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12.06.11

Ricoh PX: Kann man mal fallen lassen

Die Ricoh PX ist eine sehr robuste Kamera, die sogar wasserdicht ist und am Strand eingesetzt werden kann.

 

Damit Kameras nicht bei jedem kleinen Sturz ihren Dienst einstellen, hat die Industrie robuste Digi-Cams entwickelt, die meist allerdings auch genauso aussehen. Gummiecken verschandeln dann gerne das Design und manche Kameras sehen aus, als müssten sie einen Weltraumflug überleben. Dass es auch anders geht beweist Ricoh mit der neuen PX. Der sieht man ihre Fähigkeiten auf den ersten Blick gar nicht erst an.

Immerhin kann man mit der PX bis zu 3 Meter tief tauchen, was auch bedeutet, dass sie gegen Staub und Sand gut abgesichert ist. Auch Stürze aus einer Höhe von anderthalb Metern soll die Kamera schadlos überstehen. Das ist bei den robusten Kameras der Standard.

Der kleine 1/2,3 Zoll CMOS-Sensor muss 16 Megapixel leisten, was angesichts der Rauschneigung von Ricoh-Kameras etwas absurd ist. Man ist gut beraten, in den Einstellungen die maximale Auflösung auf maximal 10 MP herunterzudrehen. Das Objektiv reicht von 28 bis 140 mm bei nicht sonderlich berühmten F3.9.

Die Kamera bietet die üblichen Motivprogramme, der Akku soll mit einer Ladung bis zu 300 Bilder machen können. Der Preis für die Ricoh PX beträgt 200 Euro und sie soll in den nächsten Wochen in den Handel kommen.

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