)

    Hast Recht! Hab`s gesehen. Der Stick hat auf mich eine nach Spielzeug anmutende Wirkung, daher die Verbindung. Aber dein "Schreibschutz-Argument" leuchtet mir natürlich ein. Auf die NGP bin ich dennoch gespannt :-)

  • anonym

    11.02.11 (18:00:23)

    Ja ich finde auch. Warum müssen Usb Sticks immer hässlich sein!?

Diesen Beitrag kommentieren:

Die Kommentare können nur zwischen 9 und 16 Uhr
freigeschaltet werden. Wir bitten um Verständnis.

Um Spam zu vermeiden, schreiben Sie bitte die Buchstaben aus diesem Bild in das nebenstehende Formularfeld:

Das könnte Sie auch interessieren

Förderland-Newsletter

Wissen für Gründer und Unternehmer