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02.10.06

SMS-Empfänger in die Irre führen

Absender kann sich für jemand anderen ausgeben

Zwei Websites bieten nun ein Service an, von dem einige wohl schon lange geträumt haben. Seit kurzem kann man nicht nur anonym übers Internet SMS versenden, sondern sich sogar für jemand anderen ausgeben, ohne dass der Empfänger es merkt. Man kann sowohl die Handynummer des Empfängers, als auch die Handynummer des angeblichen Absenders frei auswählen. Derjenige, der die Nachricht erhält, merkt nicht, dass sie aus dem Internet verschickt wurde und glaubt, dass sie direkt von dem als Absender angegebenen Handy stammt.

Ja das ist doch mal etwas, aber es eröffnet natürlich unendlich viele Möglichkeiten seinen Freunden, Bekannten, Arbeitgeber, Streiche zu spielen und Missverständnisse zu verbreiten. Wenn nun also der Empfänger auf das gefälschte SMS antworten will, so erhählt nicht der echte Absender, sondern der falsche die Nachricht. Was dies alles für Folgen haben kann, kann sich nun wirklich jeder vorstellen oder? Haben Sie nicht auch schon eine vertrauliche SMS an eine falsche Nummer geschickt?

Trauen Sie in Zukunft nicht mehr jeder SMS-Nachricht die Sie bekommen, denn sie könnte ja von jemand anderem sein. Schon für ein Britisches Pfund (rund 1,50 Euro) pro SMS kann man seine Freunde in die Irre führen. Dass dieser Service aber auch die Möglichkeit bietet, die Grenzen von harmlosem Spaß zu überschreiten, ist dem Gründer der Seite Sharpmail klar.

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Quelle: presstext.com

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