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27.07.12Leser-Kommentare

Razer Ouroboros: Linkshändige Rechtshänder-Maus

Die Maus Razer Ouroboros eignet sich auch für Linkshänder und will ganz oben mitspielen. Das zeigt sich nicht zuletzt am Preisschild.

Razer Ouroboros (Bild: Razer)Es ist dunkel. Wasser tropft von den Wänden. Meine Stiefel waten durch den Matsch. Dann, ganz leise schleiche ich mich von hinten an den Gegner heran, zücke mein Messer und... Nichts. Maus kaputt! Da geht sie hin, die erst drei Jahre alte Razer Krait. Sollte ich eine neue kaufen? Für 130 Euro? Die Razer Ouroboros könnte mein neuer Liebling werden, denn sie ist auch für Linkshänder geeignet.

Wenn es um Namen geht, kennt Razer keine Verlegenheit: Naga, Mamba, Taipan - die Schlangennamen sind doch hoffentlich nicht der Grund, wieso es so wenige weibliche Zocker gibt? Die neueste Schlange in der Serie heißt nun also "Ouroboros" und entspringt der Mythologie: Angeblich beißt sie sich selbst in den Schwanz. Kann solches Zubehör sinnvoll sein? Vorsorglich verzichtet Razer ganz auf den "Schwanz" und liefert die Maus kabellos aus.

Die herausragende Fähigkeit soll die modulare Anpassbarkeit sein, was verblüffende Ähnlichkeit mit der Cyborg R.A.T.-Gamermaus hat - inklusive dem heftigen Preisschild von 130 Euro. Die kabellose Übertragung reicht für volle 12 Stunden, danach genügt es, wenn man das Ladekabel vorne einsteckt.

Ob es schon Zeit ist, auf 8.200 dpi umzusatteln, muss jeder für sich selbst beurteilen. Auch der enorme Preis lädt nicht unbedingt zum Kauf ein, zudem scheint das Gewicht der Maus nicht anpassbar zu sein. Wer jedoch Linkshänder und auf der Suche nach einem neuen Spielkameraden ist, sollte die Ouroboros in Betracht ziehen. Erwartet wird die Maus im vierten Quartal 2012.

Via Razerzone.

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Kommentare

  • Dominik

    27.07.12 (14:25:03)

    Falls du wirklich auf der Suche nach einer neuen bist,sieh dir die steelseries xai an. Ich liebe sie! (bin auch Linkshänder) hatte davor eine diamondback, die War auch super aber r der Treiber wollte nicht mehr, jetzt bin ich glücklicher mit der neuen als ich es mit der razer War

  • Robert

    28.07.12 (12:34:53)

    Hab mit allen Razer nur Problem. Treiber stürzen ab und funktionen gehen nicht wie sie sollen. Beim Razor Suport braucht man nicht anfragen, die Treiber werden nie aktualisiert. Ausserdem benutz Razer Bluethooth 1.0, was die Geschwindigkeit bei kabellosen eh ausbremst. Logitechs Ansatz ist deutlich besser, wen auch die Mäuse immer schlechter werden, wer einen Mittelklick braucht ist bei Logitech jedenfalls falsch. Ach und Akku sollte 12 Tage nicht 12 Stunden halten.. das ist einfach nur FRECHHEIT!

  • Günter

    28.07.12 (21:15:10)

    Die razor Mäuse sind ja toll Aber wer hat dafür bitte die Standard Hand hergegeben. Für mich sind sie leider alle zu klein und zu fusselig wie leider für viele anderen. Da nutzt es auch nichts wenn man die Mäuse in alle möglichen Richtungen erweitern und ausziehen kann. immer noch zu klein. Schade. Logitech war mal der gute Nachfolger der legendären Genius Mäuse. Was kommt jetzt?

  • M.

    29.07.12 (19:55:43)

    Bei einer Firma deren Maus nur drei Jahre hält würde ich doch nicht so schnell wieder irgend etwas kaufen. Gerade bei dem Preis den diese beinahe als "Sportgeräte" vermarkteten Varianten so kosten. Zur Form: Die ist vom Preis unabhängig. Anpassbarkeit heißt es kann etwas kaputt gehen. Lösung: Mehr Geräte vergleichen, oft ist eine billigere sogar besser geeignet. Gewicht: Aufschrauben, Blei rein kleben. Wieder ein Argument für billigere Varianten, da ist es nicht so schlimm wenn man sie kaputt macht. Abtastrate und Funktechnologie: Was ist am Computer wohl das langsamste Element? Eines der beiden? Man lasse sich ruhig Zeit zum Nachdenken, der Rechner wird brav warten.

  • Kai Zantke

    29.07.12 (22:32:27)

    Danke für den Tipp, würde dann eher die Ikari nehmen. Die Xai ist mir irgendwie zu teuer für die "paar" Tasten.

  • Kai Zantke

    29.07.12 (22:34:46)

    Die Treiber laufen bei mir rund und es gab für dieses "Billigmodell" sogar noch ein Update. Aber nochmal kaufen würde ich sie nach diesem Vorfall nicht. Die linke Taste versagt nach so kurzer Zeit, das Mauskabel verfärbt den Tisch und rubbelt sich ab und die Teflonglider sind auch schon runter - auf einer Neoprenmatte von Razer... Dann hat sich auch noch das Gummirad vom Mausrad abgelöst - musste es selbst festkleben.

  • Kai Zantke

    29.07.12 (22:46:23)

    Ja und nein. Zum einen will ich nicht Basteln, sondern spielen. Zum anderen ist es nicht ganz trivial die Gewichte korrekt zu verteilen. Hinzukommt die Anpassbarkeit der Maustreiber und die erhöhte DPI. Sicherlich benötigt keiner 8400, aber 1600 dürfen es ab und an shcon sein. Auch mehr als nur die drei Standardtasten sind sehr praktisch - und dann liegt man leider wieder in einem Preisbereich, der jenseits von 50 Euro ist. Schade drum, denn meine uralte Logitech mit roter LED hält jetzt schon 10 Jahre - und das wird sie auch noch weitere 10 tun!

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