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19.09.10Leser-Kommentare

Sandisk Sansa Fuze Plus: Allesspieler mit Touch-Bedienung

Der Sandisk Sansa Fuze Plus Player spielt viele Musikformate ab und zeigt auf seinem QVGA-LCD-Farbdisplay mit 2,4 Zoll Diagonale auch Videos und Fotos.

Sansa Fuze Plus in schwarz

Den Sansa Fuze haben wir schon einmal getestet und für gut befunden. Jetzt hat Sandisk den Nachfolger auf den Markt gebracht. Der Sandisk Sansa Fuze Plus hat für seinen Preis eine Menge zu bieten - zum Beispiel die Fähigkeit, nicht nur die üblichen Formate wie MP3, WMA, Secure WMA, AAC, Audible, und Podcasts abzuspielen, sondern auch Ogg Vorbis und FLAC.

Auf seinem 2,4 Zoll großen Bildschirm mit 320 x 240 Pixeln Auflösung zeigt er H.264, WMV, Flip Video und MPEG4, die beiden letzten Formate muss man allerdings zuvor mit der Software Sansa Media Converter konvertieren, bevor sie auf den Player übertragen werden. Das gleiche gilt für Foto-Formate: von Haus aus zeigt der Sansa Fuze Plus JPEG und BMP, nutzt man den Media Converter, kommt er auch mit GIF, PCX, PNG, TGA, und TIFF-Dateien zurecht.

Gesteuert wird er über ein kapazitives Touchpad unter dem Display, das eine grafische Oberfläche zeigt, die besonders intuitiv sein soll. Einen kleinen Eindruck davon erhält man im Werbevideo, das den Sansa Fuze Plus in diversen Alltagssituationen zeigt (nach dem Klick).

Der Sansa Fuze Plus kommt in diversen Farben mit drei verschiedenen Kapazitäten: ein 16 GB-Modell ist ausschließlich in schwarz erhältlich, die Ausführung mit 8 GB gibt es in schwarz, blau, lila und weiß, und den 4-GB-Player bekommt man in schwarz, blau und rot.

Den Speicher kann man mit microSD-Karten erweitern, außerdem verfügt der Sansa Fuze über ein Mikrofon für Tonaufnahmen und eine aufnahmefähiges FM-Radio. Der Akku schafft bis zu 24 Stunden Audiowiedergabe und bis zu fünf Stunden Video, verspricht der Hersteller.

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Die Preise für den Sandisk Sansa Fuze Plus liegen bei ca. 80 Euro für das 4-GB-Modell, ca. 90 für das mit 8 und 100 für den 16-GB-Player. Dafür bekommt man eine ganze Menge Technik, die wirklich Spaß macht - jedenfalls, wenn ich meinen Sansa Clip Plus als Maßstab anlege. Der Sansa Fuze Plus kommt laut Hersteller mit den Betriebssystemen Windows, Mac OS und Linux zurecht und ist außerdem für eine nahtlose Synchronisierung mit Rhapsody, eMusic und Napster vorkonfiguriert. Anschluss findet er über USB 2.0-Schnittstelle.

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Kommentare

  • Simon

    19.09.10 (22:45:30)

    Ich hatte einmal einen MP3 Player mit Touchpad und kann nur sagen, dass es der totale Mist ist,da man ihn nie wirklich präzise blind steuern kann. also beim Radfahren o.ä. Da bleib doch lieber bei meinem Sansa Clip Plus, der m.M. nach das beste Preis-Leistungs-Verhältniss hat, wenn man einen reinen MP-3 Player braucht, der keine Fotos oder Videos dastellen muss.

  • Jürgen

    20.09.10 (10:15:18)

    Nicht schlecht mit dem Touchpad, da ist dann wenigstens das Display nicht voll mit Fingergeschmiere. Ansonsten ist alles dran was man braucht, USB und Micro-SD. Werden die Sprachaufnahmen wieder als wav-Datei abgelegt wie beim Sansa-Clip? Das wäre nicht optimal. Wenn der Klang so gut ist wie bei seinem Vorgänger, kann man beim Kauf nichts falsch machen.

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